"gendered voices" - Neue Perspektiven auf digitale Zeitzeug_innen-Archive

Ort
Freiburg im Breisgau
Veranstalter
Abteilung Geschichte, Pädagogische Hochschule Freiburg
Datum
18.07.2014
Von
Nadja Bennewitz, Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg

"Gender und Erinnerung im digitalen Zeitalter" lautete die ambitionierte Themenstellung, die auf der Tagung "gendered voices" an der Pädagogischen Hochschule (PH) in Freiburg im Zentrum stand. Das auf hohem Niveau durchgeführte Kolloquium ging aus einem von CHRISTINA BRÜNING (Freiburg im Breisgau) durchgeführten Seminar hervor, weshalb zahlreiche Studierende als Referenten und Referentinnen auftraten. Im Fokus stand die Frage nach der Bedeutung geschlechtlicher Zuschreibungen und Selbstdefinitionen in den Erinnerungen von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen in digitalisierten lebensgeschichtlichen Interviews. Hierfür wurden in erster Linie das Visual History Archive (VHA) der Shoa Foundation sowie das Archiv Zwangsarbeit 1939-1945 (ZWAR)[1] daraufhin befragt, inwiefern die gesammelten Erinnerungen geschlechtlich konnotiert seien, bzw. ob sich umgekehrt geschlechtsspezifisch geprägte Erinnerungen durch digitale Archivierung veränderten. Darüber hinaus wurden die didaktische Erschließung der dadurch gewonnenen Erkenntnisse und die schulische Vermittlungspraxis sowie Problemlagen diskutiert.

In ihrer einleitenden Keynote skizzierte JUDITH KEILBACH (Utrecht) die technischen Entwicklungen und fragte nach geschlechtsspezifischen medialen Darstellungskonventionen von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen. Diese seien nach der Wiedervereinigung zum Indikator für die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit geworden. Dem Fernsehen sei dabei eine bedeutende Rolle zugekommen. Seit dem Gedenkjahr 1995 ließe sich ein systematischer Einsatz von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen im erinnerungskulturellen Kontext verzeichnen. Der Medienwissenschaft stelle sich hier die Frage, wie sich dadurch die Darstellungskonventionen verändert hätten.

Eine genderspezifische Analyse nahm Keilbach mit ihrer Untersuchung von drei Sendungen aus den Jahren 1960, 1980 und 2000 vor. Während zunächst ein männlicher Zeitzeuge emotionslos und distanziert historische Fakten bestätigt habe, der Zeitzeuge also noch nicht selbst zum Faktum geworden sei, seien ab den 1980er-Jahren geschlechtsspezifische Unterschiede deutlich hervorgehoben worden. In den Mittelpunkt sei nun das persönliche Erleben getreten, wobei Weiblichkeit und Emotionalität eindeutig miteinander verbunden worden seien. Veteranen schilderten keine Emotionen, sondern berichteten in flüssigem Erzählstil vom Kriegsverlauf, während die befragten Frauen aufgrund von als furchtbar erlebten Ereignissen ins Stocken geraten seien. Durch eine gezielt geschlechtsspezifische Zuschreibung von Themen sei eine Geschlechterdifferenz von der Sendung selbst erzeugt worden. Eine Änderung sei ab den 1990er-Jahren eingetreten. Nun sollten auch Männer emotional reagieren, jedes Zucken im Gesicht sei wahrnehmbar geworden. Nicht mehr nur die weiblichen, sondern alle Zeitzeugen und -zeuginnen wurden undifferenziert zu Opfern der Geschichte. Sie hätten gelitten, weil "die Geschichte über sie kam". Dabei sei Täterschaft schließlich weiblichen Interviewpartnern zugeschrieben worden. Für diese Veränderung stellte Keilbach die These auf, dass damit Täterschaft überhaupt hätte thematisiert werden können (bei NS-Geschichte unumgänglich), ohne dabei jedoch die eigentlichen Täter/innen benennen zu müssen. Darüber hinaus präge das Medium das Nutzungsverhalten, so würden Zeugnisse nicht mehr linear angehört, sondern punktuell über Suchbegriffe. Die Fragen müssten deshalb lauten: Welche Suchbegriffe und Stichpunkte (Religion, Geschlecht) werden von den digitalen Archiven angeboten? Welche Auswirkung hat die Vergabe diverser Schlagworte?

