Räume und Identitäten als soziale Praxis. Theorien – Konzepte – Methoden

Ort
Luxemburg
Datum
12.07.2012 - 13.07.2012
Veranstalter
Forschungsprojekt „IDENT2 – Regionalisierungen als Identitätskonstruktionen in Grenzräumen“, Universität Luxemburg
Von
Andrea Binsfeld / Laure Caregari / Rachel Reckinger / Christian Wille, Université du Luxembourg

Raum und Identität sind zentrale Kategorien der modernen Sozial- und Kulturwissenschaften. Ihre Prominenz spiegelt sich in den vielfältigen und teilweise auch widersprüchlichen Konzepten der beiden Forschungsfelder wieder, ebenso wie in diversen wissenschaftstheoretischen Wenden. Dabei haben sich disziplinübergreifend konstruktivistische und kontingenzorientierte Auffassungen von Räumen und Identitäten durchgesetzt, die in der sozialen Praxis ihren Kristallisationspunkt finden. In diesem Zuge sind verschiedene handlungs- bzw. praxistheoretische Ansätze entstanden, die verkürzt als "Doing Space" oder "Doing Identity" wiedergegeben werden können. Sie fokussieren auf den sozialen Aufführungscharakter von Räumen und Identitäten als Konstitutionsleistungen von Subjekten und/oder Medien. Begriffe wie Geographie-Machen, Verräumlichungen oder Identitätsarbeit und Identitätspolitiken bringen den damit angesprochenen praktischen Vollzug von Räumen und Identitäten anschaulich zum Ausdruck. Die internationale Konferenz fand statt im Rahmen des von der Universität Luxemburg geförderten Forschungsprojekts „IDENT2 – Regionalisierungen als Identitätskonstruktionen in Grenzräumen“

GEORG GLASZE (Erlangen-Nürnberg) verfolgte in seinem Vortrag "Identitäten sind politisch! Räume sind politisch! Die Perspektive der Diskurs- und Hegemonietheorie" die Frage, wie neuere Ansätze der Sozial- und Kulturwissenschaften Räume und Identitäten theoretisch fassen können. Der Überblick thematisierte Identitäten zunächst in einer kultur- und geodeterministischen Perspektive, wie sie die klassische Geographie ab dem 19. Jahrhundert und die sozialwissenschaftliche Identitätsforschung ab dem 20. Jahrhundert entwickelten. Glasze stellte dem eine poststrukturalistische Perspektive entgegen, die das Inbeziehungsetzen und damit Differenzen in den Mittelpunkt rückt. Dieser Ansatz wurde exemplifiziert am Prozess der Identitätskonstituierung nach Laclau und Mouffe. Sie betonten unter anderem das diskursive Moment sozialer Praxis als ein immer wieder scheiternder Versuch der temporären Fixierung von Identitäten. Diesen fragilen und diskursiven Prozess hob Glasze als einen politischen Prozess hervor. Weiterführend strich Glasze die unzureichende Konzeptionalisierung von Räumen bei Laclau heraus. Es ist jedoch die von Laclau selbst thematisierte Unmöglichkeit einer endgültig fixierten Struktur, die eine politische Konzeption von Raum nahelegt: Raum als ein Element der (temporären) Fixierung und (Re-)produktion des Sozialen. Diese zum Identitätsbegriff konvergent laufende Auffassung ermöglicht es, Identitäten und Raum gleichermaßen politisch zu fassen und jeweils als einen Teilaspekt des Sozialen zu untersuchen. Daran anknüpfend thematisierte Glasze die in jüngeren raumtheoretischen Arbeiten festzustellende Rückkehr zu Materialitäten, die stärker mit den diskurstheoretisch ausgerichteten Ansätzen verknüpft werden sollten.

