HT 2010: Virtuelle Grenzen der Geschichtswissenschaft. Stand und Perspektiven der Digitalen Geschichtsforschung

Ort
Berlin
Veranstalter
Malte Rehbein, Würzburg; Patrick Sahle, Köln; Georg Vogeler, München; Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD); Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD)
Datum
28.09.2010 - 01.01.2010
Von
Georg Vogeler, Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenchaften, Karl-Franzens-Universität Graz; Patrick Sahle, Cologne Center for eHumanities, Universität zu Köln; Malte Rehbein, Zentrum für Digitale Edition, Universität Würzburg

„Die zeitgenössischen Technologien zeichnen sich durch ungeheure Schnelligkeit aus und haben [ihre] eigene Dynamik entwickelt“ (Leeker / Schmidt).[1] Wie gehen wir Historiker mit der „aktuellen Medienkultur des Computers“ um, wie bereiten wir uns auf eine künftige Medienkultur vor? Wo steht die Geschichtsforschung in Bezug auf neue Medien? Kann es eine digitale Geschichtswissenschaft geben, oder nur etwas Digitales in der Geschichtswissenschaft?

Obwohl auf dem Schreibtisch sicherlich jeder Historikerin und jedes Historikers ein Computer steht und auch genutzt wird, scheint sich diese Nutzung im Regelfall auch im 15. Jahr des World Wide Web auf Textverarbeitung, Internetrecherche und E-Mail-Kommunikation zu beschränken. Hinter vorgehaltener Hand hört man sogar, der Computer sei „nur etwas für die jüngere Generation“ und brächte eher die Gefahr der Oberflächlichkeit und Entwissenschaftlichung als Vorteile oder gar Veränderungen für die „echte Geschichtsforschung“. Sind also Forscher- und Forschungsnetzwerke, Textauszeichnungssprachen, Datenbanken, Geo-Informationssysteme, fortgeschrittene quantitative und qualitative Analyseverfahren oder elektronische Publikationsformen und Hypertexte wirklich nur etwas für die „Jungen“? Für Exoten und Dissidenten, die ihre wissenschaftliche Laufbahn mutwillig aufs Spiel setzen wollen? Sind die radikalen Positionen, die virtuelle Lehre und Forschung auch in der Geschichtswissenschaft seit etlichen Jahren als nahe Zukunft ansprechen, wirklich nur unrealistische Visionen des ungeduldigen Nachwuchses?

Diese Diskussion läßt sich nicht nur als polemischer Generationenstreit führen: So gibt es Fachvertreter, die davon ausgehen, dass sich der Diskurs über Geschichte durch Computer und Internet nicht wesentlich ändern wird, dass Narrationen, individuelle Quellenlektüre und autorengebundene Publikationen die Modi auch einer Geschichtswissenschaft im Computerzeitalter bleiben werden. Andere hingegen postulieren, dass sich Quellenbegriffe, historische Darstellungen und die Methoden zur nachprüfbaren Befragung der Quellen in kollaborativen Netzen, benutzergesteuerten Varianzen, automatisierten Auswertungsprozessen, dem beständigen Fortschreiben von Textbausteinen oder demokratischen Wikis auflösen werden. Jenseits dieser antithetischen Radikalpositionen ist nach den empirisch beobachtbaren Fundamenten der Beschreibung einer evolutionären wissenschaftspraktischen und wissenschaftsmethodischen Entwicklung zu fragen, in der eine allmähliche, aber letztlich unausweichliche, Integration der neuen Informationstechnologien in die Geschichtsforschung – und damit evtl. verbundene tiefer gehende Rückwirkungen auf Methoden und Praktiken – zu reflektieren ist.