ALINA BOTHE (Berlin-Brandenburg) konzentrierte sich in ihrem Vortrag auf Berichte aus dem Warschauer Ghetto und schilderte hierfür zunächst den Entstehungsprozess des Visual History Archive, um in Folge den Blick auf die Wirksamkeit der Kategorie Geschlecht durch die Produktion der Interviews zu werfen. Von 1994-1999 wurden für das VHA 52.000 Interviews geführt, davon 48.000 mit Überlebenden der Shoa in 30 Sprachen aus 50 Ländern. Bei diesem umfangreichen Projekt habe es kaum einen sorgfältigen Auswahlprozess der Interviewer/innen gegeben. Die Suche nach Zeugen bzw. Zeuginnen sei nach einem nicht systematischen Schneeballsystem erfolgt. In einem Leitfaden-Interview seien Erfahrungsszenarien vorgegeben worden, wie KZ, Flucht, Ghetto, Versteck und Widerstand. Weitere Punkte hatten handschriftlich hinzugefügt werden können. Die Interviewer/innen seien in einem 3-Tages-Workshop ausgebildet worden, eine Sensibilisierung für national differente Erinnerungsräume oder vertiefte Sachkenntnis seien keine Voraussetzungen gewesen. Gleichwohl hätten sich die Interviewer/innen durch großes Engagement ausgezeichnet. Die Videoaufnahmen seien bearbeitet, segmentiert und mit einem Stichwortverzeichnis versehen worden. Dieser Prozess dauere noch an, so würden noch immer neue Erfahrungskategorien hinzugefügt. Bothe fragte nach einer gendersensiblen Codierung, beispielsweise durch Elternschaft, sexuelle Gewalt oder Körperlichkeit. Da die Darstellungsweise durch das Aufnahmemedium geprägt werde, müsse immer das gesamte Dispositiv in die Untersuchung mit einbezogen werden, wozu Bothe entsprechende Analysekategorien vorstellte.

Am Beispiels des Ehepaars Gotthard, das 1942 heiratete und zum gemeinsamen Erleben während der Shoa befragt wurde, zeigte sie die Bedeutung der Kategorie Geschlecht auf, da diese als ein Faktor die Erzählungen präge. So verfolgten die Überlebenden die Geschlechterrolle, an die sie sich gebunden fühlten. Bei der Analyse sei gleichwohl Sensibilität erforderlich, in Form eines Lesens zwischen den Zeilen. Im Archiv fände sich kein Verweis darauf, dass es sich um ein Ehepaar handele, dabei biete gerade dieses doppelte Narrativ besondere Einsichten. Auf institutioneller Ebene erfolgten keine genderspezifischen Fragen, dabei sei es auch wichtig, was ausgelassen und was betont wurde.

An die Frage nach den Vorentscheidungen, die die soziale Interaktion zwischen Interviewer/in und Zeitzeugen bzw. Zeitzeugin bestimmen und innerhalb derer sich die Erinnerungen nur entwickeln können, schloss sich der Vortrag von ANDREA PETO (Budapest) an, die per Videoschaltung an dem Symposium teilnahm. Sie berichtete aus einer ungarischen Perspektive über ihre Projekterfahrungen mit dem Visual History Archive in Bezug auf das Lehren und Lernen zu sexueller Gewalt. Peto versteht das VHA als einen experimentellen Raum, in dem sie mit Studierenden multimediale Gender-Studien durchführen könne. Durch die Aufnahmen könnten sich Studierende konkret eine gendersensible Perspektive auf den Holocaust erarbeiten. Digitale Archive eröffneten vielfache Zugänge zu historischen Fragestellungen und deren Interpretationsmöglichkeiten. Die Videoaufnahmen ermöglichten den Studierenden ein vertieftes Studium über die Dynamik des Erinnerns auch in Bezug auf geschlechtsspezifisch erfahrene Gewalt. Sie könnten so nachvollziehen, wie Erinnerungen konstruiert und bewahrt würden. Dabei müssten auch ethische Wertmaßstäbe entwickelt werden, um simple Zuschreibungen zu vermeiden.

