G. Vittmann: Ägypten und die Fremden

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Titel
Ägypten und die Fremden im ersten vorchristlichen Jahrtausend.


Autor(en)
Vittmann, Günter
Reihe
Kulturgeschichte der antiken Welt 97
Erschienen
Anzahl Seiten
X, 322 S.
Preis
€ 45,00
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Friederike Herklotz, Institut für Geschichte, Technische Universität Dresden

Während in den letzten Jahren verstärkt Publikationen über das griechische und römische Ägypten erschienen sind, fehlt bisher eine neuere Gesamtdarstellung über die Kontakte Ägyptens zu den verschiedenen Fremdvölkern vor der Eroberung durch Alexander den Großen. Wer einen Überblick über die Geschichte der 3. Zwischenzeit und der Spätzeit Ägyptens erlangen wollte, war bisher vor allem auf die Werke von Friedrich Karl Kienitz und Kenneth A. Kitchen [1] und diverse Einzeluntersuchungen angewiesen. Problematisch ist, dass für die Beschäftigung mit den verschiedenen Fremdvölkern Kenntnisse auf dem Gebiet von Nachbarwissenschaften und vor allem orientalische Sprachkenntnisse notwendig sind. Günter Vittmann, Demotist, Spezialist für die Geschichte der ägyptischen Spätzeit und Assyrologe legte nun eine umfangreiche Darstellung der Thematik vor, die zwar für ein weiteres Publikum geschrieben ist, jedoch auch dem Fachwissenschaftler eine hervorragende Zusammenstellung bietet. Nacheinander werden die Beziehungen Ägyptens zu den Libyern, den Assyrern und Babyloniern, den Phönikern, den Aramäern, den Persern, den Karern, den Arabern und den Griechen behandelt. Aus Kapazitätsgründen werden die Kontakte zu den Kuschiten nicht einbezogen. Die Untersuchung beruht auf einer Vorlesungsreihe, die von Vittmann im Sommersemester 1998 an der Universität Würzburg gehalten wurde. Vittmann orientiert sich dabei grundsätzlich an den Originalquellen, denn er will dem interessierten und aufgeschlossenen Leser die Vielfalt dieser Zeugnisse vor Augen halten.

Die Beziehungen zu den einzelnen Völkern werden jeweils in einem Kapitel abgehandelt. Dies erleichtert vor allem den Zugang zu den Quellen. Diese Verfahrensweise hat aber einige Nachteile, da "übergeordnete Fragen und Aspekte teils ausgeklammert bzw. auf verschiedene Kapitel verstreut zur Sprache kommen". Darauf weist Vittmann in seinem Schlusskapitel (S. 236) selbst hin. Günstig wäre aus meiner Sicht ein kurzer chronologischer Abriss am Beginn der Darstellung gewesen, der es vor allem dem mit der Materie nicht vertrauten Leser ermöglicht, die in den einzelnen Kapiteln geschilderten Ereignisse zeitlich korrekt einzuordnen. Zudem erstaunt, dass das Kapitel "Ägypten und die Perser" (Beginn der Perserherrschaft in Ägypten 525 v.Chr.) vor die Kapitel "Die Karer in Ägypten" bzw. "Griechen und Ägypter in vorhellenistischer Zeit" (Ionier und Karer kamen erstmalig mit dem Beginn der 26. Dynastie, also 664 v.Chr., nach Ägypten) gesetzt wurde.

Kapitel 1 "Ägypten und die Libyer" (S. 1-20) beschäftigt sich mit den ersten Fremdvölkern des ersten Jahrtausends, die Ägypten beherrschten. Nachdem Vittmann zunächst die ägyptischen Begriffe für Libyer und Libyen analysiert, beschreibt er die Kontakte zwischen Ägyptern und Libyern vor der 22. Dynastie und beginnt bei den Kriegen von Sethos I., Ramses II., Merenptah und Ramses III. Vittmann geht im Hauptteil des Kapitels der Frage nach, worin sich die Libyerzeit von den vorangegangenen Epochen unterscheidet und in welchem Umfang die Libyer des ersten Jahrtausends wirklich ägyptisiert waren. Er wendet sich überzeugend gegen die traditionelle Meinung, dass es einen Bruch zwischen der 21. und 22. Dynastie gegeben habe und sieht stattdessen die Trennung zwischen dem Neuen Reich und der 21. Dynastie. Er bezieht sich hier auf den Ansatz A. Leahys [2], der von Karl Jansen-Winkeln in einer Reihe von Aufsätzen vertieft und weiterentwickelt wurde. Im letzten Teil des Kapitels analysiert Vittmann Zeugnisse über die Libyer nach der 3. Zwischenzeit.

