: Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit. Eine Biographie. München 2017: C.H. Beck Verlag , ISBN 978-3-406-69748-7, 1083 S. € 34,00.

: Die Kaiserin. Maria Theresia. Wien 2016: Böhlau Verlag , ISBN 978-3-205-79421-9, 440 S. € 29,99.

Rezensiert für H-Soz-Kult von
Marina Beck, Oberhausmuseum Passau

Anlässlich des 300. Geburtstages Maria Theresias 2017 erfolgte in Ausstellungen[1] und auf Tagungen[2] eine intensive Auseinandersetzung mit der einzigen regierenden Frau in den Österreichischen Erblanden. In diesen Kontext sind auch die beiden Biographien von Thomas Lau und Barbara Stollberg-Rilinger einzuordnen, die pünktlich zum Jubiläumsjahr erschienen.[3] Erstmals werden hier die aktuellen Forschungen zum Alten Reich, Hof und Zeremoniell, Genderforschung sowie zahlreiche weitere Themenfelder, die mit Maria Theresia verknüpft sind, aufgegriffen und in die Analyse einbezogen. Die Autor/innen schließen damit eine wichtige Forschungslücke über die Herrscherin, zu der mit Ausnahme des zehnbändigen Werks von Alfred von Arenth aus dem 19. Jahrhundert erstaunlich wenig historisch fundierte Lebensbeschreibungen vorliegen.[4]

Beide Biographien präsentieren pointiert und in eingängiger Sprache die vielfältigen politischen, wirtschaftlichen, militärischen, sozialen und religiösen Themen, die mit Maria Theresia in Verbindung stehen. Neben der Untersuchung des komplizierten Beziehungsgeflechts von unterschiedlichen politischen (Nicht-)Funktionen und familiären Abhängigkeiten zwischen Maria Theresia und ihrem Sohn und Mitregenten Joseph II. werden nun auch die anderen Kinder und ihre politischen Rollen genauer in den Blick genommen und sowohl ihre Beziehung zu Maria Theresia als auch ihr Verhältnis untereinander genauer betrachtet.

Bezüglich der Wertung und inhaltlichen Durchdringung der einzelnen Aspekte lassen sich Unterschiede zwischen den Biographien feststellen, die sich auch in der Gliederung und im Umfang niederschlagen. Das Buch von Stollberg-Rilinger umfasst mehr als doppelt so viele Seiten wie die Arbeit von Lau. Während Letztere stärker der Chronologie verpflichtet ist, behandelt Stollberg-Rilinger inhaltliche Themenkomplexe und untersucht deren Entwicklung zur Zeit Maria Theresias. Die hieraus entstehenden gelegentlichen Redundanzen hinsichtlich der historischen Fakten und Hintergrundinformationen ermöglichen es, in diesem umfangreichen Werk die einzelnen Kapitel unabhängig voneinander zu lesen. Dem Untertitel ihres Buchs entsprechend verortet Stollberg-Rilinger Maria Theresia in ihrer Zeit und verfolgt dabei einen sozialhistorischen Ansatz. Lau rückt die Imagebildung der Herrscherin in den Fokus seiner Betrachtung und orientiert sich an kulturwissenschaftlichen Methoden. Dementsprechend nennt er im Titel die Rolle der „Kaiserin“ vor dem Namen der Herrscherin, worin sich seine Zielsetzung widerspiegelt, die verschiedenen mit ihr verknüpften Bilder zu untersuchen.

Thomas Lau konzentriert sich auf die vielfältigen Inszenierungsstrategien der Herrscherin und beschreibt die diversen (architektonischen) Bühnen, auf denen ihre Selbstdarstellung stattfand. Mit dieser Fokussierung auf den in Lebensbeschreibungen bislang noch wenig beachteten Aspekt der Herrschaftsinszenierung hebt sich der Autor positiv vom traditionellen Format der Biographien ab, die sich vornehmlich mit der Politik- und Wirtschaftsgeschichte auseinandersetzten. Stattdessen knüpft er mit seinem Ansatz an die grundlegende Arbeit von Werner Telesko an, der sich 2012 umfassend mit der Mythenbildung um Maria Theresia beschäftigt hat.[5] Lau beschreibt Maria Theresia als sinnbildliche Verkörperung des Wandels, der es gelang, sowohl sich selbst als auch den werdenden Staat an die neuen Zeitansprüche anzupassen. Hierzu nutzte sie Versatzstücke alter Rollenbilder, die sie immer wieder neu arrangierte und weiblich uminterpretierte. Somit war das Leben der Herrscherin gemäß dem Klappentext eine Erfolgsstory.