GUY DI MÉO (Bordeaux) ging in seinem Vortrag "Identités et espace: de l’individu aux collectifs sociaux" auf Identitäten ein und erläuterte sie als Schnittstellen zwischen den dynamischen Praktiken von Individuen und von (Gruppen-)Kollektiven. Diese Schnittstellen werden möglich über soziale Beziehungen, die auch als räumliche Sozialpraktiken thematisiert werden können. Das bedeutet, über soziale Praktiken werden Territorien und Territorialitäten – im Sinne von Räumen und Räumlichkeiten – hergestellt. Diese Produktion von Räumen (Nationalstaaten, Regionen) betrachtet der Geograph als eine praxeologische Konstante, die ebenso für identitätsbezogene Fragestellungen anschlussfähig ist. Identität betrachtet er als ein Kontinuum, das aus drei Beziehungen hervorgeht: Die Beziehung zu anderen Individuen, die Beziehung zur Zeitlichkeit und schließlich die Beziehung zum Raum. Daneben artikuliert sich Identität auf vier Ebenen: der humanen, kulturellen, idiosynkratischen und prozessualen. Die Identifikation (mit) und das Identifizieren (von) ziele auf Assimilationsprozesse und auf Demarkationsprozesse ab. Zusätzlich, so betonte der Referent mit Goffmann, muss auch hier die Räumlichkeit als Kontext berücksichtigt werden. Sie ist omnipräsent und in der Körperlichkeit des Individuums verankert.

Zunächst zeigte BIRGIT NEUMANN (Passau) in ihrem Vortrag "Transmediale Dynamiken kultureller Raum- und Identitätskonstruktionen: Zur Materialität imaginativer und affektiver Räume" anhand von Joseph Conrads „Heart of Darkness“ (1902), welche Bedeutung Karten haben als Projektionsfläche von Wunschvorstellungen, aber auch von Ängsten, und zwar in einer Zeit, als die Erschließung der Welt durch neue Reisetechnologien schon fast abgeschlossen war. Auch wenn dank neuer Technologien räumliche Distanzen leicht überwunden werden können, führe dies nicht zwangsläufig zum Abbau von kultureller Distanz. Die koloniale Welt wird auch weiterhin als ein ‚anderer‘ Raum empfunden, als eine Antithese. Die Literaturwissenschaftlerin skizzierte anschließend die Entwicklung des spatial turn, von Foucaults Heterotopien über Lefebvres Verknüpfung von Raum und Bewegung, von sozialer Produktion und Aneignungen des Raumes bis hin zu Sojas neomarxistischer Stadtgeographie, um schließlich zu fragen, welches Potential diese Theorien für die Literaturwissenschaften haben können. Damit thematisierte die Referentin eine im Kontext der Raumdebatte bislang wenig beachtete Frage. Sie verwies auf Edward Saids "imaginative geographies" und arbeitete die repräsentierende und performative Dimension von Literaturen heraus.

BERTRAND LÉVY (Genf) behandelte in seinem Vortrag "L’identité contemporaine de la Rive Droite de Genève: entre littérature et paralittérature. Quelques sujets dérangeants" die Verbindung zwischen städtischem Raum, dem Wandel von Identitäten und ihren sozialen Praktiken am Beispiel der Stadt Genf. Methodisch knüpfte er an die Humangeographie an und ging der phänomenologischen Beziehung zwischen Individuum und Raum nach. Subjektbezogene Fragen dieser Beziehung bearbeitete der Geograph mit Hilfe von literarischen Texten, denn die Auseinandersetzung mit literarischen Texten führe zu Innovationen, im Zuge derer räumliche Praktiken mit empirischen Beobachtungen kombiniert werden. Zudem verhelfe die Literatur der Geographie neue Konzept- und Theoriefelder ausfindig zu machen, um alternative Forschungsprämissen formulieren zu können. Exemplarisch führte der Referent den Romanautor Matthias Zschokke – auf den ersten Blick ein Xeno- und Topophobe – an, dessen Kulturverständnis Lévy nachzuvollziehen versuchte. Die Sicht des Autors auf die Stadt Genf könne zu einem alternativen urbanen Verständnis und zu neuen Frageperspektiven führen. Zudem verzeichnete Lévy wenige Berührungspunkte zwischen den Literatur- und Sozialwissenschaften: Erstere bewege sich zwischen einer populären und reflexiven sprachlichen Beschreibung, während letztere systematisch wertende, subjektive Wahrnehmungen meidet. Im Gegensatz zum quantitativen Arbeiten der Stadtforschung befasse sich die Literaturwissenschaft mit subjektiven Gefühlswelten, die gegenüber einer Stadt positiv und negativ ausgeprägt sein können. So sei Zschokke einer der ersten Autoren, der in seinen Texten den Aspekt der multikulturellen Gesellschaft infrage stellte und die von der Geographie vernachlässigten Phänomene induktiv herausarbeitete. Die Schwierigkeit bestehe jedoch darin, zwischen den subjektiven urbanen Zwischenräumen literarischer Texte und den institutionellen Räumen der Geographie zu gewichten.