Den Anfang der Podiumsdiskussion bildeten Referate der Sektionsleiter MALTE REHBEIN (Würzburg), PATRICK SAHLE (Köln) und GEORG VOGELER (Graz) zur Geschichte, dem Stand, den Perspektiven und den Entwicklungshindernissen einer durch digitale Medien geprägten Geschichtsforschung. In einem einleitenden historischen Abriss wurden exemplarische Meilensteine der Herausbildung „digitaler Geisteswissenschaften“ (engl. Digital Humanities) von ihren Anfängen mit Roberto Busa im Jahre 1949 bis zum Zeitalter des Internets vorgestellt. Dabei wurden drei treibende Faktoren in ihrer Wechselwirkung beleuchtet: technologische Innovation, ihre Nutzung durch die Geisteswissenschaften und – ideengeschichtlich – der vor allem hinter der Technik liegende Zeitgeist, also Vorstellungen und Visionen, wie sie für die jeweilige Zukunft entwickelt und formuliert wurden. Es waren dabei technologische Innovationen, die es erlaubten, schwelende, also bereits vorhandene Forschungsfragen neu oder überhaupt erst aufzugreifen. Ihre Operationalisierung durch computergestützte Werkzeuge und neue Medien führt dann aber auch zu methodischen Reflexionen, zur Ausbildung neuer Forschungsfragen und möglicherweise zu einem neuen Forschungsverständnis.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl digitaler Projekte, die fast alle Bereiche des Faches betreffen. Man denke hier an die Retrodigitalisierung der Forschungsliteratur, Verzeichnisse, Repositorien und Editionen der Primärquellen, digitale Zeitschriften, hypertextuelle Darstellungen und ganz allgemein auf digitale Mittel gestützte Forschungsprojekte. Aus der Menge dieser Einzelprojekte, die wir als eine wachsende gemeinsame digitale Infrastruktur sehen können, lassen sich exemplarisch Perspektiven einer datengestützten Geschichtswissenschaft ableiten. So aus dem Projekt Monasterium.net, das Grundmaterial historischer Forschung (Urkunden als Quellen) und ihre wissenschaftliche Bearbeitung (Edition und Verschlagwortung) integriert. Hieraus entsteht ein Netzwerk von Daten und Informationen, das von Historikerinnen und Historikern für ihre Interpretationen genutzt aber auch durch diese Interpretationen rückfließend angereichert werden kann. Digitale Geschichtswissenschaft produziert damit intersubjektiv nachvollziehbare Informationseinheiten („Daten“), die explizit und implizit verknüpft sind und die sich entlang historischer Fragestellungen zu Geschichte(n) zusammenfügen lassen.

Wenn die Geschichtswissenschaft durch die polemisch-reduktionistische Parole vom Dreischritt „Lesen – Denken – Schreiben“ charakterisiert wird, dann stellt sich insgesamt die Frage, wie die digitalen Technologien diese Tätigkeiten nicht nur unterstützen, sondern auch tiefgreifend verändern. Dieser Prozess schlägt sich plastisch in der Terminologie der Beschreibung nieder, wenn „Lesen“ als „Informationsaufnahme“, „Denken“ als “Anwendung analytischer Operationen“ und „Schreiben“ als „Kreation und Modifikation von Informationen“ neu gefasst wird. Die Transformationen basieren auf der konkreten Nutzung neuer Werkzeuge und neuer Medien in den verschiedenen Projekten sowie in Kommunikations- und Publikationsplattformen. Auf dem Weg zu einer „digitalen Wissenschaft“ bestimmen sie dann aber auch ganz allgemein die Inhalte und die Bedeutung verschiedener Konzepte. Zu den Begriffen, die eine kontrastive Beschreibung der beiden Wissenschaftskulturen fördern, gehören dann z.B. Modellierung, Datenorientierung, Werkzeuge, Transparenz, Prozesshaftigkeit, Kollaboration, mediale Ausdrucksformen (in ihren Genres, in ihrer medialen Adäquanz, in ihrer Integration in Gesamtsysteme der Publikation) und Öffentlichkeit.

Der Aufbau digitaler Infrastrukturen schreitet voran und geht mit einer rasanten technischen und methodischen Entwicklung einher. Dabei droht sich aber gleichzeitig ein Graben zu einer „traditionellen“ Geschichtswissenschaft aufzutun und immer breiter zu werden. Es ist deshalb auch eine Diskussion darüber zu führen, wie eine Spaltung der Wissenschaft in eine digitale Avantgarde (isoliert und ohne Breitenwirkung) und eine auf ihren Methoden und Strukturen beharrende traditionelle Forschung (die digitale Ressourcen nur passiv nutzt) vermieden wird.

