D. Engels u.a. (Hrsg.): Religion and Competition in Antiquity

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Titel
Religion and Competition in Antiquity.


Herausgeber
Engels, David; Nuffelen, Peter Van
Reihe
Collection Latomus 343
Erschienen
Brüssel 2014: Éditions Latomus
Anzahl Seiten
307 S.
Preis
€ 51,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Janico Albrecht, Abteilung Alte Geschichte, Institut für Geschichtswissenschaft, Universität Bonn

Als eine Verbindung aus kritischer Auseinandersetzung mit der Forschungsvergangenheit und dem Herausarbeiten neuer Ansätze und Forschungsschwerpunkte präsentiert sich der Sammelband „Religion and Competition in Antiquity“, der aus einem Brüsseler Workshop für Altertumswissenschaftler (2010) hervorgegangen ist. Die Herausgeber arbeiten in einer umfangreichen Einleitung (35 Seiten) systematisch die Forschungsgeschichte religiösen Wettbewerbs auf, welcher in der Antike immer kulturelle, soziale und politische Dimensionen aufwies (S. 14), und schaffen damit eine dichte theoretische Grundlage, die eine vergleichende Betrachtung der verschiedenen antiken Religionen erlaubt. Die folgende Erläuterung der Formen, die der Wettbewerb annehmen konnte, und das Eingehen auf Erzählmuster und Modelle religiösen Wandels nehmen die implizite thematische Zweiteilung des Sammelbandes voraus: Der Schwerpunkt der ersten vier Aufsätze liegt auf der Herleitung von Gründen religiöser Konflikt- und Konkurrenzsituationen, die zumindest teilweise außerhalb der Sphäre des Religiösen selbst zu suchen sind, während der umfangreichere zweite Teil der Aufsätze (bis auf den Beitrag Veit Rosenbergers) die nicht immer nur kompetitive, sondern vielfach auch absorbierende Auseinandersetzung zwischen alten und neuen Kulten behandelt.

Tom Boiy analysiert die Rivalität zwischen den Gottheiten An/Anu, Marduk und Ištar am Beispiel der Stadt Uruk in der spätachaimenidischen und hellenistischen Zeit (S. 45–54), womit zugleich die religiöse Konkurrenz der Städte im Zweistromland beleuchtet wird. Die archäologisch und prosopographisch nachweisbare überwältigende Dominanz von An/Anu führt er auf die Verdrängung der ursprünglichen Stadtgottheit Ištar zurück, die sich in Verbindung mit Marduk, dem Hauptgott des politischen Kontrahenten Babylon, bringen ließ. Vor dem Hintergrund des politischen Konflikts mit Babylon war die Wahl von An/Anu eine betonte Abgrenzung, wenngleich hinsichtlich seines Erfolgs als Lokalgottheit auch die Schwächung des babylonischen Marduk durch die hellenistischen Herrscher zu berücksichtigen ist. Es gelingt dem Autor, den konkreten „Herrschaftswechsel“ von Ištar zu An/Anu als Nebeneffekt einer für Zeit und Region typischen Städtekonkurrenz herauszustellen, die ihren Ursprung im Antagonismus zwischen Uruk und dem dominierenden Babylon hatte.

Esther Eidinow prüft die Anwendung von Marktmodellen auf das Konkurrenzverhältnis zwischen griechischen Orakeln am Beispiel von Delphi und Dodona (S. 55–95). Ihre Kritik richtet sie dabei auf die vereinfachende Sicht, die solche Modelle mit sich bringen, die weder die komplexen Beziehungen zwischen den verschiedenen Orakeln und Sehern noch deren Bindung an die Polisinteressen abbilde. Es folgt eine detaillierte Untersuchung der archäologischen Quellen zur Entstehung der Orakel sowie der mythischen Quellen. Anhand Letzterer (die mit angemessener Vorsicht ausgelegt werden) kann sie nachweisen, dass in früherer Zeit gerade Anführerfiguren mantische Funktionen übernahmen und die Orakel folglich in einen bereits existierenden „market in futures“ hineinwuchsen. Die Erkenntnisse der Untersuchung laufen darauf hinaus, dass die Etablierung der Orakelstätten also stärker unter dem Aspekt der Kontinuität betrachtet werden muss und bezüglich der späteren vermeintlichen Marktsituation mehr Belege für eine Kooperation als für eine direkte Konkurrenz auszumachen sind.