In den Interviews würden Fragen nach Geschlechtlichkeit und Sexualität meist vermieden, die Interviewer/innen seien hierfür kaum ausgebildet. Zudem existierten zu sexuellen Gewaltverbrechen keine primären Schlüsselbegriffe, nach denen gesucht werden könne. Oft begännen die entsprechenden Erzählungen über Gewalterfahrungen viel früher, als im Stichwortkatalog verzeichnet, da das Thema tabuisiert, verschwiegen oder Gewalterfahrungen verklausuliert würden. Durch die Unerfahrenheit der Interviewer/innen würde durch Folgefragen das Thema abgebremst oder in eine andere Richtung gelenkt, wodurch erneutes Schweigen entstehe. Notwendig sei es daher, diese Dynamik der Interviewführung kritisch zu reflektieren und so ein Verständnis für Entstehungsprozesse und Leistungsvermögen digitaler Archive zu erlangen. Als großen Erfolg wertete Peto, dass es 2014 gelungen sei, in das VHA den Suchbegriff "sexuelle Gewalt" nicht nur als Unterbegriff, sondern auf den Index einzuführen.

STEFANIE HOG (Freiburg) stellte einen Teil ihrer Zulassungsarbeit vor und setzte sich mit Weiblichkeitskonstruktionen in den Zeugnissen von Porajmos-Überlebenden am Beispiel der Familie Stojka auseinander. Hog zeigte bei einem kurzen historischen Abriss zur Behandlung des Völkermordes an Sinti und Roma nach 1945 auf, wie das diffamierende "Bild des Zigeuners" nach wie vor als gesellschaftlicher Code funktioniere. Anhand des langlebigen literarischen Klischees der "schönen Zigeunerin" verdeutlichte Hog, wie mit der Konstruktion "des Anderen" eine Dämonisierung und Romantisierung erfolgt sei. Basierend auf der Annahme, dass Geschlecht nicht vordiskursiv sei, sondern performativ hergestellt werde, müsse dennoch anerkannt werden, dass die Zuschreibung von Geschlecht ein gesellschaftlicher Fakt sei. Um diese Zuschreibung dekonstruieren zu können, müsse eine solche jedoch vorab identifiziert werden. Am Beispiel der Familie Stojka schilderte die Referentin, wie Zeitzeugen und Zeitzeuginnen selbst stereotype, gleichwohl gesellschaftlich akzeptierte "Zigeunerbilder" als Teil eigener Identitätskonstruktionen nutzten. Allgemein bekannte Bilder würden die Versprachlichung des eigenen Leides erleichtern oder gar erst ermöglichen. In einem schulischen Rahmen müsse genau analysiert werden, was die Zeitzeugen und Zeitzeuginnen damit jeweils aussagen wollten.

