Buchpreis: Essay Kategorie Publikumspreis

Von
Rüdiger Hohls

Essay von Rüdiger Hohls, Humboldt-Universität zu Berlin

Aus Sicht der Veranstalter des Wettbewerbs „Das Historische Buch 2009“ eine erfreuliche Nachricht vorweg: Seit 2007 wächst die Akzeptanz des Publikumspreises bei den Leserinnen und Lesern von H-Soz-u-Kult kontinuierlich und so haben sich in diesem Jahr deutlich mehr als 500 Abonnentinnen und Abonnenten an der abschließenden Abstimmung beteiligt. Auch wenn das Auswahlverfahren in gewisser Weise Bücher von Autorinnen und Autoren privilegiert, die schon in den epochalen und regionalen Kategorien reüssiert haben und deshalb bereits in den beiden zurückliegenden Wochen vorgestellt wurden, so prämiert die diesjährige Siegerliste der Leserinnen und Leser von H-Soz-u-Kult doch eine erstaunliche Bandbreite unterschiedlicher historischer Themen, methodischer Herangehensweisen und Publikationsformate. Während auf den ersten beiden Plätzen diesmal klassische Forschungsbücher zweier etablierter Historiker landeten, gefolgt von einer umfänglichen historischen Anthologie, landete auf dem vierten Platz ein trendiger Forschungsessay und auf dem fünften Platz die Druckfassung einer Qualifikationsarbeit. Auffällig ist allerdings, dass drei der hier vorzustellenden fünf Bücher 2008 im Göttinger Verlagshaus Vandenhoeck & Ruprecht veröffentlicht wurden, wobei die beiden erstplatzierten Titel bei in München ansässigen Verlagen, nämlich bei C.H. Beck und im Carl Hanser Verlag, erschienen sind.

Auf dem ersten Rangplatz landete eine im Frühjahr 2008 abgeschlossene Monographie von Barbara Stollberg-Rilinger, dessen Haupttitel „Des Kaisers alte Kleider“ den Titel des bekannten Märchens „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans Christian Andersen variiert. Der in Münster lehrenden Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit geht es in ihrer Studie jedoch nicht wie in Andersens allegorischer Erzählung um den auf Lüge, Täuschung und Betrug basierenden Umgang von Autoritäten in unaufgeklärten Gesellschaften mit der offensichtlichen Wahrheit, sondern die „alten Kleider des Kaisers stehen als Metapher für das ganze Symbolsystem“ (S. 7) des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, das 1806 endgültig aufhörte zu existieren. Wie der Untertitel verrät, behandelt die Autorin die „Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reichs“, also das Wechselspiel zwischen schriftlich fixierter Verfassung und dem gelebten symbolisch-rituellen Handeln. Das Buch ist auch ein Produkt des interdisziplinären Münsteraner Sonderforschungsbereichs 496 „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution“, womit ferner der zeitliche Rahmen des Buchs benannt ist. Stollberg-Rilinger verfolgt das Ziel, einen von der traditionellen Politik- und Verfassungsgeschichte Alteuropas bisher zu wenig beachteten Aspekt, nämlich den Stellenwert von Zeremoniell und Ritual für das politische Gemeinwesen, herauszuarbeiten. Es geht ihr um die „Gesamtheit der Symbole, Gesten, Rituale und Verfahren, in denen sich die Ordnung des Reiches handgreiflich verkörperte“ (S. 8). Von etablierten Prämissen der Kultursoziologie ausgehend, bleibt ihre Darstellung von Klarheit, Präzision und Originalität gekennzeichnet. Das Buch folgt keinem systematischen oder durchgehend chronologischen Aufbau. Vielmehr werden im Anschluss an Einleitung und Begriffsklärungen in vier aufeinander aufbauenden Kapiteln mikrohistorische Momentaufnahmen der Reichstage von 1495 (Worms), 1530 (Augsburg), 1653/54 (Regensburg) und 1764/65 (Frankfurt-Regensburg-Wien) geliefert, die als signifikante Marksteine der frühneuzeitlichen deutschen Verfassungsgeschichte gelten. Das abschließende sechste Kapitel verdeutlicht noch einmal, dass das Reich der „Logik einer Präsenzkultur“ gehorchte, dass sich „die Akteure von Zeit zu Zeit persönlich an demselben Ort versammelten“ (S. 299). Die verfassungsgemäße Ordnung wurde darüber immer wieder aufs Neue performativ erzeugt, wobei schriftlich fixierte Normen und Verträge hinzukamen. „Ritueller Akt und schriftliche Urkunde ergänzten einander“ (S. 303), allerdings wurde der Schriftform zunächst wenig Vertrauen entgegen gebracht, wie die Autorin detailliert ausführt. Obgleich die Reichsverfassung ihre eigene Abschaffung nicht vorsah, war es dann eine auf Druck Napoleons hin erfolgte Deklaration des Kaisers, mit der das Reich 1806 für aufgelöst erklärt wurde. Damit wurde, wie Stollberg-Rilinger auf Seite 317 schreibt, noch einmal schlagartig sichtbar, dass es sich beim Reich um eine „symbolisch erzeugte Fiktion“ gehandelt habe, bei der Reichsordnung um ein “bloßes Gedankending“, an dem schon lange niemand mehr sein politisches Handeln ausgerichtet habe. Die Studie eröffnet damit gänzlich neue Perspektiven auf die Verfassungsgeschichte des Alten Reichs.