Es folgt Kapitel 2 "Die Beziehungen Ägyptens zu Assyrien und Babylonien" (S. 21-43): Die Behandlung der assyrischen Fremdherrschaft beruht fast ausschließlich auf nichtägyptischen Quellen, denn es gibt keinen einzigen ägyptischen Text, der nach einem Assyrerkönig datiert oder gar in eindeutiger Weise auf die Ereignisse anspielt. Auch die griechischen Schriftsteller Herodot, Diodor und Manetho erwähnen diese Zeit nicht. Vittmann geht zunächst auf einige vage Andeutungen der Ereignisse in ägyptischen Texten ein, analysiert dann die ägyptisch-vorderasiatischen Beziehungen vor der assyrischen Eroberung und schildert schließlich die drei Ägyptenfeldzüge Asarhaddons in den Jahren 673, 671 und 669.[3] Während die Assyrer Ägypten mehrere Jahre lang beherrschten und im Land erhebliche Zerstörungen anrichteten, stand das Land niemals ernsthaft unter babylonischer Herrschaft. Allerdings kam es mehrere Male zu Auseinandersetzungen zwischen den Königen der 26. Dynastie und den Babyloniern, deren Einflussbereiche sich in Judäa und Palästina überschnitten. Diese Ereignisse werden mit Hilfe der Quellen ausführlich geschildert. Kurz geht Vittmann auch auf Zeugnisse von Ägyptern in Assyrien und Babylonien ein.

Über die Präsenz der Phöniker in Ägypten, mit der sich Kapitel 3 "Ägypten und die Phöniker" (S. 44-83) befasst, ist sehr wenig bekannt, was sicher auch daran liegt, dass es keine ägyptischen Termini gibt, die eindeutig mit "Phöniker" bzw. "Phönikien" zu übersetzen sind. Vittmann beschäftigt sich zunächst mit der geografischen Lage Phönikiens und der Frage, ab wann von einer phönikischen Kultur zu sprechen sei. Ausführlicher geht er auf die "Reiseerzählung des Wenamun" ein, die "in mehrfacher Hinsicht ein höchst anschauliches (und obendrein unterhaltsames) Dokument für die Beziehungen Ägyptens zur phönikischen Welt am Ende des 2. Jahrtausends" ist (S. 46). Im weiteren Verlauf des Kapitels werden dann konkrete archäologische und epigrafische Zeugnisse für den Einfluss der Phöniker in Ägypten besprochen. Leider ermöglichen diese keine zusammenhängende Geschichtsschreibung.

Den aramäischen Dokumenten ist Kapitel 4 (S. 84-119) gewidmet. Obwohl eine sehr große Anzahl dieser Zeugnisse vorliegt, werden sie nach wie vor in der Forschung vernachlässigt. Auskunft geben diese Quellen vor allem über das Leben der Fremden im Ägypten der Perserzeit und ihre Beziehungen zu den Ägyptern. Mit der jüdisch-aramäischen Kolonie in Elephantine und den dort zwischen 500 und 400 v.Chr. entstandenen Dokumenten befasst sich der größte Teil des Kapitels. Vittmann analysiert den Inhalt der Dokumente, so dass sich ein sehr lebendiges Bild ergibt. In weiteren Abschnitten geht er auf die literarischen Texte in aramäischer Niederschrift und die aramäischen Inschriften ein, "die die Rezeption ägyptischer Religionsvorstellungen durch (nichtjüdische) Aramäer und damit deren mehr oder weniger tiefgreifende Akkulturation [...] durch die Verbindung von ägyptischem Stil und aramäischer Beschriftung sinnfällig machen" (S. 106). Wesentlich ist, so betont Vittmann, dass die Ägyptisierung trotz der Rezeption von ägyptischem Jenseitsglauben, bestimmten termini technici und ägyptischen Personennamen nie soweit ging, dass die eigene Sprache aufgegeben worden wäre.

Das fünfte Kapitel (S. 120-154) beschäftigt sich mit der Herrschaft der Perser während der 27. und 31. Dynastie in Ägypten. Vittmann analysiert zunächst die verschiedenen Berichte des Herodot über die persische Eroberung Ägyptens durch Kambyses im Jahre 525 v.Chr, bevor er ausführlich die berühmte naophore Stele des "Kollaborateurs" Udjahorresnet (Vatikan, Museo Egizio 22690) analysiert. Im Folgenden setzt sich Vittmann mit ägyptischen Zeugnissen für die Unbeliebtheit des Kambyses auseinander und zieht dafür verschiedene Dokumente, wie die Serapeumsstelen, den Bagoasbrief und die Demotische Chronik heran. Er gibt zu bedenken, dass sich die Tötung des Apisstieres durch Kambyses möglicherweise doch nachweisen lässt und stützt sich auf Überlegungen von Leo Depuydt.[4] Dareios wird dem Kambyses gegenübergestellt: Insbesondere geht Vittmann auf die Kodifikation des Rechtes und die Religionspolitik dieses Herrschers ein. Nur kurz gestreift werden die Nachfolger des Dareios und die Herrscher der zweiten Perserzeit. Am Ende des Kapitels wirft Vittmann einen Blick auf die Verwaltung des Landes und die Rolle von Persern und Ägyptern darin. Der letzte Abschnitt analysiert die Spuren der Perserherrschaft in der ägyptischen Sprache.