VERENA SCHREIBER (Frankfurt am Main) ging in ihrem Vortrag "Sichtbarkeit – Individualisierung – Selbststeuerung. Geografien der Macht im Werk Foucaults" auf die Frage ein, durch welche Formen der Raumproduktion regiert und wie die Verschränkung von Diskursen und räumlichen Anordnungspraktiken gefasst werden kann. Die Humangeographin stellte ausführlich die drei Prinzipien materieller Praxis vor: Sichtbarkeit, Parzellierung und Zirkulation, deren Zusammenwirken Regierungsweisen und die damit verknüpften Raum- und Identitätskonstruktionen beschreiben helfen. Damit machte die Referentin eine Perspektive stark, die nach Machtpraktiken mit Raum fragt und Verräumlichungen nicht nur als Machteffekte thematisiert, sondern ebenso als Instrumente der Steuerung von Machtentfaltungen. Schreiber strich so abschließend hervor, dass Diskurse und Raumpraktiken zusammenzudenken sind, was die bereits von Glasze angesprochene Forderung nach der Relativierung von symbolischen Ordnungen zugunsten einer „Re-materialisierung“ der Raumforschung begünstigt.

PETER SCHMITT-EGNER (Siegen) stellte in seinem Vortrag "Wie kann „Raumidentität“ theoretisch erfasst und empirisch erforscht werden?" ein heuristisches Modell zur Beschreibung und Analyse von Raumidentitäten vor. Den Ausgangspunkt bildete ein Überblick über Identitätskonzepte der Human- und Sozialwissenschaften, der in einer metadisziplinären Definition mündete: Identität ist das "Produkt einer prozessualen Einheit in und durch Differenz", wobei Raumidentität eine Dimensionen neben anderen darstellt. Als methodologische Grundlagen für die Analyse von Raumidentitäten arbeitete der Politikwissenschaftler sowohl die Grenze als Gestalterin von Räumen heraus als auch die Konstitution von Handlungsräumen. Darauf aufbauend gab Schmitt-Egner einen Ausblick auf mögliche empirische Zugriffe anhand von Heuristiken, welche die Grenze als "konstruierte Barriere" operationalisiere und Raumidentitäten als Produkt eines dreistufigen Identifizierungsprozesses konzeptualisiere. Die vorgestellte Heuristik verstand Schmitt-Egner als ein Beitrag dafür, Raumidentität von einem "abstrakten Gebilde" in eine "empirisch-konkrete Erkundung" zu überführen.

