Alexander von Humboldt und die Digital Humanities

Ort
Berlin
Datum
14.12.2012
Veranstalter
Tobias Kraft, Institut für Romanistik, Universität Potsdam; in Zusammenarbeit mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft; sowie dem Meininger Hotel Berlin Mitte im Humboldthaus
Von
Tobias Kraft, Institut für Romanistik, Universität Potsdam

Seit vielen Jahren zeigt sich das Feld der Alexander von Humboldt-Forschung dynamisch und experimentierfreudig. Gerade im Nachwuchsbereich sind zahlreiche neue Arbeitsschwerpunkte entstanden. So wird der Verfasser des monumentalen Reisewerks “Voyage aux régions équinoxiales du Nouveau Continent“ heute nicht mehr nur in seiner Bedeutung als Naturforscher, Geograph oder Wissenschaftsvermittler gelesen. Humboldts Werk wird zunehmend auch verbunden mit kultur- und wissenschaftshistorischen Fragen zu Bildwissen, Performativität, Ökologie und Globalisierung.

Angesichts der jüngsten Entwicklungen im Feld der Digital Humanities ist es daher kein Wunder, dass sich auch hier eine Reihe neuer Forschungsprojekte und –initiativen verzeichnen lassen. Ein am 14. Dezember 2012 in Berlin ausgerichteter Workshop hat diese Projekte nun im öffentlichen Rahmen diskutiert und deren Protagonisten an einen gemeinsamen Tisch gebracht. Der von der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Berliner „Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft“ (HIIG) in der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltete Workshop stieß dabei nicht nur auf ein breites Interesse, sondern zeigte auch exemplarisch die Vitalität dieses hierzulande auch als „digitale Geisteswissenschaften“ bezeichneten, jungen Forschungsfeldes.

Die digitalen Geisteswissenschaften können in Deutschland spätestens seit dem im Juli 2012 in Hamburg veranstalteten Weltkongress der Zunft[1] auf ein gesteigertes Interesse setzen. Endlich wird auch in den deutschen Geistes- und Kulturwissenschaften in einem breiteren Rahmen diskutiert, in welcher Weise der epochale Umbruch des Digitalen Zeitalters sich auswirkt auf die Methoden und Arbeitsfelder der eigenen Disziplinen. Die im Rahmen des EU-Projekts DARIAH (Digital Research Infrastructure for the Arts and the Humanities) entstandene Broschüre des Cologne Center for eHumanities hält hierzu fest: „Die Geisteswissenschaften umfassen eine große Gruppe von einzelnen Disziplinen, die sich mit allen Aspekten der menschlichen Gesellschaft, Kultur, Sprache und Geschichte sowie des Denkens und der Kommunikation befassen. Die digitalen Geisteswissenschaften teilen diese Interessengebiete und versuchen die Prozesse der Gewinnung und Vermittlung neuen Wissens unter den Bedingungen einer digitalen Arbeits- und Medienwelt weiter zu entwickeln. Dazu forschen und lehren sie z.B. im Bereich der Digitalisierung des Wissens und des kulturellen Erbes, der Anwendung und Weiterentwicklung von Werkzeugen, der Operationalisierung und Beantwortung von Forschungsfragen und der Reflexion über die methodischen und theoretischen Grundlagen der Geisteswissenschaften in einer digitalen Welt.“[2]

Vor diesem Hintergrund, so der einhellige Tenor der Teilnehmer des Humboldt-Workshops, war eine Aktualisierung der Forschungslandschaft rund um die Person und das Werk Alexander von Humboldts überfällig. Wohl kaum eine Figur der deutschen Wissenschafts- und Kulturgeschichte scheint sich so gut für die Methoden, Praktiken und Analyseinstrumente der Digital Humanities zu eignen wie der weltbekannte Verfasser des “Kosmos“. Die sieben Beiträge des Workshops brachten Spezialisten der Wissenschaftsgeschichte, Linguistik, Literaturwissenschaft, Editionswissenschaft, Informatik, Informationswissenschaft und Romanistik an einen Tisch und präsentierten ein breites Spektrum an Initiativen, Projekten und Forschungsfragen.