Die verschiedenen Rollenbilder der Herrscherin werden in den Kapitelüberschriften sichtbar. Maria Theresia war der letzte Spross des Hauses Habsburg, Tochter, Erbin, Königin, Ehefrau, Landesmutter, Kriegerin, Witwe, Matriarchin, Reformerin, am Ende ihres Lebens die Fremde und schließlich die Sterbende. Innerhalb der Kapitel werden die einzelnen Rollenbilder spezifiziert, in denen sie als Krisenmanagerin, königliche Sphinx, Standhafte oder Soldatenmutter charakterisiert wurde. Die Leitidee, die alle genannten Bilder miteinander verband, war diejenige der schutzbedürftigen, standhaften und allfürsorglichen Mutter, die auf vielfältige Art und Weise inszeniert wurde. Dieses Leitbild lud zum gemeinsamen Gefühlserleben ein, womit eine emotionale Bindung hergestellt wurde, die Maria Theresia für sich zu nutzen wusste. Detailliert wird dies in den Kapiteln „In der Mythenschmiede“ und „Die Standhafte – ein Mythos wird geboren“ erläutert.

Für diese Inszenierung benötigte die Herrscherin eine adäquate Bühne. Hierzu standen ihr verschiedene Räume zur Verfügung, zu denen neben den Schlössern als Repräsentations-, Regierungs- und Wohnorten auch die Stadt Wien mit ihren Plätzen, Kirchen, Adelspalais, Verwaltungsgebäuden usw. zählte. Die Schlossbauten verfügten – wie die Wiener Hofburg – zum Teil über eine lange Tradition als Herrschaftssitz oder wurden – wie Schönbrunn – von der Herrscherin nach ihren Bedürfnissen um- und ausgebaut. Letzteres wird von Lau als Inszenierungsort umfangreich beschrieben, wobei er sich auf die Raumfolgen und die Raumausstattung konzentriert. Neben den architektonischen Bühnen werden auch soziale Räume wie das Theater, der Spieltisch, Faschingsfeierlichkeiten oder Schlittenfahrten benannt und ihre Funktion für die Herrschaftsinszenierung analysiert.

Lau knüpft mit seiner kulturwissenschaftlichen Untersuchung unmittelbar an Fragen und Themen an, die in den letzten Jahren intensiv erforscht worden sind, jedoch vom Autor nicht vollumfänglich rezipiert werden.[6] Folglich überinterpretiert er die Funktion der Schlossräume mit ihren komplexen ikonographischen Ausstattungsprogrammen und versucht in diese eine Reflexion der Herrscherin über die Stellung der Monarchie im eigenen Land, in Europa und der Welt sowie über ihre Rolle als Frau hineinzulesen. So versteht er das große Interesse der Herrscherin an Chinoiserien als Verweis auf ein Land, in dem eine Zentralgewalt ohne Rücksicht auf ständische Privilegien und Kirche regieren konnte. Mit der Sammlung der Objekte unterstellt er der Herrscherin, ihre Absicht, die Krone zu stärken, um das Land erblühen zu lassen, ins Bild zu setzen, und marginalisiert hierbei die allgemeine Begeisterung für Exotica im 18. Jahrhundert. Die Frauendarstellungen in den indopersischen Miniaturen im Millionenzimmer transportieren laut Lau einen neuen emanzipierten Blick auf die Frau als Zentrum der Kulturproduktion, wobei er jedoch nicht reflektiert, dass auch in der europäischen Kunst Frauen als Kunstmäzeninnen und Kunstschaffende und nicht nur als Göttinnen, dekoratives Beiwerk oder Mutter dargestellt werden (S. 168–173).

Barbara Stollberg-Rilinger beschreibt in ihrem Prolog die Schwierigkeiten, denen man sich beim Schreiben von Biographien im Allgemeinen und zu Maria Theresia im Besonderen gegenübersieht. Im Laufe der Jahrhunderte wurden zahlreiche Geschichtskonstruktionen mit der Herrscherin verknüpft, die mit Verweis auf die historischen Kontexte, in denen diese Bilder entstanden, von der Autorin pointiert zusammengefasst werden. Der historische Überblick zur Rezeptionsgeschichte wird um eine knappe, prägnante Einführung in den Forschungstand ergänzt.

Im Anschluss erläutert Stollberg-Rilinger ihre Vorgehensweise: Zum Ersten sollen verschiedene Perspektiven und Wahrnehmungsweisen sowie Widersprüche und Unterschiede, wie sie aus den Quellen gefiltert werden können, einander gegenübergestellt werden, ohne eine vermeintliche Einheitlichkeit in der Auswertung herzustellen. Hierbei wird zum Zweiten bewusst zwischen einer mikro- und makroskopischen Sicht auf den Gegenstand gewechselt und versucht, erzählerische und analytische Elemente miteinander zu verbinden. Dabei soll zum Dritten ein verfremdender, gleichsam ‚ethnologischer‘ Blick eingenommen werden, um keine falsche Vertrautheit mit der Hauptakteurin aufkommen zu lassen. Denn: „Man muss sich die Heldin vom Leibe halten“ (S. XIV). Stollberg-Rilinger postuliert als Ziel ihrer Biographie, „die Gestalt Maria Theresias in ihrer Zeit zu verstehen – und umgekehrt, die Zeit pars pro toto durch diese Gestalt zu erschließen“ (S. XXVI). Diesem Anspruch wird die Autorin in ihrer Arbeit mehr als gerecht.