GRETE REBSTOCK (Berlin) stellte als Teil ihres Promotionsvorhabens Überlegungen zu den Erinnerungen ehemaliger NS-Zwangsarbeiter/innen aus der Sowjetunion vor. Sie fragte danach, ob und wie sich dieser Personenkreis erinnern konnte, obwohl er seine Erinnerungen nicht hatte äußern dürfen. Zwischen dem eigenen Erleben von Zwangsarbeit und dem erstmaligen Erzählen darüber habe eine Zeit des Schweigens gelegen, da die Betroffenen unter einem Generalverdacht des Verrats gestanden hätten und dementsprechend stigmatisiert gewesen seien. Die NS-Zwangsarbeit sei in Kontrast zum zelebrierten Massenheroismus in der Sowjetunion gestanden, wodurch die Betroffenen von Schuld und Schamgefühl belastet gewesen seien. Die Erzählungen der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen wurden von der Referentin auf zwei Ebenen untersucht, einer diskursiven und einer emotionalen. Sie fragte danach, wie sich Erinnerungen innerhalb dieses Spannungsfeldes konstituierten. In den Interviews von Frauen werde deutlich, dass viele von ihnen sexuelle Gewalt in Form von Zwangssterilisation und Vergewaltigung erfahren hätten. In ihren Erzählungen würden diese Erfahrungen allerdings kaum ausgesprochen, sondern nur angedeutet. Abgebrochene Sätze, Verstummen, Lücken und das Unvermögen zu sprechen, kennzeichneten die Berichte. Auch Männer erfuhren vermutlich sexuelle Gewalt, auch ihr Schweigen hierüber sei sehr groß. Es stelle sich somit die Frage nach dem Zusammenhang von Erinnerung, Emotion und diskursiv konstruierter Geschlechterkonstruktion.

CAY BUSCHMANN (Freiburg) untersuchte lebensgeschichtliche Narrative der nach § 175 Verfolgten in queertheoretischer Perspektive und konzentrierte sich dabei auf das online Archiv "Zeugen des Shoa". Problematisch sei es, dass nur ein begrenztes Sample an Menschen über ihre Verfolgungssituation berichtete und mehr als 99 Prozent geschwiegen hätten. Daher habe sich diesbezüglich keine Gruppenidentität herausbilden können. Von den 52.000 Interviews im VHA stammten sechs von homosexuell und männlich markierten Menschen, wodurch sich eine erneute Marginalisierung ergäbe. Als ein Beispiel wählte der Referent Walter Schwarze (1914-1998), der in seiner Erzählung die Verbindung des Rosa Winkels mit der Stigmatisierung als "Hure" herstellte. Er sei von dieser Diskriminierung so stark betroffen gewesen, dass er in seiner Erzählung fast an diesem Wort zu "ersticken" schien. Nach 1945 wählte Schwarze das Schweigen und die Anpassung durch Heirat, eine Selbstverleugnung, die gesellschaftlich verursacht und zum Scheitern verurteilt gewesen sei. Als Gegenentwurf hierzu stellte Buschmann Albrecht Becker (1906-2002) vor, dem ein positives Narrativ gelungen sei. Beide Zeitzeugen hätten allerdings gleichermaßen Schwierigkeiten gehabt, sich in die herrschenden Geschlechterdichotomien einzuschreiben und sich hier zu verorten. Buschmann warf zuletzt das Problem der Kategorisierung auf, da einerseits Zuschreibungen und Normierungen explizit aufgebrochen werden sollten, ohne eine Benennung homosexueller Erfahrungen und Lebensformen jedoch kein Gedenken möglich sei.

ANDREAS KNEER (Freiburg) versuchte eine genderkritische Analyse des Online-Archivs "Gedächtnis des Nation" (GdN), landläufig auch als "Knopp-Archiv" bekannt, das ein Gegengewicht zum VHA schaffen möchte. Mit dem Erinnern solle hier eine sinnstiftende Vergangenheit geschaffen werden. Dies sei in den zu konstatierenden Erinnerungsboom einzuordnen und werde durch die Rezeptions- und Partizipationsmöglichkeiten des Web 2.0 ermöglicht. Die gesammelten Interviews würden im GdN in ein vorkategorisiertes Layout eingeordnet, wie "Alltag im Bombenkrieg" oder "Flucht und Vertreibung". Eine Anmeldung für die Nutzung sei nicht nötig, den Beschnitt des hochgeladenen Interviews behalte sich die Redaktion vor, die es auf 3-4 Minuten kürze und den Inhalt einer Kategorie zuordne. Über "future access" und Social Media werde eine enorme Veröffentlichungsbreite erreicht, die auf Dauer gesichert sei und sich somit als "das" kollektive Gedächtnis der Nation in digitaler Form konstituieren wolle.