Die sich den Einführungsvorträgen anschließende Diskussion eröffneten die Podiumsmitglieder mit kurzen Reflexionen über Stand und Perspektiven digitaler Geschichtsforschung aus ihrer je eigenen Sicht: HELMUT FLACHENECKER (Würzburg) stellte dabei die digitalen Aktivitäten am Lehrstuhl für Landesgeschichte in Würzburg, etwa die franconica-online Projekte, vor. Er wies darauf hin, dass verfügbare Software für die Erarbeitung und Publikation digitaler Projekte nicht ausreichend Rücksicht auf die historische Perspektive nimmt. Nicht nur in Würzburg hat sich daraus die Bereitschaft ergeben, die Historiker schon in der Ausbildung an die neuen Technologien heranzuführen.

PETER HABER (Basel) skizzierte die Entwicklung des Verhältnisses von Geschichtswissenschaft und Internet in den vergangenen 15 Jahren in drei Phasen: die Nutzung des Internets als Recherchequelle seit 1995, das Internet als Ort für die Präsentation von Forschung seit 2000 und das Internet als Werkzeug der kollaborativen Produktion seit 2005. Er skizzierte dabei sechs Problemfelder, in denen die Geschichtswissenschaft in der Zukunft eine eigene Position wird finden müssen: Welche Kompetenzen der Informationsbeschaffung brauchen „digitale“ Historikerinnen und Historiker? Wie können sie den Quellenwert der online vermittelten Quellen kritisch beurteilen? Welche neuen Methoden der Geschichtsvermittlung z.B. als grafische Visualisierung oder als Hypertext entwickeln sich? Wie kann Geschichtswissenschaft kollaborativ organisiert sein? Welche Publikationskultur, d.h. welche Akzeptanz der verschiedenen Publikationsformen, wird eine digitale Geschichtswissenschaft haben?

JAKOB KRAMERITSCH (Wien) plädierte erstens für mehr Empirie in der Diskussion um die Auswirkungen des Medienwandels auf die Geschichtswissenschaft. Aus den historischen Erfahrungen zog er die Lehre, dass die Diskurse über den Medienwandel die wirkliche Medienpraxis hinter interessensgeleiteten und ideologisch aufgeladenen Polemiken zu verdecken drohen. Zweitens fragte er, wie die Geschichtswissenschaft auf die mit dem Medienwandel einhergehende Änderung der Identitätskulturen reagieren kann.

ANGELA SCHWARZ (Siegen) analysierte den Alltag der Mainstream-Geschichtswissenschaft. Sie beobachtete dabei Bereiche erhöhter Akzeptanz, wie z.B. bei der Nutzung des Internets für die Recherche von Literatur und Quellen, und Bereiche größerer Vorbehalte, die sich insbesondere gegen Kollaboration und Publikation im Internet richteten. Um die Potentiale des neuen Mediums zu nutzen, schlug sie vor, die Digitalisierung von Quellen und Literatur konsequent voranzutreiben und das kooperative Arbeiten bis hin zur Online-Publikation zu erproben. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit bleibe aber immer noch das forschende, neugierige Individuum mit seinen je eigenen Fragestellungen.

Die die Sektion abschließende rund zweistündige offene Diskussion mit den gut 50 Teilnehmern vertiefte die aufgeworfenen Fragen nach Chancen und Entwicklungshindernissen einer „digitalen Geschichtswissenschaft“.