Fünf der sieben Beiträge stellten Editionsprojekte zu den Schriften und dem Nachlass Alexander von Humboldts vor. Dem Beitrag von MARKUS SCHNOEPF (Berlin) zu „Evaluationskriterien für digitale Editionen“ kam daher die Rolle eines Grundsatzreferates zu, das den aktuellen Stand der digitalen Editionswissenschaft auch über den Rahmen der Humboldt-Forschung hinaus sehr fachkundig skizzierte. Schnoepf, der seit über 15 Jahren digitale Editionen in deutschen und internationalen Projekten entwickelt und betreut und seit 2010 die Berliner DH-Community zu einem regelmäßigen Austausch zusammenbringt, legte in seinem Vortrag zwei Schwerpunkte: Vielfalt und Standards. Auf der einen Seite überwältige, so Schnoepf, die enorme Produktivität, die sich seit zwei Jahrzehnten in immer ambitionierteren Projekten zu digitalen Editionen und Archiven weltweit beobachten lasse. Auf der anderen Seite sei es bis heute kaum gelungen, diese zahlreichen Insellösungen auf gemeinsame Digitalisierungs-, Kodierungs- und Präsentationskriterien zu verpflichten. Die von Schnoepf aufgezeigten Kriterien behandelten nicht nur die so häufig thematisierten Norm- und Metadatenauszeichnung, sondern erfassten ein ganzes Spektrum von Standardisierungsmaßnahmen und Qualitätskriterien. Doch damit diese sich durch best practice Projekte auch schrittweise etablieren können, brauche es, so Schnoepf, eine erst noch zu schaffende Rezensionskultur in den Digital Humanities. Hierfür diskutierte er ausführlich das jüngst von Patrick Sahle am Institut für Dokumentologie und Editorik (CCeH, Universität zu Köln) veröffentlichte Positionspapier „Kriterien für die Besprechung digitaler Editionen“[3], das zusammen mit Sahles 2013 in drei Bänden erschienene Großstudie “Digitale Editionsformen“[4] sicherlich Maßstäbe setzen wird.

DETLEV DOHERR (Offenburg) stellte in seinem Vortrag „Konzepte und Nutzung der Humboldt Digital Library (HDL)“[5] das Humboldt-Digitalisierungsprojekt mit der derzeit längsten Laufzeit vor. Vor mittlerweile 13 Jahren entstand die HDL in Zusammenarbeit mit Germanisten der University of Kansas und wird seitdem vor allem von deutscher Seite weiterentwickelt. Im Zentrum der HDL steht ein umfangreiches englisches und kleineres spanisches Volltext-Korpus, bestehend aus vier Werken der “Voyage aux régions équinoxiales du Nouveau Continent“, sowie den “Ansichten der Natur“ und dem “Kosmos“. Neben den Faksimiles aller Buchseiten erlaubt die Textansicht der HDL eine bis dato in keinem anderen Projekt zu Humboldt realisierte semantische Verknüpfung des Humboldtschen Werkes. Wer sich darüber hinaus Humboldts berühmte Amerika-Reise auf Google Maps anschauen und dabei Humboldts Karten über die heutige Kartenprojektion blenden will[6], der kann dies ebenso tun wie Humboldts Reise auf einer interaktiven Zeitleiste nachzuvollziehen[7]. Beide graphisch überzeugenden Ansichten sind zudem an jeder Reisestation dynamisch mit dem gesamten Textkorpus der HDL verknüpft, so dass jederzeit ein Wechsel zwischen räumzeitlicher und textueller Dimension der Forschungsreise möglich ist. Doch als vornehmlich englisch- und in Teilen spanischsprachiges Projekt leistet die HDL zur Zeit vor allem einen Dienst für die internationale scientific community und kann – noch – nicht Humboldts Texte in ihren Originalsprachen (Deutsch, Französisch, Latein) anbieten.

Im deutschsprachigen Raum hingegen gibt es zur Zeit drei Digitalisierungsprojekte, die sich sowohl mit Humboldts Schriften als auch mit seinem Nachlass beschäftigen.

Das erste dieser drei Projekte, die digitale Volltexterfassung aller unselbständig erschienenen Schriften Alexander von Humboldts, stellten in zwei Vorträgen ULRIKE LEITNER (Berlin) und CHRISTIAN THOMAS (Berlin) vor. Leitner, die sich um die Humboldt-Forschung besonders durch die von ihr vollendete “Bibliographie der selbständig erschienenen Schriften“ sowie die Edition des mexikanischen Reisetagebuchs verdient gemacht hat, führte fachkundig in die bibliographischen Aspekte dieser Texte ein, die bei Humboldt vor allem aus Abhandlungen in Zeitschriften oder gedruckten Briefen, Ankündigungen, Rezensionen, Gutachten, Vorworten und Akademiereden bestehen. In einer Online-Datenbank sind derzeit knapp 500 solcher Schriften bibliographisch erfasst.[8] Ziel ist es nun, diesen Bestand schrittweise in die Textkorpora des Deutschen Textarchivs (DTA) zu integrieren. Die Möglichkeiten einer computerlinguistisch gestützten Recherche- und Textanalyse leuchtete Thomas dann in seinem prägnanten Vortrag anschaulich aus und stellte einleitend die korpuslinguistische Datenaufbereitung des DTA mit derzeit knapp 800 transkribierten, deutschsprachigen Texte aus dem 17. bis 19. Jahrhundert vor. Alle Texte werden dabei mit verlässlichen Metadaten ausgezeichnet und vollständig in XML nach TEI-P5-Standard im sogenannten DTA-Basisformat annotiert.[9] Zur weiteren Auszeichnung der Texte durchläuft jede Transkription eine automatisierte, linguistische Analyse zur Tokenisierung, Lemmatisierung, orthographischen Normalisierung und “Part-of-speech”-Zuordnung. Bereits geschehen ist das für die bekannteste historische Übersetzung von Humboldts Reisebericht, die “Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents“.[10] Für das Korpus der unselbständigen Schriften, so Thomas, lägen zur Zeit erst vier Beispieltexte fertig ausgezeichnet vor. Diese konnten in seinem Vortrag aber bereits sehr überzeugend das Potenzial dieser ebenso verlässlichen wie als Basis für komplexe Textvergleiche hochproduktiven Korpusdatenbank aufzeigen. Sie werden der komparativen Humboldt-Forschung in Zukunft sicher noch wichtige Einsichten in den Wissenshorizont der Zeit ermöglichen.