In ihrem Beitrag über berühmte Fälle von „‘impious‘ thinkers“ geht Aikaterini Lefka der Frage nach, ob Asebie- und Atheismusanklagen stets nur auf eine religiöse, politische, historische oder psychologische Ursache zurückzuführen waren (S. 96–111). An den Exempla fünf bekannter „Atheisten“ der archaischen bis hellenistischen Zeit (Pythagoras, Anaxagoras, Protagoras, Sokrates, Theodoros) stellt sie deren Ausnahmecharakter sowie die dafür nötige Akkumulation verschiedener Ursachen heraus. Angesichts dieses erwartbaren Ergebnisses wäre es vielleicht ertragreicher gewesen, die für die Polisreligion immer künstliche Unterscheidung zwischen dem Politischen und dem Religiösen gar nicht erst als distinktive Grundlage heranzuziehen, stattdessen aber den jeweiligen historischen Kontext stärker zu berücksichtigen, da von Pythagoras in der zweiten Hälfte des sechsten Jahrhunderts bis zu Theodoros von Kyrene in hellenistischer Zeit sonst eine sehr langgezogene Tradition von vermeintlich Artgleichen konstruiert bzw. weiterverwendet wird, die den antiken Atheistenkatalogen wenig voraus hat.

Aufstieg und Etablierung der etruskischen haruspices im Römischen Reich sind Gegenstand der Untersuchung von Dominique Briquel (S. 112–132). Als Profiteuren der Beschränkung der Auguren auf ihr begrenztes Fachgebiet konnte es den haruspices gelingen, selbst als Angehörige eines Volkes, das lange mit Rom im Krieg gelegen hatte, ihrer Etrusca disciplina einen institutionalisierten Platz im römischen Staatsgefüge zu sichern. Obwohl sie dabei geschickt römische „Marktlücken“ nutzten, zeigen literarische Angriffe, dass sie von den Römern immer als fremd wahrgenommen wurden, wobei freilich ihre Daseinsberechtigung nie infrage gestellt wurde. Der zweite Teil des Aufsatzes behandelt das Weiterleben der disciplina in der Kaiserzeit, in der sie eine beispiellose Verbreitung im Reich, zugleich aber eine umso stärkere Vereinnahmung als römisches „Kulturgut“ erfuhr. Die Re-Institutionalisierung durch Claudius 47 n.Chr.[1] liest die Verfasserin schließlich als ein Zeichen dafür, dass zu diesem Zeitpunkt der italische Partikularismus schon so überholt war, dass die ursprüngliche Fremdheit der haruspices nicht mehr wahrgenommen wurde (S. 127). Es handele sich damit um die Frühphase einer bis in die Spätantike nachvollziehbaren Entwicklung, die ihren Höhepunkt in der römischen Adaption der Etrusca disciplina als eigener „Buchreligion“ fand, womit ein attraktives konkurrierendes Angebot zu den schriftlich fixierten Grundsätzen des Christentums geschaffen werden sollte.