So wurde festgestellt, dass die verschiedenen medialen Umwelten zusammen mit dem herrschenden Zeitgeist bestimmte Forschungsbereiche, Forschungsfragen und methodische Ansätze prämieren. Zurzeit scheinen z.B. Globalgeschichte und komparative Forschung Felder zu sein, die für digitale Methoden besonders zugänglich sind und die von neuen Formen der Präsentation wie etwa der Visualisierung von Zeit und Raum oder der Schaffung von Informationssystemen zur Darstellung komplexer und dynamischer Zusammenhänge profitieren. Insgesamt scheint jedoch noch nicht geklärt zu sein, ob durch den Computereinsatz bislang nur die Bearbeitung alter Fragen einfacher geworden ist oder ob auch gänzlich neue Fragen entstehen werden. Mit anderen Worten: wird die bestehende historische Methode nur effizienter umsetzbar oder wandelt sie sich auch durch die Veränderung der Fragestellungen?

Digitale Medien verändern die Arbeit des Historikers auch am anderen Ende des „Dreischritts“, denn sie ermöglichen gänzlich neue Formen der Publikation. Diese bedeuten zwar einen Wandel zu mehr Visualität in der Geschichtsforschung und –schreibung aber keineswegs die Abkehr von der traditionellen Narrativität. Eine Balance der verschiedenen Formen ist jedoch erst noch zu finden. Zudem kann man beobachten, dass neue Publikationsformen trotz ihrer offensichtlichen Vorteile nur recht zögerlich angenommen werden. Ein möglicher Grund hierfür mag in der Monographie als „Leitwährung“ wissenschaftlicher Reputation liegen. Dies betrifft insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die soziale und wissenschaftliche Kapitalisierbarkeit digitaler Formen bzw. die Akzeptanz digitaler Publikationen in wissenschaftlichen Lebensläufen hinkt noch weit hinter den Beiträgen her, die diese Arbeiten für die historische Forschung leisten. Hier sind die Fachverbände gefordert, alternative Arbeits- und Publikationsformen angemessen und gleichberechtigt zu würdigen und damit Anreizsysteme für digitale Forschung zu schaffen.

In diesem Zusammenhang lässt sich mindestens in einem Aufgabenfeld der Geschichtswissenschaft, der Edition als Aufbereitung der Quellen, erkennen, dass im digitalen Zeitalter die wissenschaftliche Publikation immer weniger Produkt als vielmehr ein andauernder Prozess ist, in dem nicht nur abgeschlossene Ergebnisse, sondern auch „Rohdaten“ der Forschung zugänglich werden. Dazu gehört auch, dass sich kritische historische Methoden für digitale Inhalte entwickeln, die auch in der Lehre stärker Berücksichtigung finden müssen.

Ein Aspekt digitaler Medien wurde in der Diskussion besonders herausgestellt: die technische Unterstützung und damit Förderung kooperativer Arbeitsweisen. Bejaht man die grundsätzliche Frage, ob die historische Methode diesen Arbeitsformen überhaupt umfassend zugänglich sei, so ergeben sich in der Folge eine Reihe weiterer Fragen: Geht etwa mit kooperativen Arbeitsweisen eine Veränderung des wissenschaftlichen Selbstverständnisses einher, von der indiviudellen Objektivität zur offenen Subjektivität der Gruppe? Bedeutet Zusammenarbeit einen Verlust von Individualismus oder gerade im Gegenteil seine Stärkung? Gefährdet eine potentiell grenzenlose Zusammenarbeit das Prinzip des geistigen Eigentums und stellt unlösbare Herausforderungen an die Messbarkeit und „Kapitalisierbarkeit“ wissenschaftlicher Leistung? Läuft die historische Methode Gefahr, von den Gesetzen der Medien getrieben zu werden anstatt diese zum eigenen Nutzen zu gestalten? Dieses auch soziale Spannungsverhältnis bedarf noch einer systematischen Untersuchung.

