Förderpreis für junge Aufklärungsforschung 2022 (Univ. Halle-Wittenberg)

Förderpreis für junge Aufklärungsforschung 2022 (Univ. Halle-Wittenberg)

Institution
Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) (Alexander von Humboldt-Professur für Neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer)
Arbeitstelle
Alexander von Humboldt-Professur für Neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer
PLZ
06110
Ort
Halle
Land
Deutschland
Vom - Bis
30.10.2020 - 30.04.2021
Bewerbungsschluss
30.04.2021
Von
Mike Rottmann, Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Förderpreis für junge Aufklärungsforschung 2022 (Univ. Halle-Wittenberg)

Die Alexander von Humboldt-Professur für Neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer und das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg schreiben einen Förderpreis für Aufklärungsforschung aus.

Early Career Grant for Enlightenment Research 2022 (Univ. Halle-Wittenberg)

The Chair for Modern Written Culture and European Knowledge Transfer and the Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies of Martin Luther University Halle-Wittenberg announce an early career grant for Enlightenment research.

Förderpreis für junge Aufklärungsforschung 2022 (Univ. Halle-Wittenberg)

Die Erforschung der Aufklärung hat sich in den letzten Jahrzehnten weiter ausdifferenziert, wobei der europäischen und globalen Dimension unter Einschluss unterschiedlicher Sprachräume eine wachsende Bedeutung zukommt. Junge Forscherinnen und Forscher stehen dabei vor der Herausforderung, die internationale Diskussion mit ihren vielfältigen interdisziplinären Fragestellungen sowie den komplexen Forschungsständen gleichermaßen zu berücksichtigen. Um der wachsenden Bedeutung der Aufklärungsforschung zu entsprechen und jüngeren Forscherinnen und Forschern der verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen ein Forum zu bieten, schreiben die Alexander von Humboldt-Professur für Neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer und das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen Förderpreis für Aufklärungsforschung aus. In Ergänzung zur bestehenden, durchaus vielfältigen Forschungslandschaft soll damit gezielt jüngeren Forschenden die Möglichkeit geboten werden, neue Kontexte, Lektüren und Ansätze einzubringen und in einem anspruchsvollen Rahmen zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Die Alexander von Humboldt-Professur für Neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer und das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung unterstützen Einzelpersonen oder eine Gruppe junger Forschender (Doktoranden und/oder Post-Docs, max. 3 Personen) mit 4.500,00 Euro, die für die selbständige Konzeption, Organisation und Durchführung eines zweitägigen Workshops für Nachwuchswissenschaftler/innen eingesetzt werden sollen. Wir freuen uns über Vorschläge aus dem gesamten Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der erste Workshop soll im Sommersemester 2022 in Halle an der Saale stattfinden. Die Räumlichkeiten für die Veranstaltung werden am IZEA zur Verfügung gestellt. Die Förderung versteht sich als Grundfinanzierung (Reise- und Unterkunftskosten, Verpflegung). Bei Bedarf unterstützt das IZEA die Einwerbung weiterer Drittmittel sowie eine Publikation der Beiträge.

Bitte schicken Sie uns bis zum 30.4.2021 ein kurzes Exposé mit einer konzisen Beschreibung des Themas oder einer Fragestellung (maximal zwei Seiten), einem Entwurf des Veranstaltungsformats und einer Liste von in Aussicht genommenen Teilnehmer/innen inkl. Beteiligungsform (Vortrag, Respondenz o.ä.) an Prof. Dr. Elisabeth Décultot (elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de) und Mike Rottmann (mike.rottmann@izea.uni-halle.de). Von den Antragstellern erbitten wir außerdem kurze Darstellungen des wissenschaftlichen Werdegangs.

Rückfragen können gerne an Mike Rottmann (mike.rottmann@izea.uni-halle.de) gestellt werden.

Early Career Grant for Enlightenment Research 2022 (Univ. Halle-Wittenberg)

In the last decades, Enlightenment research has been diversified, increasingly considering the European and global dimension including different linguistic areas. In consequence, early career researchers face the challenge to take into account the international discussion with its diverse interdisciplinary issues as well as complex states of research. In order to respond to the increasing significance of Enlightenment research and to provide a forum for early career researchers from the humanities and the social sciences, the Chair for Modern Written Culture and European Knowledge Transfer and the Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies of Martin Luther University Halle-Wittenberg announce an early career grant for Enlightenment research. Complementing the current diverse research landscape, the grant aims at offering the opportunity to early career researchers to introduce new contexts, readings and approaches and to discuss and refine these in a sophisticated setting.

The Chair for Modern Written Culture and European Knowledge Transfer and the Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies support individual researchers or a group of early career researchers (doctoral and/or post-doctoral researchers, a maximum of 3 researchers) with a sum of 4,500 Euros for the independent conception, organisation and realisation of a two-day workshop for early career researchers. We are looking forward to proposals from the entire field of the humanities and social sciences.

The first workshop is to take place in Halle an der Saale in the summer term of 2022. A workshop venue will be supplied at IZEA. The grant provides basic funding (travel and accommodation costs, catering). If necessary, the IZEA offers assistance in the application for additional funding as well as in the publication of the contributions.

Please send a short proposal with a concise description of the topic or research question (max. 2 pages), a sketch of the format of the event, and a list of the potential contributors including the manner of their participation (e.g. presentation, respondence) by 30 April 2021 to Prof. Elisabeth Décultot (elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de) and Mike Rottmann (mike.rottmann@izea.uni-halle.de). We also ask for a short CV from all applicants.

In case of questions, please turn to Mike Rottmann (mike.rottmann@izea.uni-halle.de).

Kontakt

Mike Rottmann, M.A.

https://www.izea.uni-halle.de
Redaktion
Veröffentlicht am
02.11.2020
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