Auf den zweiten Rangplatz wählten die Leserinnen und Leser von HSK ein ungewöhnliches Buch, nämlich Karl Schlögels Versuch einer „histoire totale“ einer Stadt und eines Jahres. Unter dem Titel „Terror und Traum. Moskau 1937“ hat der in Frankfurt/Oder an der Europa Universität Viadrina lehrende renommierte Russlandexperte eines der herausragenden Bücher des vergangenen Jahres vorgelegt, wie nahezu alle Rezensenten anmerken. Gleich eingangs im Vorwort verrät Schlögel dem Leser, dass er dieses Buch hätte schreiben wollen, seit er gelernt habe, politisch zu denken. „Man kann über Russland im 20. Jahrhundert und über das heutige nachsowjetische Russland nicht sprechen, ohne die Zäsur zu berühren, die mit „1937“ bezeichnet ist.“ (S. 17) Natürlich geht es in dem Buch zuvörderst um Stalins anderthalb Millionen Mordopfer des Jahres 1937, also um die Opfer des anderen großen Zivilisationsbruchs, der angesichts der Teilung Europas für viele Jahrzehnte im Schatten des Jahrhundertverbrechens der Nazis stand. Doch gelingt es Schlögel in seiner monumentalen Studie nicht nur, die sowjetische Topographie des Terrors dieses Jahres aufzuzeigen, sondern er führt uns die Metropole Moskau als zentralen Schauplatz europäischer Geschichte im Kontext des grenzüberschreitenden „Jahrhunderts der Extreme“ vor Augen. Der Autor entfaltet in 39 Kapiteln ein abwechslungsreiches Kaleidoskop unterschiedlicher Schauplätze und synchroner Geschehnisse in der sowjetischen Metropole. Wir erfahren vieles über die Bühnen des gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Lebens, über das Bolschoi-Theater, den Gorki-Erholungspark oder den Roten Platz. Zum Moskau des Jahres 1937 gehören aber auch die Schauplätze des Terrors, die Exekutionsorte an der Stadtgrenze wie der Schießplatz Butowo oder in den innerstädtischen Gefängnissen. Die Stadt ist zugleich das Experimentierfeld einer nachgeholten Moderne und in diesen Jahren eine einzige riesige Baustelle, die wie die Gesellschaft einem radikalen Umbau unterworfen ist, deren Wahrnehmungshorizont jedoch noch nicht wie später im Kalten Krieg begrenzt ist, sondern von Stalins Funktionselite im Wettbewerb mit Paris, New York und Berlin gesehen wird. Schlögel berichtet aber auch über die private Seite des Alltags im Jahr des großen Terrors, über die Sommerferien der Städter, den Schuljahresbeginn, über Sportfeste, den Kinobesuch, über Schaufenster und Tanzveranstaltungen. „Alles findet in dichtester Abfolge und in unmittelbarer Nachbarschaft statt“ (S. 27) und Schlögel bindet die Episoden zu einem „Narrativ der Gleichzeitigkeit“ (S. 28) zusammen. Gestützt auf zahllose Dokumente vergegenwärtigt Schlögel anschaulich die komplexe Gemengelage einer Zeit, in der Terror und Traum fließend ineinander übergingen. Karl Schlögel gelingt es in seinem historischen Thriller nicht zuletzt durch sein außergewöhnliches methodisches Vorgehen, die Stimmung der Angst spürbar zu machen, die von der totalen Willkürherrschaft ausging und Hunderttausenden Unschuldigen das Leben kostete und verdeutlicht das anonyme Leid hinter den nackten Zahlen und Fakten.