SABINE ZINN-THOMAS (Freiburg) untersuchte in ihrem Vortrag "Raumnarrative: Zu einem Aspekt alltäglicher Identitätskonstruktion" die Frage, wie sich raumbezogene Identitäten auf Subjektebene konstituieren. Dafür zeigte die Ethnologin am Beispiel der deutschen Region "Hunsrück", wie sich das Selbstbild der Bewohner/-innen und ihre räumlichen Identifikationen unter dem Einfluss von Fremdheitserfahrungen und filmischen Darstellungen über die Zeit veränderten. Den Ausgangspunkt bildete ein Identitätskonstrukt der Hunsrücker, das zunächst durch die Stationierung von amerikanischen Streitkräften, die Verlegung der Hunsrückhöhenstraße und den Bau des Flughafens Hahn überformt wurde. Das besonders von der Präsenz der Amerikaner beeinflusste Regionalbewusstsein wandelte sich abermals durch den Film "Heimat" (Edgar Reitz) und durch den Kontakt mit russischen Spätaussiedlern. Die Referentin betonte vor diesem Hintergrund, dass Raum- und Identitätsanalysen den vorgestellten und sonstigen kulturellen Differenzen und ihrer Umdeutungen stets kritisch gegenüberzustehen haben.

TILO FELGENHAUER (Jena) thematisierte in seinem Vortrag "Die sprachliche Formung geographischen Weltwissens" vor allem methodische Fragen der Raumkonstruktion auf Subjektebene. Der Sozialgeograph hob dabei auf die raumkonstituierende Kraft der Sprache ab, die besonders beim Geben und Verlangen von "Gründen für…" wirksam wird. Dafür knüpfte der Referent zunächst an die Argumentationstheorie nach Toulmin an und berichtete dann aus einem Forschungsprojekt, in dem der alltägliche Gebrauch von Argumenten als Modus der Raumkonstitution untersucht wurde. Gegenstand war die argumentationstheoretische Rekonstruktion der sprachlichen Konstitution "Mitteldeutschlands" im Rahmen einer TV-Serie zur Geschichte Mitteldeutschlands (Mitteldeutscher Rundfunk). Im Ergebnis zeigte sich hier, dass die TV-Macher die Argumentationslinien umkehrten, um die gewünschte Räumlichkeit zu erzeugen: Man ging von den räumlich-natürlichen Gegebenheiten aus und wies ihnen eine prägende Kraft für die (spezifische) Geschichte und Kultur "Mitteldeutschlands" zu. Diese Raumlogik, bei der das Räumliche das Soziale bestimmt und nicht umgekehrt, finde sich auch in Argumentationslinien für regionalen Konsum wieder.

Abschließend nahm BENNO WERLEN (Jena) verschiedene Diskussionslinien der Konferenz auf und entwickelte eine praxistheoretische Position zum Verhältnis von Raum und Gesellschaft. In seinem Vortrag "Praktiken der Welt-Bindung. Zur Analyse gesellschaftlicher Raumverhältnisse" betonte der Sozialgeograph, dass sich gesellschaftliche Raumverhältnisse im Zuge von Globalisierung verändert haben und raumtheoretische Überlegungen, die politisch-territorial ausgerichtet sind, zwangsläufig scheitern müssen. Werlen rückte hingegen die Weltbindung der Subjekte als eine zentrale analytische Kategorie in den Blick. Den Ausgangspunkt der Analyse gesellschaftlicher Raumverhältnisse bilde somit die Körperlichkeit der Subjekte in einer Perspektive der Weltaneignung. Darauf aufbauend warf Werlen die Frage auf, mittels welcher Medien die Subjekte die "Welt" in die eigenen Praktiken integrieren und somit gesellschaftliche Raumverhältnisse schaffen. Raum sei vor diesem Hintergrund nicht als ein Behältnis, sondern als ein begriffliches Mittel aufzufassen, mit dem die Welt-Bindungen der Subjekte erschlossen werden können. Weiter sei die Konstruktion von Raumverhältnissen abhängig vom technischen Fortschritt, der die Überwindung von Distanzen erlaube. Werlen thematisierte in diesem Zusammenhang verschiedene technische Revolutionen als ein Baustein bei der Herausbildung der Feudal- und Ständegesellschaft oder des Nationalstaates. Daran schloss die Frage an, welche Gesellschaftsform sich angesichts der digitalen Revolution ergibt, da die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nun Distanzen auch synchron überwinden lassen. Werlen hielt fest, dass der technische Fortschritt geographische Praktiken verändert habe, die relevant sind für die raum- und sozialtheoretische Betrachtung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Abschließend forderte er zu einer kritischen Position gegenüber Verräumlichungen auf und zu einer Analyse der gesellschaftlichen Raumverhältnisse, die sich an der Frage orientiert, wie gesellschaftliche Wirklichkeiten konstituiert und konstruiert werden.

