Neue Wege im deutschen Hochschulsystem. Nachwuchsförderung – Familie und Hochschulberuf – Wissenschaftliche Qualität

Ort
Berlin
Veranstalter
Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands; Junge Akademie
Datum
10.06.2014
Von
Charlotte Piepenbrock / Natalia Marcelo / Leonard Keutner, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Die eintägige Konferenz des „Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands“ (VHD) und der „Jungen Akademie“ mit dem Thema „Neue Wege im deutschen Hochschulsystem“ hatte zum Ziel, sich mit Rahmenbedingungen und Entwicklungsperspektiven des deutschen Hochschulwesens auseinanderzusetzen und so einen Beitrag zur Selbstverständigung in der Wissenschaft zu leisten. Nachdem sich die Universität durch Bologna-Reform, Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und kontinuierlich steigende Studierendenzahlen fundamental verändert hat, müssen Wissenschaftler sich anhaltend neuen Herausforderungen stellen. Auf der Konferenz ging es dabei vor allem um berufliche Perspektiven für Nachwuchswissenschaftler, Vereinbarkeit von Hochschulberuf und Familie sowie um Verfahren der Evaluation von Wissenschaft und deren Wirksamkeit.

Schon die Begrüßung durch den Vorsitzenden des VHD, MARTIN SCHULZE WESSEL (Ludwig-Maximilians-Universität München), machte die Aktualität und Relevanz des Themas deutlich. Er benannte grundlegende Probleme der deutschen Universität, wie zum Beispiel die stark gestiegene Drittmittelfinanzierung im Gegensatz zur traditionellen Grundfinanzierung der Hochschulen, das Verhältnis zwischen Forschung, Lehre und beständig wachsender Bürokratisierung der Selbstverwaltung, die unklaren Zukunftschancen von Nachwuchswissenschaftlern sowie die Vereinbarkeit von Hochschulberuf und Familie. Der Vorsitzende des VHD verdeutlichte, dass diese Konferenz ein erster Schritt der Beobachtung und Kommentierung der Wissenschaftspolitik sein sollte, um so in ein konstruktives Gespräch mit Politik und Hochschulleitungen eintreten zu können. Die Junge Akademie war durch ihre Sprecherin SIBYLLE BAUMBACH (Junge Akademie/ Mainz) vertreten, die Funktionsweise, Ziele und hochschulpolitische Positionen der Akademie vorstellte.

Das erste Panel mit dem Titel „Das deutsche Lehrstuhlsystem im internationalen Vergleich“ wurde eingeleitet von CORNELIS MENKE (Junge Akademie/ Universität Bielefeld), der die Konzepte der Jungen Akademie erläuterte, die auch detailliert online unter folgendem Titel nachzulesen sind: „Nach der Exzellenzinitiative: Personalstruktur als Schlüssel zu leistungsfähigeren Universitäten“.[1] Probleme sah Menke vor allem in der hohen Belastung von Professoren und Professorinnen durch die Vervielfachung von Studentenzahlen der letzten Jahre und die dadurch resultierende Abnahme von Forschungszeit. Laut Menke liege ein Grundproblem der Universitätsorganisation in der Erhaltung der Lehrstühle. Würden diese abgeschafft, könnten mehr Mittel in den Grundhaushalt der Universitäten fließen, die Forschung könnte durch eine erhöhte Anzahl an Professoren gestärkt werden und Perspektiven für hochqualifizierte Wissenschaftler könnten verbessert werden. Die Umsetzung der Idee sei langfristig, auf circa 30 Jahre, geplant und solle auf freiwilliger Basis und in Verantwortlichkeit der einzelnen Universitäten durchgeführt werden.

Aus belgischer Perspektive skizzierte SVEN DUPRÉ (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsforschung Berlin) die belgischen Hochschulreformen, die zur jetzigen Situation mit wenig Forschung, viel Drittmittelförderung und schlechten Planungsmöglichkeiten geführt hätten. In einem auf weitreichenden persönlichen Erfahrungen in zwei nationalen Forschungssystemen beruhenden Beitrag berichtete ETIENNE FRANÇOIS (Freie Universität Berlin) von den Unterschieden zwischen dem deutschen und französischen Hochschulsystem. Das deutsche System habe, so François, eine große Hierarchie zwischen den Lehrstuhlinhabern und den Inhabern von befristeten Stellen und sehe die Lehre nicht als gleichwertig mit der Forschung an. Frankreich hingegen sei zwar „arm an Mitteln, dafür aber reich an Stellen“. So gebe es zum Beispiel kein Lehrstuhlsystem und befristete Stellen würden nach sechs Jahren automatisch in unbefristete Stellen umgewandelt.