Auf dem dritten Rangplatz landete ein dicker großformatiger Sammelband mit dem Titel „Jahrhundert der Bilder. 1949 bis heute“, herausgegeben vom Flensburger Historiker Gerhard Paul. Dabei handelt es sich um den zweiten Teil der zweibändigen Anthologie „Das Jahrhundert der Bilder“, wobei der erste Band, der die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts behandelt, erst im diesem Jahr erschien. Der Herausgeber hat im deutschsprachigen Raum in den zurückliegenden Jahren den Trend zur stärkeren Berücksichtigung und größeren Bedeutung des Visuellen in der Geschichte mitgeprägt, indem er eine Reihe von vielbeachteten Büchern mit Titeln wie „Bilder des Krieges“ (2004) oder „Visual History“ (2006) vorgelegt hat. Mit dieser Anthologie befeuert Gerhard Paul den „iconic turn“ in den Geschichtswissenschaften. Einleitend stellt der Herausgeber den bildtheoretischen und medienhistorischen Anspruch des Unternehmens vor, wonach die Bände nicht nur aufzeigen sollen, dass das 20. Jahrhundert maßgeblich visuell geprägt war, was durch den dokumentierten Überblick über die Bildproduktion und –rezeption des Jahrhunderts untermauert wird. Bilder sind, so Gerhard Paul, Vehikel der Kommunikation und ihnen wohnt je nach historischem Kontext, Entstehungs- und Rezeptionszusammenhang eine informierende, propagandistische oder auch aufklärerische Funktion, aber auch ein ästhetisches Potential inne. Deshalb hat der Herausgeber auch zahlreiche Spezialistinnen und Spezialisten der historisch-kulturelle Bildforschung aus verschiedenen Disziplinen und Ländern eingeladen, wichtige und bekannte Bilder und Bildmedien des 20. Jahrhunderts aus Politik, Kultur, Werbung, Freizeit, aus Zeitungen, Journalen, Fernsehen und Internet, von denen sich viele in unser kollektives Bildgedächtnisses eingebrannt haben, vorzustellen. Das Spektrum der behandelten Bilder und bildhaften Formate reicht von Postkarten, Plakaten, Werbeanzeigen, über Fotografien, Kunstwerke, Plattencover, zu elektronischen Bildern jüngeren Datums aus dem Fernsehen und aus dem Internet. Die jeweils circa 800 Seiten starken Bände versammeln je 80 Beiträge mit gleichförmigem Aufbau, chronologisch angeordnet als mediale Zeitreise durchs Jahrhundert. So bildet eine Doppelseite mit einem kurzen Einführungstext und vor allem einer großformatigen Abbildung stets den Auftakt zum jeweils folgenden Essay. Es wird wohl kaum jemanden geben, der die beiden voluminösen Bände in einem Stück von vorne bis hinten lesen wird. Doch sind sie im besten Wortsinn ansprechende historische Lese- und Bilderbücher, die zum Schmökern und Verweilen einladen.