Es folgt eine Untersuchung der Kontexte religiösen Wettbewerbs in Ostia von Françoise Van Haeperen (S. 133–148), die sich auf zwei Aspekte konzentriert: Belege in Euergeteninschriften und die grundlegendere Frage nach dem aktuellen und angemessenen Verständnis religiöser Konkurrenz angesichts der archäologischen Belegfülle Ostias. Während die Inschriften weder bei Einzelpersonen noch bei Vereinen Beweise für direkte Konkurrenz zwischen den Kulten liefern, bietet der zweite Teil des Aufsatzes die interessanteren Erkenntnisse. Unter Heranziehung von Franz Cumonts Theorien zum Siegeszug der orientalischen Religionen, die sich bei Experten für die Kultlandschaft Ostias nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen, untersucht die Verfasserin Anzeichen von Konflikten zwischen den gut ergrabenen Mithräen und ihren christlichen Nachbarn.[2] Konstatieren muss sie letztlich jedoch, dass der direkte Konflikt zwischen den Religionen eine Eigenheit der literarischen Quellen bleibt, während sich archäologische Zeugnisse wie zerstörte Götterbilder oder zweckentfremdete Kultstätten stets nur unter Vorbehalt in diesen Kontext einordnen lassen, somit an den „inherited patterns“ (S. 141) Cumonts von diesem Standpunkt aus mindestens vorsichtige Zweifel angemeldet werden müssen.

Der Herausgeber Peter Van Nuffelen beschäftigt sich mit einem für den Sammelband zentralen Thema: dem Ende religiösen Wettbewerbs in der Spätantike (S. 149–172). Er wendet sich dabei gegen die Thesen Richard Lims, der für das späte vierte Jahrhundert einen Bruch im christlichen Umgang mit Glaubensfragen konstatiert hatte, insofern als zur Stärkung der Orthodoxie Disputationen als Mittel der Konfliktlösung zunehmend schriftlicher Fixierung und institutionalisierten Formen der Zustimmung weichen mussten.[3] Der Verfasser zeigt überzeugend, dass Lim strukturelle Gegensätze – gemeint ist das Spannungsverhältnis zwischen spontanen verbalen Gefechten und inszenierten Debatten – einer chronologischen Konstruktion unterwirft. Anhand der Quellen aber kann er feststellen, dass argumentative Überzeugungsversuche weiterhin ein gewöhnliches Mittel des Umgangs mit Kontrahenten waren und die Spätantike folglich eine „disputing society“ (S. 167) blieb.

Veit Rosenberger analysiert den vor allem innerreligiösen Wettbewerb von Asketen und Koinobiten, den er in verschiedene Konkurrenzverhältnisse einordnet (S. 173–191). Den Fokus legt er auf den asketischen Umgang mit Essen und Trinken anhand der Darstellungen in Theodorets "Historia Religiosa", in monastischen Regeln und in Augustinus‘ Selbstdarstellung. Anhand einer Auswahl von Asketenbeschreibungen legt er dar, dass deren Selbstverständnis sehr weitgehend von agonalen Vorstellungen geprägt war: Neben dem offensichtlichen Konkurrieren zwischen den einzelnen Akteuren stand jeder in einem persönlichen Wettbewerbsverhältnis gegen die Versuchung der weltlichen Annehmlichkeiten, zugleich aber in einem strukturellen Antagonismus zu Klerikern. Essentiell für letztere Dichotomie war, dass Asketen aufgrund ihrer Lebensweise ein persönliches Verhältnis zu Gott beanspruchten, während Kleriker auf ihre Funktion als geweihte Würdenträger verwiesen.