Wie schon in der Keynote von Keilbach konstatiert, sieht auch Kneer einen Prozess der deutschen Selbstviktimisierung, indem die Redaktion opferzentriertes Material als Interview-"Schnipsel" mit erfahrenem Leid ansammle und diese eigenmächtig kategorisiere. Eine mögliche Partizipation über Web 2.0 werde so zur Pseudo-Demokratisierung. Eine wissenschaftsbasierte, genderkritische Analyse des Archivs sei nicht möglich, da die Hintergründe nicht recherchierbar seien. Dennoch sei eine Analyse fraglos unverzichtbar, da sich geschlechtsspezifische Zuschreibungen in der Zeit änderten und dekonstruiert werden müssten. Das "Gedächtnis der Nation" sei somit keineswegs ein geeignetes Medium für den Geschichtsunterricht. Dennoch müsse dieser darauf eingehen und dabei Geschlecht als wirkmächtige Kategorie in der Gesellschaft kritisch reflektieren. Als geschichtskulturelles Phänomen sollte es im Geschichtsunterricht somit durchaus wahrgenommen werden.

Bei der von Studierenden der PH Freiburg geleiteten Abschlussrunde wurden nochmals Probleme, die sich konkret für die didaktische Vermittlung und den Geschichtsunterricht stellten, aufgeworfen und diskutiert. Man darf auf den von Brüning und Bothe beim LIT-Verlag angekündigten Sammelband zum Thema und die Koppelung mit der Unterrichtspraxis sehr gespannt sein.[2]

Konferenzübersicht:

Christina Brüning (Freiburg im Breisgau): Begrüßung und inhaltliche Einführung

Judith Keilbach (Utrecht): Die Medialisierung der Zeitzeug_innen. Technische Entwicklungen, Darstellungspraxen und Geschlechterperspektiven

Alina Bothe (Berlin-Brandenburg): Gendered Voices. Geschlecht als relevante Analysekategorie für Zeugnisse Überlebender des Warschauer Ghetto Aufstands

Andrea Peto (Budapest): Using VHA for Teaching about Sexual Violence – Experiences from a Hungarian perspective

Stefanie Hog (Freiburg): Gender als Analysekategorie? Weiblichkeitskonstruktionen in den Zeugnissen von Porajmos-Überlebenden

Grete Rebstock (Berlin): Emotionen und Diskurse. Überlegungen zu den Erinnerungen ehemaliger NS-Zwangsarbeiter_innen aus der Sowjetunion

Cay Buschmann (Freiburg): Videografierte lebensgeschichtliche Narrative der nach § 175 Verfolgten

Andreas Kneer (Freiburg): Viktimisierung 2.0: Eine genderkritische Analyse des Online-Archivs „Gedächtnis der Nation“

Podiumsdiskussion der Wissenschaftler/innen moderiert durch Studierende der PH Freiburg zur Frage der Zukunft von Geschlecht und Erinnerung im digitalen Zeitalter

Anmerkungen:
[1] Online erreichbar unter: http://vhaonline.usc.edu/login.aspx (10.03.2015); http://www.zwangsarbeit-archiv.de (10.03.2015); http://zeugendershoah.de (10.03.2015).
[2] Alina Bothe / Christina Isabel Brüning (Hrsg.), Geschlecht und Erinnerung im digitalen Zeitalter. Neue Perspektiven auf ZeitzeugInnenarchive (=Historische Geschlechterforschung und Didaktik. Ergebnisse und Quellen 4).

Zitation
Tagungsbericht: "gendered voices" - Neue Perspektiven auf digitale Zeitzeug_innen-Archive, 18.07.2014 Freiburg im Breisgau, in: H-Soz-Kult, 23.03.2015, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5907>.
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Veröffentlicht am
23.03.2015
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