Rangplatz vier nimmt dagegen ein vergleichsweise schmaler Essayband aus der Feder des Tübinger Zeithistorikers Anselm Doering-Manteuffel und des Trierer Professors für Neuere Geschichte Lutz Raphael ein. Er trägt den Titel „Nach dem Boom. Perspektiven auf die Zeitgeschichte seit 1970“, reüssiert in diesem Jahr auch in der Kategorie Zeitgeschichte und ging dort sogar als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Die beiden Autoren scheinen mit ihrem Forschungsessay einen Zentralnerv getroffen zu haben.[1] Denn der Zusammenbruch der Finanzmärkte im vergangen Jahr und die sich seither ausbreitende Wirtschaftskrise markieren eine Zäsur ähnlich wie jener nach dem Erwachen aus dem „kurzen Traum immerwährender Prosperität“ (Burkardt Lutz) Anfang der 1970er-Jahre. Die stabile Nachkriegsordnung der Boom-Jahrzehnte kam mit der Aufhebung des Bretton-Woods-Währungssystems fester Wechselkurse und der Ölpreiskrise seit 1973 an ihr Ende. Danach, so die Autoren, gingen grundlegende Veränderungen von der Wirtschaft aus, der sich beschleunigende Strukturwandel veränderte auch die politischen und sozialen Leitvorstellungen in den westeuropäischen Ländern substantiell. Mit hoher Dynamik begann sich das Gesellschaftsmodell der Boom-Epoche zu wandeln und führte zu einem Nebeneinander von Kontinuität und Bruch in Strukturen und Mentalitäten. Die Autoren legen ihrem Essay vier Arbeitshypothesen zugrunde (S. 12-13). Der Strukturbruch und Gesellschaftswandel kann nicht von einem einzigen „Epizentrum“ her analysiert werden. Es sind stets die „Wechselwirkungen zwischen den funktional getrennten Bereichen von Politik, Ökonomie, Bildung, Wissenschaft und Religion“ zu beachten. Zweitens geht es um die Berücksichtigung komplementärer grenzüberschreitender Perspektiven, denn in den Ländern der Europäischen Union vollzogen sich synchron „gemeinsame Basisprozesse“, während die nationalspezifische Sicht die „diachronen Kontinuitäten und Besonderheiten“ hervorhebt. Drittens sollte sich die zeitgeschichtliche Forschung offener zeigen gegenüber der Sozialwissenschaft, deren Theorien und Erklärungsmodellen. Viertens plädieren die Autoren für eine Loslösung des Denkens von festen Zeiteinheiten und stattdessen für eine Dynamisierung der Modelle, so dass von einem „spannungsreichen Nebeneinander unterschiedlicher Geschwindigkeiten und Richtungen von Entwicklungen“ ausgegangen wird. Inhaltlich wie methodisch geben die Autoren damit interessante Impulse.
Auf Platz fünf wählten die Leserinnen und Leser von H-Soz-u-Kult die Druckfassung von Malte Zierenbergs Dissertation „Die Stadt der Schieber. Der Berliner Schwarzmarkt 1939-1950“, abgeschlossen an der Universität Köln und 2008 erschienen in der Reihe Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft. Der inzwischen an der Humboldt-Universität zu Berlin lehrende Historiker untersucht in seiner Studie die kultur-, alltags- und wirtschaftsgeschichtlichen Facetten des Berliner Schwarzmarktes während des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegsjahre. Der zeitliche Rahmen der Studie überrascht zunächst, denn bisher galt in der Literatur als gesichert, dass es in Deutschland während des Weltkrieges keinen Schwarzmarkthandel gegeben habe, da es dem NS-Regime durch ein umfassendes System der Rationierung und Überwachung gelungen sei, anhaltende Versorgungsengpässe und Hungerkrisen wie während des Ersten Weltkrieges zu verhindern. Auf Grundlage polizeilicher und staatsanwaltlicher Ermittlungsakten gelingt es Zierenberg jedoch nachzuweisen, dass der Schwarzmarkthandel nicht erst nach Kriegsende einsetzte. Allerdings fand der Handel bis 1944 nicht in der Öffentlichkeit, sondern in privaten, verdeckten Netzwerken statt. Je näher der Zusammenbruch, umso öffentlicher wurde der Schwarzmarkt trotz der anhaltenden Verfolgung durch die NS-Behörden. Erst nach Kriegsende, vor allem durch die sukzessive Einbeziehung der Angehörigen der alliierten Streitkräfte, entwickelte es sich rasant und verankerte sich in der kollektiven Erinnerung an diese Jahre. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Kapitel zur Entwicklung des Berliner Schwarzmarkts am Ende des Krieges, während zur vierzonalen Besatzungszeit bis zur doppelten Währungsreform und schließlich bis zum Beginn des Wirtschaftswunders in den frühen 1950er-Jahren. Der Autor zeichnet in seiner facettenreichen Analyse des Schwarzmarkts in Berlin sowohl die ökonomischen Makrobedingungen als auch die alltäglichen Anpassungsleistungen und radikale Markterfahrung einzelner nach.

Von den H-Soz-u-Kult Subskribenten wurden im Rahmen des Wettbewerbs „Das Historische Buch 2009“ in der Kategorie Publikumspreis folgende Titel auf die vorderen Rangplätze gewählt:

1. Stollberg-Rilinger, Barbara: Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des Alten Reiches, München 2008.

2. Schlögel, Karl: Terror und Traum, Moskau 1937, München 2008.

3. Paul, Gerhard (Hg.): Das Jahrhundert der Bilder. Bd. 1: Bildatlas 1900-1949 / Bd. 2: 1949 bis heute, Göttingen 2008/09.
Rezension von Wolfgang Ullrich, in: H-Soz-u-Kult, 14.08.2009, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-3-129>.

4. Doering-Manteuffel, Anselm; Raphael, Lutz: Nach dem Boom. Perspektiven auf die Zeitgeschichte seit 1970, Göttingen 2008.
Rezension von Nils Freytag, in: H-Soz-u-Kult, 26.03.2009, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-1-248>.

5. Zierenberg, Malte: Stadt der Schieber. Der Berliner Schwarzmarkt 1939 – 1950, Göttingen 2008.
Rezension von Jürgen Schmidt, in: H-Soz-u-Kult, 23.12.2008, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-4-256>.

Die Listen sowie detaillierte Angaben zur Jury und zum Verfahren können Sie auf dem Webserver von H-Soz-u-Kult <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/buchpreis> nachlesen.

Anmerkung:
[1] In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf das Review-Symposium in die Mai-Ausgabe des Rezensionsjournal sehepunkte zu verweisen, dass Thomas Schlemmer und Winfried Süß organisiert haben und dazu fünf Besprechungen des Essaybandes parallel veröffentlichten: <http://www.sehepunkte.de/2009/05>.

Zitation
Buchpreis: Essay Kategorie Publikumspreis, in: H-Soz-Kult, 05.10.2009, <www.hsozkult.de/text/id/texte-1163>.
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Veröffentlicht am
05.10.2009
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