Das sechste Kapitel (S. 155-179) beschäftigt sich mit den Karern in Ägypten. Karer kamen unter der Regierung Psammetichs I. als Söldner und Händler nach Ägypten. Historische Fakten und Daten sind kaum bekannt, allerdings existiert eine ziemlich große Anzahl von Denkmälern aus Ägypten, die von ihrem dortigen Aufenthalt und ihrer kulturellen Integration Zeugnis ablegen. Erst vor einigen Jahren gelang es einigen Spezialisten, die karische Schrift zu entziffern.[5] Längst sind noch nicht alle Fragen geklärt, so dass Vittmann nur einen Überblick des derzeitigen Forschungsstandes geben kann. Zunächst werden die Hintergründe der karischen Präsenz in Ägypten erläutert und die sie betreffenden Zeugnisse aus Ägypten besprochen. Ausführlich werden dann die Hinterlassenschaften der Karer - Kleinobjekte, Graffiti und Totenstelen - analysiert, die zwischen 660 und 550 datieren. Im letzten Teil des Kapitels geht Vittmann auf die Schrift und Sprache der Karer ein.

Ein kurzes Kapitel (S. 180-193) ist dem Verhältnis von Ägyptern und alten Arabern gewidmet. Es geht um die südarabischen Völker, vor allem aber die Minäer. Araber sind niemals in großen Gruppen nach Ägypten gekommen; sie haben aber einige epigrafische Zeugnisse hinterlassen, die länger und aussagekräftiger sind. Ausführlich geht Vittmann auf die wichtigste, ausführlichste und bekannteste Quelle für die Beziehungen zwischen Ägyptern und Arabern in der Spätzeit, eine Sarkophaginschrift in minäischer Sprache, ein [6]; das Objekt stammt wahrscheinlich, so Vittmann, aus Saqqara und befindet sich heute im Ägyptischen Museum in Kairo.

Im vorletzten Kapitel (S. 194-235) zu den griechisch-ägyptischen Beziehungen in vorhellenistischer Zeit geht Vittmann zunächst auf die frühesten Kontakte zwischen beiden Völkern ein und betont, dass geläufige geografische Bezeichnungen zu den frühesten Resultaten dieser Begegnungen gehören. Er analysiert die Entstehung und Bedeutung der Wörter Aigyptos, Neilos und Thebai. Sehr detailliert bespricht Vittmann dann die Zeugnisse der ionischen Söldner in Ägypten. In ihrem Gefolge kamen aber auch Händler ins Land. Vittmann erörtert in diesem Zusammenhang auch das Emporium Naukratis, wobei er sich auf die Untersuchung von Astrid Möller [7] stützt. Im Widerspruch zu Möller führt er jedoch überzeugende Gründe für die Präsenz von Ägyptern in Naukratis an.

Schließlich bereisten neben Soldaten und Händlern auch Forschungsreisende und Intellektuelle Ägypten. Vittmann weist auf ägyptische Impulse für die Entwicklung der griechischen Literatur und Mythologie hin, die allerdings noch sehr umstritten sind. Um diese Frage befriedigend zu klären, müssten viel mehr demotische Zeugnisse aus Ägypten ausgewertet werden. In der Frage nach der Authentizität der Nachforschungen Herodots verhält sich Vittmann neutral und weist darauf hin, dass es zwar sicher ist, dass Herodot detaillierte Erkundigungen angestellt haben muss, es aber schwer zu beweisen ist, dass er dies vor Ort getan hat. Im letzten Abschnitt des Kapitels stellt Vittmann weitere bemerkenswerte Denkmäler der vorhellenistischen Griechen aus Ägypten vor, die das Verhältnis zu ihrer ägyptischen Umwelt beleuchten.