THOMAS MERGEL (Humboldt-Universität zu Berlin) griff in seinem Diskussionsbeitrag die Stellungnahme der Jungen Akademie auf und verteidigte das deutsche Lehrstuhlsystem, indem er betonte, wie vorteilhaft es sei, die Inhalte der Lehre selbst bestimmen zu können und diese nicht, wie beispielsweise in den USA, vorgegeben zu bekommen. Einig war er mit Menke in der zu hohen Lehrbelastung und dem zu großen Wettbewerb unter Wissenschaftlern. Mergel setzte sich aber auch für die Befristung der Stellen ein, die Wissenschaftler aktiver machen würde. Er bemängelte die hohe administrative Belastung in Deutschland, die in den USA viel geringer sei. Dafür sei die Betreuung hier viel personalisierter, da Professoren sich ihre Doktoranden aussuchen könnten, wohingegen in den USA die Beziehung der Professoren zu ihren Doktoranden durch die „graduate schools“ sehr kühl geworden sei.

In seinem Diskussionsbeitrag führte JÜRGEN ZÖLLNER (Stiftung Charité) weitere Probleme des deutschen Hochschulwesens auf: Die Rolle und Bedeutung der Wissenschaft habe sich in der Gesellschaft geändert; nicht alle wissenschaftlich ausgebildeten Menschen würden wissenschaftlich tätig bleiben, sondern oftmals in der Verwaltung arbeiten. Dies würde bedeuten, dass man viel stärker differenzieren müsse, also zum Beispiel Fachhochschulen ausbauen, aber auch exzellente Forschungsbereiche nachhaltig fördern. Dezidiert sprach sich Zöllner gegen das Promotionsrecht der Fachhochschulen aus. Auch Zöllner bemängelte die ungleiche Anerkennung von Forschung und Lehre und die Vielzahl an befristeten Stellen. Als Alternative schlug er einen eigenen Karriereweg mit Schwerpunkt Lehre vor, ähnlich dem britischen „Reader/Lecturer“.

In der anschließenden Publikumsdiskussion wurde Menkes Stellungnahme weiter diskutiert und unabhängig davon wurden Vorschläge wie zum Beispiel eine DFG für Lehre oder ein Solidaritätsabschlag für Lehre gemacht und Anregungen zu Studiengebühren ausgeführt.

Das zweite Panel „Familie und Hochschulberuf“ eröffnete ROSA MAGNUSDOTTIR (Universität Aarhus) mit einer Darstellung ihrer Erfahrungen zu dem Thema der Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft in Dänemark. Insgesamt ermögliche das dänische System es gut, Familie und Beruf zu vereinbaren: So würden beispielsweise nach 16 Uhr keine Kolloquien mehr abgehalten, da um 16 Uhr die Kitas schließen. Hinzu komme, dass es kein Hausberufungsverbot gebe, das heißt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an den Universitäten eine Professur übernehmen dürften, an denen sie promoviert haben. Der Mobilitätsdruck für Wissenschaftler sei dementsprechend in Dänemark nicht so hoch wie in Deutschland. Magnusdottir resümierte, dass Dänemark ein attraktives Land für Nachwuchswissenschaftler sei, wenngleich trotz der guten Förderung durch den dänischen Staat wenig Zeit für die Forschung bleibe, da die Familie und die Lehre viel Zeit in Anspruch nähmen.

RICARDA VULPIUS (LMU München) plädierte im Anschluss für mehr Flexibilität für junge Nachwuchswissenschaftler/innen; schließlich löse sich das traditionelle Rollenbild von Mann und Frau auf, nicht jedoch die Rahmenbedingungen für Familie und Beruf. So sei die Vorstellung, dass wissenschaftliche Exzellenz unbegrenzte Verfügbarkeit des Forschenden erfordere, ein Mythos. Zudem wünschten sich 70 Prozent aller kinderlosen Wissenschaftler/innen Kinder. Demzufolge seien Bedingungen zu schaffen, die es für Wissenschaftler/innen ermöglichten, Karriere und Familie zu planen und zu vereinbaren. Vor allem betonte sie, dass eine Familie nicht die Leistungsfähigkeit der wissenschaftlich tätigen Eltern vermindere, im Gegenteil: Wissenschaftler/innen mit Kindern seien insgesamt zufriedener. Die Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft trage somit maßgeblich dazu bei, Zufriedenheit und damit Produktivität und Leistungsfähigkeit zu steigern. Vulpius plädierte für mehr Teilzeitstellen in der Wissenschaft. Auch solle es möglich sein, eine Vollzeitprofessur für einen festgelegten Zeitraum auf eine Teilzeitstelle zu reduzieren. Wissenschaftler/innen mit Teilzeitstellen müssten genauso anerkannt werden wie Wissenschaftler/innen mit Vollzeitstellen. In Deutschland, so resümierte sie abschließend, müsse sich endlich eine Willkommenskultur für wissenschaftliches Arbeiten in Teilzeit etablieren, um die Attraktivität der Universitäten als Arbeitgeber für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu erhöhen.