Ine Jacobs behandelt die von Robert Markus 1990 als Grauzone und pagane Reminiszenz zwischen den Bereichen ‚profane‘ und ‚sacred‘ definierte Sphäre des „Säkularen“ in der christlichen Spätantike (S. 192–219).[4] Im Umfeld der antiken Stadt sollen dabei Versuche der Kirche, ihren Einfluss über die Gotteshäuser hinaus in den öffentlichen Raum auszudehnen, zeigen, wie der Umgang mit dem alltäglichen paganen Erbe selbst in einer Zeit unangefochtener christlicher Dominanz die Repräsentation der Kirche beeinflussen konnte. Hierfür untersucht die Verfasserin dreischrittig das christliche Vorgehen in Hinsicht auf die Polemik (konkret gegen das „heidnische“ Theater), die Methoden der Einrichtung eigener abgegrenzter Räume und die Bedeutung des Kreuzeszeichens als langfristiges Symbol christlicher Dominanz. Gut gelingt es ihr dabei, die Diskrepanz zwischen bischöflicher Agitation, der ungenierten Weiterführung traditioneller, ursprünglich nichtchristlicher öffentlicher Veranstaltungen durch große Teile der Bevölkerung und der Elite sowie der vermittelnden und meist auf Pragmatismus bedachten Position des Kaisers darzustellen. Den seit dem Ende des vierten Jahrhunderts konstatierbaren Trend zu größeren und besser ausgestatteten Gotteshäusern deklariert sie als Konsequenz einer Politik der Alternative anstatt des direkten Ersatzes. Die loci sancti bildeten somit eine langfristige Folge sensibler Anpassung an die Realität der antiken Städte, ebenso wie das eingeritzte oder angebrachte Kreuz als Symbol der Umfunktionierung öffentlicher Räume – nicht zuletzt ursprünglich paganer Heiligtümer – in einem längeren Prozess angesehen werden kann, der nicht immer eine direkte Konfrontation erforderte.

Thematisch direkt anschließend behandelt Aude Busine die christliche Vereinnahmung einer zentralen ideologischen Komponente (griechischer) Identität: der Stadtgeschichte (S. 220–236). Im Umgang der christlichen Autoritäten mit Heroen und Städtegründern aus mythischer Zeit stellt sie verschiedene Herangehensweisen, von der Übernahme bis hin zur Neuauslegung, fest. So blieben vielerorts die Mythen in ihrer Essenz unangetastet, mit der Ausnahme, dass mythische Figuren zu vorhistorischen sterblichen Herrschern der Stadt uminterpretiert wurden. Als entscheidende Komponente wurde weiterhin stets das Alter der Stadt betont und versucht, Kontinuitäten etwa durch die Erweiterung der Heroenlisten mit christlichen „Nachfolgern“ herzustellen. Angesichts der Etablierung des Christentums verloren später die Altersbeweise an Bedeutung; neutestamentarische Bezüge, Märtyrer und ab dem sechsten Jahrhundert auch Heilige ersetzten Rückführungen bis hin in mythische Zeit mit einem neuen Verständnis städtischer Identität.

Ebenfalls der Frage nach Kontinuitäten widmet sich der Beitrag des zweiten Herausgebers, David Engels, mit der Frage nach heilsgeschichtlichen Verknüpfungen zwischen alten und neuen Kulten (S. 237–284). Er belegt, dass entsprechende Argumentationen nicht notwendigerweise nur auf internen theologischen Diskurs reagierten, sondern primär auf die Außenwirkung ausgerichtet waren. In dieser Geschichte religiöser Transitionen verbindet alle Religionen, dass sie bei der religionsgeschichtlichen Selbsteinordnung stets neue Elemente mit alten, bereits dagewesenen anderer Religionen kombinierten. Im griechisch-römischen Kult, der – obwohl essentiell ahistorisch – die Vorstellung grundlegte, hohes Alter sei eine Voraussetzung kultischer Bedeutsamkeit, und im jüdischen Messianismus mit seiner Zeitvorstellung historisch greifbarer Vergangenheit, leidvoller Gegenwart und hoffnungsvoll erwarteter Zukunft erkennt Engels die entscheidenden Prägungen des jungen Christentums. Dieses sah sich der Herausforderung gegenübergestellt, mit einem Balanceakt zwischen Konfrontation und Annäherung den eigenen Status als einzig wahre Religion aufrecht zu erhalten, zugleich aber attraktiv für die Anhänger der anderen Lager zu sein. Wie wegweisend das Konzept des Eingehens auf die anderen Religionen werden sollte, zeigt der Verfasser an den Beispielen des Manichäismus, des Islam und seiner ismailitischen Ausprägung, denen er ebenfalls die heilsgeschichtliche Ambivalenz attestiert, die Vorgängerreligionen als Antagonisten zu betrachten, sie gleichzeitig aber als theologisch notwendig, wenn auch veraltet, darzustellen. Während die islamische Rezeption christlich-jüdischer Traditionen einen bekannten und gut zu veranschaulichenden Fall heilsgeschichtlicher Kontinuität darstellt, präsentieren sich Mani – als synkretistischer Revoluzzer – und die auf politischen Pragmatismus bedachte Geheimlehre der Ismailiten als die spannenderen Vergleiche, was nicht zuletzt dadurch zu erklären ist, dass in beiden Fällen die kritischen und parodierenden Ansichten ihrer jeweiligen Gegner die überkommenen Quellen dominieren – ein Vorbehalt, dessen sich der Verfasser bewusst ist.