Vorgehensweise und Zielsetzung spiegeln sich in der Struktur wider. Neben Kapiteln mit dezidiert politischen, wirtschaftlichen, sozialen oder familiären Schwerpunkten gibt es diverse Kapitel, welche die zeithistorischen Umstände, in denen die Herrscherin lebte und die sie aufgrund ihrer Funktion maßgeblich mitgestaltete, untersuchen. So verbindet die Autorin im Kapitel „Geburten“ geschickt die Schilderung der Veränderung der Geburtsrituale, die am Wiener Hof zur Zeit Maria Theresias praktiziert wurden, mit einer sozialhistorischen Studie über das Gebären in der Frühen Neuzeit. Im Kapitel „Distinktionen und Finessen“ wird der Topos der Zugänglichkeit Maria Theresias näher untersucht und neben weiteren Bildern, die bereits zeitgenössisch mit der Herrscherin verknüpft worden waren, intensiv aus verschiedenen Perspektiven analysiert.

Mit dieser gelungenen Mischung aus makro- und mikrohistorischer Analyse gelingt es der Autorin, die bekannte Faktenlage um zahlreiche tiefgehende Exkurse zu ergänzen und das Verständnis für die Zeit und das Wissen um selbige zu erweitern und zu vertiefen. Hierbei wird die eigentlich zu betrachtende Figur, Maria Theresia, nie aus den Augen verloren. Eine abschließende Bewertung ihrer Person oder ihrer Tätigkeit im Herrscheramt unterbleibt. Stattdessen versucht Stollberg-Rilinger in ihrem Epilog die verschiedenen Beweggründe und Motivationen, die Maria Theresia bei ihren Entscheidungen und Handlungen aus ihrer Sicht maßgeblich beeinflusst haben, zusammenzufassen und deren Entwicklung zu skizzieren. Damit obliegt es am Schluss dem/r Leser/in, sich aufgrund der vorgestellten Fakten, Analysen und angebotenen Bewertungskriterien eine eigene Meinung über die Herrscherfigur zu bilden und zu einer abschließenden Einschätzung ihrer Person zu kommen.

Beide Biographien gehen über eine reine Schilderung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ereignisse, die mit Maria Theresia in Zusammenhang gebracht werden, hinaus und setzen spezifische Schwerpunkte in ihrer Lebensbeschreibung. Hierbei werden zum einen Themen aufgegriffen, die in anderen Biographien in dieser Form noch nicht umfänglich behandelt worden sind, wie beispielsweise die Beziehung Maria Theresias zu ihrem Leibarzt Gerard van Swieten und damit zusammenhängend das Vorgehen gegen den Aberglauben an Vampire, Wunderheiler und Kalendermacher. Aber auch die religiöse Verfolgung und Zwangsumsiedlung von Juden und Protestanten sowie die eingeführte Keuschheitskommission werden thematisiert.

Zum anderen haben die Autor/innen verschiedene historische Themen mit neuem kritischen Blick durchdrungen. So liegt der Schwerpunkt in der Behandlung des Österreichischen Erbfolgekrieges nicht mehr auf der armen Herrscherin, die vom bösen Preußenkönig beraubt wurde. Vielmehr stehen bei Lau die Strategien im Vordergrund, mit denen Maria Theresia versuchte, Ressourcen zu mobilisieren, Verbündete zu finden und Zeit zu gewinnen, um sich gegen Friedrich II. militärisch zu behaupten. Stollberg-Rilinger erläutert, welche Möglichkeiten die Herrscherin hatte, aktiv Einfluss auf das Kriegsgeschehen zu nehmen, da sie als Frau gezwungen war, den Krieg aus der Ferne zu führen und nicht wie Friedrich II. selbst in die Schlacht ziehen konnte. Maria Theresia schreckte hierbei auch nicht vor der Anwerbung ungarischer Reitertruppen, den Panduren, zurück, deren sprichwörtliche Grausamkeit nun durch die „Pandurentheresel“ gebändigt und für die Verteidigung des Landes nutzbar gemacht werden sollte.