THOMAS HINZ (Universität Konstanz) sprach schließlich über die Unterstützung von „Dual Career Couples“. Hierbei werde den Partner/innen von Wissenschaftler/innen ebenfalls eine Stelle im unmittelbaren räumlichen Umfeld der Universität angeboten. Dies könne unter dem Aspekt der Gleichstellung betrachtet werden, aber auch als Teil des „recruting the best.“ Gleichzeitig aber zeitige die „Dual Career“ Förderung ambivalente Effekte: Zum einen werde das Prinzip der Bestenförderung untergraben, der „ Mitziehende“ stehe im Verdacht nicht so gut zu sein wie prospektive andere Bewerber und sich daher die Stelle nicht selbst verdient zu haben, zum anderen seien die offerierten Stellen oft befristet und stellten damit keine langfristige Lösung dar. Diese Form der Förderung dualer Karrieren gehe daher oft zu Lasten derer, die eigentlich unterstützt werden sollten.

In der abschließenden Diskussion wurde vor allem der hohe Mobilitätsdruck thematisiert, der in Deutschland auf den Nachwuchswissenschaftler/innen laste und auch die Familienplanung erschwere. Vulpius betonte die Möglichkeit, Kinder als Ressource für ein glücklicheres Leben zu betrachten und plädierte erneut für mehr Teilzeit in der Wissenschaft. Hinz vertrat den Standpunkt, dass Wissenschaftler/innen sich durch eine hohe intrinsische Motivation auszeichneten, der Druck also nicht nur von außen, sondern auch von innen komme. Vulpius hielt entgegen, dass ein höheres Arbeitspensum nicht eine höhere Qualität der wissenschaftlichen Arbeit bedeute und betonte, dass neue Zeitkonzepte an den Universitäten zu entwerfen seien.

Das dritte Panel „Wissenschaftliche Qualität – Probleme der Evaluierung von Institutionen“ eröffnete LUTZ BORNMANN (Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft/ München) mit einem Vortrag über Qualitätsmessung durch bibliometrische Verfahren. Er plädierte für eine Kombination aus quantitativen und qualitativen Bewertungsverfahren, also bibliometrischen und peer review Verfahren, zu einem sogenannten informed peer review. Da Qualität definitionsgebunden sei, würden normierte bibliometrische Indikatoren zur einheitlichen Bewertung herangezogen. Durch diese könne die Fach- und Zeitabhängigkeit von Zitierungen in der Bewertung umgangen werden. Bornmann betonte dabei die Schwierigkeit, eindeutige Normierungen für Geistes- und Sozialwissenschaften zu finden. Grund hierfür seien fehlende Datenbanken, uneinheitliche Erfassung vorliegender Publikationen in einschlägigen Datenbanken sowie unterschiedliche Zitierkulturen in den verschiedenen geisteswissenschaftlichen Fachbereichen.

ELKE LÜTKEMEIER (Wissenschaftsrat/ Köln) stellte im Anschluss das Forschungsrating des Wissenschaftsrates vor. Dieses war als Alternativmodell aufgrund der Unzufriedenheit deutscher Fakultäten mit globalen Rankings entwickelt worden. In einer Pilotstudie wurden die Fachbereiche Chemie, Soziologie, Elektro- und Informationstechnik sowie Anglistik und Amerikanistik untersucht. Das Forschungsrating verband ebenfalls quantitative und qualitative Informationen zum informed peer review. Am Beispiel der Anglistik/Amerikanistik erläuterte Lütkemeier die Bewertungskriterien, die sich aus der Forschungsqualität, der Reputation, der Forschungsermöglichung und dem Transfer an außeruniversitäre Adressaten zusammensetzten. Die Analyse der Drittmittelaktivitäten wurde beispielhaft für eine Kombination aus quantitativen und qualitativen Bewertungskriterien angeführt. So wurden sowohl die verausgabten Drittmittel als auch die Liste der Drittmittelprojekte in die Bewertung miteinbezogen. Die Beteiligung der jeweiligen scientific community sei Basis des informed peer review Verfahrens, das eine umfängliche Begutachtung von Monographien und einschlägigen Fachartikeln umfasse. Damit sei, so Lütkemeier, die Auswahl der Gutachter ein zentrales Element des Forschungsratings. Sie wertete das vom Wissenschaftsrat entwickelte Ratingmodell als zielführend und plädierte für die Ausweitung dieser Evaluierungsform auf weitere Fächer (Medizin, weitere Natur- und Ingenieurs- und Geisteswissenschaften).