Im letzten Aufsatz (S. 285–307) analysiert Danny Praet Franz Cumonts Theorie zum Wettbewerb der Religionen in der Antike als eine „history of moral development of mankind“ (S. 294).[5] Cumonts ideologische Beweggründe für die Beschäftigung mit dem Mithraskult werden dabei ebenso behandelt wie seine zwiespältige Rezeption der Werke Ernest Renans und seine auffällig zurückhaltenden Bemerkungen zum Christentum. Die von Cumont konstruierte Abfolge der griechisch-römischen Religion, des Mithraskults und schließlich des Christentums als eine Evolution von Systemen, die dem Vorgänger jeweils entscheidende Qualitäten voraushaben, interpretiert der Verfasser als Entwicklung, die nach Cumonts Vorstellung letztlich zu einer (religions-)freien Gesellschaft in einem säkularen Staat führen musste.

Der vorliegende Sammelband wird dem Anspruch gerecht, einer bekannten Fragestellung durch kritische Analyse der Forschungsgeschichte und Einbeziehung neuer Anwendungsbereiche zu Aktualität zu verhelfen. Für einen Großteil der Aufsätze lässt sich diese Aktualität in zweierlei Erkenntnissen zusammenfassen: Erstens ist die Früh- und damit oft entscheidend prägende Zeit von Kulten vielfach besser unter dem Aspekt der Kontinuität anstatt der Genese oder der Verdrängung bereits Dagewesenen zu erfassen und zweitens sollte das oft agonal konstruierte Bild religiöser Konkurrenz einer differenzierteren Sicht weichen, die auch friedliche Koexistenz und sogar Kooperation mit einbeziehen kann. Gerade was das betrifft, stellt sich die Berücksichtigung von klassischen (und kritisch behandelten) statischen Religionsmodelle und von evolutionären, oft teleologischen Aufstiegs- und Niedergangsthesen im Nebeneinander mit aktuellen Theorien zu religiösen Konkurrenzsituationen und religiösem Wandel als durchgehendes Charakteristikum dieses Bandes dar, der damit einen (nicht zuletzt in der Einleitung grundgelegten) methodischen roten Faden erhält, wie ihn viele Sammelbände vermissen lassen. Da auch neue Theorien der inzwischen über hundertjährigen Forschungstradition nicht „entkommen“ können, zeugt diese Herangehensweise von dem Bewusstsein, dass die Beschäftigung mit den Religionen der Antike nicht nur eine transdisziplinäre Aufgabe, sondern immer auch eine eigenen Dynamiken unterworfene Tätigkeit darstellt. In diesem Sinne liefert der vorliegende Band den Beweis dafür, wie ergiebig dieses Forschungsfeld, auch heute noch, ist.

Anmerkungen:
[1] Tac. ann. 11, 15.
[2] Stellvertretend Franz Cumont, Textes et Monuments figurés relatives aux Mystères de Mithra, 2 Bände, Brüssel 1894–1899.
[3] Richard Lim, Public Disputation, Power, and Social Order in Late Antiquity, Berkeley 1995.
[4] Robert Markus, The End of ancient Christianity, Cambridge 1990.
[5] Siehe Anmerkung 2.

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29.06.2015
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