Beide Autor/innen verfolgen also in ihren Biographien verschiedene Ansätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Trotz des gleichen Bearbeitungsgegenstandes und Genres sind damit zeitgleich zwei unterschiedliche Bücher entstanden, die beide auf induktive, eingängige Weise die Lebensgeschichte der Herrscherin präsentieren. Die zahlreichen neuen Aspekte und die verschiedenen methodischen Zugriffe erweitern den Blick auf die vermeintlich bekannte Herrscherperson und ermöglichen dem/r Leser/in, sich auch über das Jubiläumsjahr 2017 hinaus mit der faszinierenden Persönlichkeit Maria Theresia intensiver auseinanderzusetzen.

Anmerkungen:
[1] 300 Jahre Maria Theresia. Strategin, Mutter, Reformerin, Ausstellung Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien, Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Hof, Schloss Niederweiden, 15.03.–29.11.2017; Maria Theresia. Habsburgs mächtigste Frau, Ausstellung Österreichische Nationalbibliothek, 17.02.–05.05.2017; Zuhanden ihrer Majestät. Medaillen Maria Theresias, Ausstellung Münzkabinett Kunsthistorisches Museum Wien, 28.03.2017–28.04.2019; Kirche, Kloster, Kaiserin. Maria Theresia und das sakrale Österreich, Ausstellung Stift Klosterneuburg, 04.03.–15.11.2017; Maria Theresia und die Kunst, Ausstellung Unteres Belvedere Wien, 30.06. –05.11.2017.
[2] Bettina Braun, Tagungsbericht: Kaiserin Maria Theresia (1717–1780). Repräsentation und visuelle Kommunikation, Wien, 29.03.–31.03.2017, in: H-Soz-Kult, www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7147 (13.10.2017); Charlotte Backerra, Tagungsbericht: Weibliche Herrschaft im 18. Jahrhundert – Maria Theresia und Katharina die Große, Mainz, 11.05.–13.05.2017, in: H-Soz-Kult, www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7210 (13.10.2017). Die Beiträge der Tagungen sollen 2018 publiziert werden.
[3] Élisabeth Badinter, Le pouvoir au féminin. Marie-Thérèse d’Autriche 1717–1780. L’impératrice-reine, Paris 2016 (dt. Übersetzung: Maria Theresia. Die Macht der Frau, Wien 2017). Siehe hierzu Katrin Keller, Ein neuer Mythos. Zu Élisabeth Badinters Bild von der „modernen Frau“ Maria Theresia, http://kaiserin.hypotheses.org/date/2017/05 (13.10.2017); Bettina Braun, Neue Biographien zu Maria Theresia (1717–1780). Einführung, in: sehepunkte 17 (2017), Nr. 9, http://www.sehepunkte.de/2017/09/forum/neue-biographien-zu-maria-theresia-1717-1780-217/ (13.10.2017); Klaas Van Gelder, Rezension von: Élisabeth Badinter: Maria Theresia. Die Macht der Frau, in: sehepunkte 17 (2017), Nr. 9, http://www.sehepunkte.de/2017/09/30336.html (13.10.2017).
[4] Alfred von Arneth, Geschichte Maria Theresia’s, 10 Bde., Wien 1863–1879.
[5] Werner Telesko, Maria Theresia. Ein europäischer Mythos, Wien 2012.
[6] Zur Funktion der Schlossbauten siehe u.a.: Elfriede Iby, Schönbrunn als Residenzschloss Maria Theresias. Zur Raumdisposition der kaiserlichen Appartements und der Repräsentationsräume, in: Henriette Graf / Nadja Geisler (Hrsg.), Wie friderizianisch war das Friderizianische? Zeremoniell, Raumdisposition und Möblierung ausgewählter europäischer Schlösser am Ende des Ancien Régime. Beiträge einer internationalen Konferenz vom 2. Juni 2012, Friederich 300 – Colloquium 6, 2013, http://www.perspectivia.net/publikationen/friedrich300-colloquien/friedrich_friderizianisch/iby_schoenbrunn (03.09.2017); Anna Mader-Kratky, Modifizieren oder „nach alter Gewohnheit“? Die Auswirkungen des Regierungsantritts von Maria Theresia auf Zeremoniell und Raumfolge in der Wiener Hofburg, in: Elisabeth Fritz-Hilscher (Hrsg.), Im Dienste einer Staatsidee. Künste und Künstler am Wiener Hof um 1740, Wien 2013, S. 85–108; Marina Beck, Residenz oder Lustschloss? Die Funktion des Schlosses Schönbrunn zur Zeit Maria Theresias (1740–1780), in: Georg Satzinger / Marc Jumpers (Hrsg.), Zeremoniell und Raum im Schlossbau des 17. und 18. Jahrhunderts, Münster 2014, S. 91–100; Anna Mader-Kratky, Zwei Herrscher unter einem Dach. Herausforderungen an Raum und Zeremoniell in der Wiener Hofburg in mariatheresianischer Zeit, in: Satzinger / Jumpers, Zeremoniell, S. 79–90.

Redaktion
Veröffentlicht am
21.11.2017
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