Kapitel 9 (S. 236-248) enthält ergänzende und zusammenfassende Betrachtungen. Vittmann weist zunächst darauf hin, dass es mehr Fremde an den verschiedensten Orten des Landes gegeben hat, als die Darstellung erkennen ließ. Dies hängt damit zusammen, dass diese nicht durch ihre eigenen Hinterlassenschaften oder durch Hinweise in ägyptischen Quellen identifizierbar sind. Vittmann zeigt, dass die Präsenz der Fremden vorwiegend einen militärischen Hintergrund hatte und die Angehörigen dieser Völker meist in eigenen Ansiedlungen lebten, betont aber zu Recht, dass diese nicht von den Ägyptern und von ägyptischem Leben abgeschnitten waren. Er nennt im Folgenden Beispiele, wie eine Vermischung der Bevölkerungsgruppen eingesetzt haben könnte und analysiert, wie weit Ägyptisierung und Assimilierung der Fremden gegangen sein könnten, wobei hier zwischen den Angehörigen der verschiedenen Völkerschaften unterschieden werden muss. Vittmann setzt sich zudem mit der Frage auseinander, ob es im Ägypten der Spätzeit Fälle von ausgelebtem Fremdenhass gegeben habe. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Ägypter zwar von der eigenen kulturellen Überlegenheit überzeugt waren und die Fremden nicht sonderlich liebten, aber sie normalerweise auch nicht verfolgten.

Der Anhang (S. 249-322) enthält die nach Kapiteln gegliederten Anmerkungen, ein Abkürzungsverzeichnis, eine Literaturauswahl, eine Zeittafel, ein Abbildungsverzeichnis mit Nachweisen und ein Register. Günstiger wäre es allerdings gewesen, die Endnoten in Fußnoten umzuwandeln, was die Arbeit mit dem Buch erleichtert hätte. Auch ein Quellenregister wäre hilfreich gewesen.

Vittmanns Arbeit stellt ein sehr gut recherchiertes Werk auf neuestem Forschungsstand und eine hervorragende Quellensammlung dar. Alle Aussagen sind durch zahlreiche Anmerkungen belegt, wodurch es dem Leser leicht gemacht wird, den Darlegungen kritisch zu folgen, die Quellen zu finden, selbst zu prüfen und eigene Schlüsse zu ziehen. Zudem enthält das Buch zahlreiche Fotos und Umzeichnungen der Objekte in hoher Qualität. Zu hoffen ist, dass die Kontakte zwischen Ägyptern und Fremden im ersten vorchristlichen Jahrtausend durch dieses Buch unter Ägyptologen, Althistorikern und Angehörigen von Nachbarwissenschaften in Zukunft stärker thematisiert werden.

Anmerkungen:
[1] Kienitz, K.F., Die politische Geschichte Ägyptens vom 7. bis zum 4. Jahrhundert vor der Zeitwende, Berlin 1953; Kitchen, K.A., The third Intermediate period in Egypt (1100-650 B.C.), Warminster 1986.
[2] Leahy, A., The Libyan Period in Egypt. An Essay in Interpretation, in: Libyan Studies 16 (1985), S. 51-65; Jansen-Winkeln, K., Der Beginn der libyschen Herrschaft in Ägypten, in: Biblische Notizen 71 (1994), S. 78-97; Jansen-Winkeln, K., Die Fremdherrschaften in Ägypten im 1. Jahrtausend v.Chr., in: Orientalia 69 (2000), S. 1-20; Jansen-Winkeln, K., Der thebanische Gottesstaat, in: Orientalia 70 (2001), S. 153-182.
[3] Vittmann erwähnt auf S. 26 die neue Chronologie der 22. Dynastie, die durch die Veröffentlichung einer ins Jahr 706 zu datierenden Felsinschrift Sargons II. (721-705) aus Tang-i Var (Iran) möglich wurde. Somit hat sich der Regierungsantritt von Schabataka von dem bisher angenommenen Jahr 702 um mindestens vier Jahre zurück verschoben; vgl. zuletzt Kahn, D., The Inscription of Sargon II at Tang-i Var and the Chronology of Dynasty 25, in: Orientalia 70 (2001), S. 1-18.
[4] Depuydt, L., The Story of Cambyses's Mortal Wounding of the Apis Bull (ca. 523 B.C.E), in: Journal of Near Eastern Studies 54 (1995), S. 119-126.
[5] Ray, J., The Carian Inscriptions from Egpyt, in: Journal of Egyptian Archaeology 68 (1982), S. 181-198; Kammerzell, F., Studien zu Sprache und Geschichte der Karer in Ägypten, Wiesbaden 1993; Adiego Lajara, I.J., Les identifications onomastiques dans le déchiffrement du carien, in: Gianotta, M. E. (Hg.), La decifrazione del cario, Roma 1994, S. 27-63.
[6] Sarkophag des Zayd'il mit minäischer Inschrift (Kairo SS 27/B 4).
[7] Möller, A., Naukratis. Trade in Archaic Greece, Oxford 2000; Möller, A., Naukratis - griechisches emporion und ägyptischer 'port of trade', in: Höckmann, U.; Kreikenboom, D. (Hgg.), Naukratis. Die Beziehungen zu Ostgriechenland, Ägypten und Zypern in archaischer Zeit, Möhnesee-Warnel 2001, S. 1-25.

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08.08.2005
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