Die zweitägige Konferenz hatte das gemeinsame Moment des "Doing" zum Ausgangspunkt genommen, um es unter raum- und identitätstheoretischen Gesichtspunkten auszuleuchten, zentrale Theorien und Konzepte aus unterschiedlichen Disziplinen zu diskutieren und auf ihre methodische Umsetzung hin zu befragen.

Die Referentinnen und Referenten sprachen zu medial erzeugten Raum- und Identitätskonstruktionen. Im Zentrum stand zunächst die Frage, inwiefern literarische Texte Räume und Identitäten erzeugen und wie dieser Prozess theoretisch gefasst werden kann. Gegenstand waren ebenfalls Ansätze, die solche raum- und identitätsbezogenen Zuweisungen als Praktiken der Macht und die dadurch ausgeübten Politiken und Normierungen thematisierten. Die Tagung setzte sich abschließend mit Räumen und Identitäten unter dem Aspekt der subjektiven Konstitution auseinander. Die Referentinnen und Referenten stellten hier subjektzentrierte Ansätze vor, die soziale Praktiken und die dahinter liegenden Logiken in den Blick führen. Dabei wurden verschiedene empirische Zugänge zu alltäglichen Raum- und Identitätskonstruktionen aufgezeigt.

Konferenzübersicht:

Eröffnungsvorträge: Räume und Identitäten

Georg Glasze (Erlangen-Nürnberg): Identitäten sind politisch! Räume sind politisch! Die Perspektive der Diskurs- und Hegemonietheorie

Guy di Méo (Bordeaux): Identités et espace : de l’individu aux collectifs sociaux

Panel 1: Mediale Repräsentationen von Raum- und Identitätskonstruktionen

Birgit Neumann (Passau): Transmediale Dynamiken kultureller Raum- und Identitätskonstruktionen: Zur Materialität imaginativer und affektiver Räume

Bertrand Lévy (Genf): L’identité contemporaine de la Rive Droite de Genève : entre littérature et paralittérature. Quelques sujets dérangeants

Panel 2: Raum- und Identitätskonstruktionen durch Politiken und Normierungen

Verena Schreiber (Frankfurt am Main): Sichtbarkeit - Individualisierung - Selbststeuerung. Geographien der Macht im Werk Foucaults

Peter Schmitt-Egner (Siegen): Wie kann „Raumidentität“ theoretisch erfasst und empirisch erforscht werden? Eine methodologische Modellskizze

Panel 3: Raum- und Identitätskonstruktionen durch alltägliche Praxis

Sabine Zinn-Thomas (Freiburg): Raumnarrative. Zu einem Aspekt alltäglicher Identitätskonstruktion

Tilo Felgenhauer (Jena): Die sprachliche Formung geographischen Weltwissens. Theoretische Überlegungen und methodische Konsequenzen

Benno Werlen (Jena): Praktiken der Welt-Bindung. Zur Analyse gesellschaftlicher Raumverhältnisse

Zitation
Tagungsbericht: Räume und Identitäten als soziale Praxis. Theorien – Konzepte – Methoden, 12.07.2012 – 13.07.2012 Luxemburg, in: H-Soz-Kult, 05.12.2012, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4523>.
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Veröffentlicht am
05.12.2012
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