Die neuen Publikationsmethoden verschieben den Schwerpunkt historischer Arbeit von der Geschichtsdarstellung als Produkt zur Geschichtsforschung als Prozess. Damit kommen noch ungelöste Probleme in den Blick: Wie begegnet digitale Geschichtswissenschaft der Gefahr, dass digitale Projekte wegen ihrer prinzipiellen Offenheit keinen Abschluss haben und Gefahr laufen, zu ewigen Baustellen zu werden? Die Antwort auf die schon lange andauernde Diskussion über Urheberrecht und Plagiate scheint nicht in der Technik zu liegen, sondern in quantitativ und qualitativ guten Betreuungsverhältnissen an den Universitäten, welche die Plagiate nahezu unmöglich machen würden. Auch die Diskussion über die Haltbarkeit der digitalen Daten ist eine, zu der es inzwischen einige technische Lösungsangebote gibt, zu deren sozial-institutionellen Aspekten jedoch noch keine Mehrheit der Akteure ein Verantwortungsbewusstsein entwickelt hat. Den Gefahren, dass Lücken in der Archivierung entstehen, müssten die Gedächtnis-Institutionen begegnen, indem sie sich zu ihrer institutionellen Verantwortung auch über den analogen Bereich hinaus bekennen. Die Fachwissenschaftler müssten sich positionieren und ihren Beitrag für dauerhafte Zitierfähigkeit (Verfahren hierfür existieren bereits) leisten. Offen ist auch, wie zunehmende technische Komplexität bewältigt werden kann, denn die Diskussion zeigte, dass Hypertext aufwändig und kompliziert ist und spezifische Lösungen für die Geschichtswissenschaft zusätzliche Ressourcen erfordern, die oft nicht vorhanden sind. Auf der anderen Seite fehlen einfache out-of-the-box-Lösungen, die auch technisch weniger gebildete Historiker/innen einsetzen können. In der Lehre stellt sich der Übergang zu einer digitalen Geschichtswissenschaft als ‚deadlock‘-Situation dar: Wie können digitale Methoden systematisch Teil der Lehre werden, wenn überwiegend traditionelle Praktiker lehren? Im Verhältnis von Forschenden zum Fachpublikum und zu einer weiteren Öffentlichkeit in einer digitalen Geschichtswissenschaft fehlt noch eine Kultur der Beteiligung der Öffentlichkeit an wissenschaftlichen Projekten, die gleichzeitig sicherstellt, dass die professionellen Historiker nicht die Deutungshoheit im digitalen Raum verlieren.

Die Diskussion beleuchtete insgesamt auch die Frage, wie der oder die „digitale Historiker/in“ von morgen nun aussehen wird. Offen bleibt, ob Historiker ihre alten Fragen nun mit leichter verfügbarem Material und effizienteren Werkzeugen bearbeiten oder ob sich auch Fragestellungen, Methodik und Formen der Ergebnispräsentation verändern, strukturell wie auch in der medialen Bereitstellung. Offen bleibt auch, ob Historiker in einer digitalen Welt einfach auf technische Lösungen warten können oder aktiv politisch und technisch zu ihrer Entwicklung beitragen müssen. Klar wurde allerdings, dass die digitalen Historiker sich nicht auf eine Arbeitsform werden festlegen lassen. Sie werden ebenso kooperativ wie als autonomes forschendes Individuum mit den digitalen Quellen, Werkzeugen und Publikationsformen umgehen und die je nach Aufgabenstellung geeigneten auszuwählen haben.

Sektionsübersicht:

Leitung:
Malte Rehbein (Würzburg)
Patrick Sahle (Köln)
Georg Vogeler (Graz)

Podiumsdiskussion
Helmut Flachenecker (Würzburg)
Peter Haber (Basel)
Jakob Krameritsch (Wien)
Angela Schwarz (Siegen)

Anmerkung:
[1] Martina Leeker / Kerstin Schmidt, Einleitung. McLuhan neu lesen. Zur Aktualität des. kanadischen Medientheoretikers. In: Derrick de Kerckhove / Martina Leeker / Kerstin Schmidt (Hrsg.), McLuhan neu lesen. Medien und Kultur im 21. Jahrhundert, Bielefeld 2008.

Zitation
Tagungsbericht: HT 2010: Virtuelle Grenzen der Geschichtswissenschaft. Stand und Perspektiven der Digitalen Geschichtsforschung, 28.09.2010 – 01.01.2010 Berlin, in: H-Soz-Kult, 16.06.2011, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-3692>.
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Veröffentlicht am
16.06.2011
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