JÜRGEN GÜDLER (DFG/ Bonn) stellte schließlich den DFG-Förderatlas, ein Kennzahlen-Service der Deutschen Forschungsgemeinschaft, vor. Am Beispiel der Drittmittelanträge erläuterte Güdler die Funktion des Förderatlasses als wesentliches statistisches Nachschlagewerk der Forschung. Der Atlas dokumentiere den Bedeutungszuwachs von Drittmitteln in der deutschen Forschungslandschaft und den gleichbleibenden Anteil der DFG an dieser Förderung. Unter den Geisteswissenschaften, die im Vergleich zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften weniger Drittmittelanträge stellen, rangiere die Geschichtswissenschaft im oberen Feld der Drittmittelantragssteller. Güdler betonte, dass die Drittmittel vor allem als Nachwuchsförderung verstanden werden könnten, da sie besonders im Bereich der Geisteswissenschaften Personalkosten abdeckten. Der Förderatlas zeige auf, wie fachliche Profilbildung und fachübergreifende Forschung unabhängig von Forschungsrankings als Bewertungskriterien fungierten.

Die abschließende Diskussion konzentrierte sich insbesondere auf den enormen Zeit- und Arbeitsaufwand für die Rankings, die einen insgesamt mageren Erkenntnisgewinn produzierten, da viele Informationen bereits innerhalb der jeweiligen Fachwissenschaften bekannt seien. Weiter wurde debattiert, inwieweit die vermeintlichen belegbaren Resultate vor allem gewünscht seien, um wissenschaftspolitische Entscheidungen und Kürzungen zu legitimieren, innerhalb der Wissenschaft aber keinen akademischen oder analytischen Mehrwert erbrächten.

Die Tagung thematisierte wesentliche Aspekte gegenwärtiger deutscher Hochschulentwicklung und setzte damit wichtige Impulse für aktuelle wissenschaftspolitische Diskussionen. Insbesondere Probleme in Bezug auf die Gleichgewichtigkeit von Forschung und Lehre, die zunehmende Lehr- und Arbeitsbelastung der Lehrenden durch steigende Studierendenzahlen, unzureichende Grundfinanzierung und gestiegene Begutachtungsverpflichtungen wurden artikuliert. Kritisch diskutiert wurden Evaluationsverfahren und die Vereinbarkeit von Hochschulberuf und Familienpflichten vor allem mit Blick auf den steigenden Mobilitätsdruck. Alle diese Problemfelder stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der zunehmenden Ökonomisierung der Wissenschaft.

Konferenzübersicht:

Einleitung
Martin Schulze Wessel (Vorsitzender des VHD/München)
Sibylle Baumbach (Sprecherin der Jungen Akademie/Mainz)

Das deutsche Lehrstuhlsystem im internationalen Vergleich
Moderation: Heike Schmoll (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Cornelis Menke (Junge Akademie/Universität Bielefeld)
Sven Dupré (MPI Wissenschaftsgeschichte/ Berlin)
Etienne François (FU Berlin)
Thomas Mergel (HU Berlin)
Jürgen Zöllner (Stiftung Charité)

Familie und Hochschulberuf
Moderation: Dagmar Ellerbrock (MPI Bildungsforschung Berlin)

Thomas Hinz (Universität Konstanz)
Ricarda Vulpius (LMU München)
Rosa Magnusdottir (Universität Aarhus)

Wissenschaftliche Qualität – Probleme der Evaluierung von Institutionen
Moderation: Johannes Paulmann (Leibniz Institut für Europäische Geschichte/Mainz)

Lutz Bornmann (Generalverwaltung Max Planck Gesellschaft/München): Qualitätsmessung durch bibliometrische Verfahren
Jürgen Güdler (DFG/Bonn): DFG-Förderatlas – ein Kennzahlen-Service der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Elke Lütkemeier (Wissenschaftsrat/Köln): Das Forschungsrating des Wissenschaftsrates

Anmerkung:
[1] Cornelis Menke u.a., Nach der Exzellenzinitiative: Personalstruktur als Schlüssel zu leistungsfähigeren Universitäten, Berlin 2013, vgl. <http://www.diejungeakademie.de/publikationen/stellungnahmen/> [12.06.2014].

Zitation
Tagungsbericht: Neue Wege im deutschen Hochschulsystem. Nachwuchsförderung – Familie und Hochschulberuf – Wissenschaftliche Qualität, 10.06.2014 Berlin, in: H-Soz-Kult, 04.10.2014, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5580>.
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Veröffentlicht am
04.10.2014
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