Forschungsstipendien im Archiv der deutschen Jugendbewegung

Forschungsstipendien im Archiv der deutschen Jugendbewegung

Institution
Netzwerk Jugendbewegungsforschung im Archiv der deutschen Jugendbewegung
Gefördert durch
Archiv der deutschen Jugendbewegung, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen
PLZ
37214
Ort
Witzenhausen
Land
Deutschland
Bewerbungsschluss
15.08.2021
Von
Sandra Funck (Georg-August-Universität Göttingen) und Michael Kubacki (Philipps-Universität Marburg)

Das Netzwerk Jugendbewegungsforschung im Archiv der deutschen Jugendbewegung vergibt Forschungsstipendien an den wissenschaftlichen Nachwuchs zur Erarbeitung einer Ausstellung. Anlass ist das 100-jährige Archivjubiläum 2022.

Forschungsstipendien im Archiv der deutschen Jugendbewegung

Im Jahr 2022 wird das Archiv der deutschen Jugendbewegung (AdJb) 100 Jahre alt – Grund zum Feiern und Forschen!

Das Netzwerk Jugendbewegungsforschung plant in Zusammenarbeit mit dem Archiv der deutschen Jugendbewegung eine Ausstellung mit dem Titel „Woran forscht die junge Wissenschaft zur Jugendbewegung?“, in der sowohl die Forschungsperspektiven junger Wissenschaftler:innen als auch bisher kaum wahrgenommene, besonders interessante und vielleicht auch unkonventionelle Schätze des Archivs der deutschen Jugendbewegung vorgestellt werden. Von Schriftgut, Fotografien, Postkarten, Chroniken, Zeitschriften, Nestbüchern, Musikinstrumenten und Kleidung ist alles möglich. Verknüpfungen zu eigenen Forschungsprojekten sind explizit erwünscht.

Dank einer Förderung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen vergibt das Netzwerk Archivstipendien. Das Paket beinhaltet bis zu fünf coronakonforme Übernachtungen in Vollpension (ohne Fahrtkosten) auf der Burg Ludwigstein.

Die Bewerber:innen sind dazu aufgefordert, im Anschluss an ihren Aufenthalt ein Poster zu erarbeiten, auf dem das ausgewählte Archivale präsentiert werden solle. Das Poster visualisiert die Quellenanalyse. Nähere Hinweise (auch zur technischen Umsetzung) erfolgen zeitnah. Andere Präsentationsform sind in Absprache möglich. Ebenfalls geplant ist eine Ausstellungsbroschüre, in der die Poster in einem 4–6-seitigen Artikel erscheinen soll.

Interessent:innen senden ein kurzes Exposé (max. zwei Seiten mit Literaturangaben), in dem sie ihre Idee skizzieren. Deutlich werden sollten die Art des ausgewählten Archivale bzw. Bestandes sowie das dahinter stehende Forschungsinteresse.

Bewerbungen ab sofort, aber bitte bis spätestens zum 15.08.2021 an: jugendbewegungsforschung@gmail.com.

Für Rückfragen zu möglichen Themen, Archivalia und zur Organisation des Forschungsaufenthaltes wenden Sie sich bitte ebenfalls an die genannte E-Mail-Adresse.

Kontakt

Michael Kubacki und Sandra Funck

E-Mail: jugendbewegungsforschung@gmail.com

https://www.burgludwigstein.de/forschen/veranstaltungen/workshop-jugendbewegungsforschung
Redaktion
Veröffentlicht am
16.07.2021
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