Einen Blick auf die geistige und materielle Welt der Textwerkstatt Alexander von Humboldts richtete das von DOMINIK ERDMANN (Berlin) vorgestellte, digitale Editionsprojekt zu den erhalten gebliebenen Manuskripten der berühmten Kosmos-Vorlesungen. Diese in den sogenannten „Kosmos-Kollektaneen“ aufbewahrte und in der Nachlassabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin archivierte Materialsammlung ist bis heute für die Humboldt-Forschung weitgehend unerschlossen. Sie birgt ein enormes Erkenntnispotenzial nicht nur für einen Abgleich zwischen Humboldts Vortragsmanuskripten und den bisher bekannten Mitschriften. Die Kollektaneen sind darüber hinaus ein einmaliger Blick auf Humboldts Schreibtisch, auf seine Arbeitsweise und seinen im Vergleich zu den Mitschriften rekonstruierbaren Vortragsstil. Das derzeit in der Antragsphase befindliche Projekt soll, so Erdmann, eine digitale Volltextedition nach TEI-P5-Standard mit kritischem Kommentar enthalten. Man strebe aber zugleich an, in der Darstellung der Faksimile die spezifische, geradezu palimpsestartige Materialität der Manuskripte beizubehalten.

Materiell blieb es auch im Vortrag von JUTTA WEBER (Berlin). Denn in den Archiven der Staatsbibliothek zu Berlin (SBB) befindet sich neben über 200.000 Einzelstücken des Humboldt-Nachlasses auch ein kleinformatiges, aber für die Forschung äußerst aussagekräftiges Dokument, das die Bibliothek 2012 öffentlichkeitswirksam erwerben konnte. Es handelt sich um Humboldts Adressbuch, jenes Kontaktregister also, das der alternde Gelehrte in seiner letzten Schaffensphase (1840er-1850er-Jahre) in Berlin wohl täglich bei sich trug und mit über 900 Einträgen, Notizen und Skizzen in enger Handschrift füllte. Weber, stellvertretende Leiterin des Referats Nachlässe und Autographen der SBB, stellte das hiermit verbundene Editionsprojekt vor, welches die Staatsbibliothek derzeit gemeinsam mit der Alexander von Humboldt-Forschungsstelle bearbeitet und entwickelt. Für Weber ist Humboldts Adressbuch kein Selbstzweck, sondern Kern und Ausgangspunkt der digitalen Erschließung des Korrespondenznetzwerks Alexander von Humboldts. Somit geht das Projekt weit über Fragen der digitalen Transkription und Textauszeichnung hinaus. Vielmehr müsse es darum gehen, so Weber, Humboldts intellektuelles und epistolarisches Netzwerk vollständig zu erschließen und miteinander dynamisch zu verbinden. Vorarbeiten seien auf der Ebene digitaler Infrastrukturen bereits geleistet worden. Weber erwähnte hier vor allem die Kalliope-Datenbank für Nachlässe und Autographen in Deutschland.[11] Die Projektziele, welche Weber geradezu euphorisch vertrat, kann man als durchaus ambitioniert bezeichnen, geht es ihr doch um nicht weniger als die Katalogisierung und digitale Reproduktion der gesamten Humboldtschen Korrespondenz, zusammen mit der Katalogisierung aller Briefe, die Humboldts Korrespondenzpartner an andere schrieben oder von anderen empfingen. Schließlich könnte das Vorhaben langfristig am Beispiel Alexander von Humboldts ermöglichen, ein virtuelles Korrespondenznetzwerk der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorzustellen, das keineswegs auf Berlin oder Europa beschränkt sein müsste, sondern gerade durch die weltweiten Aktivitäten und bereits damals globale Präsenz Alexander von Humboldts von allgemeinem Interesse für die Geistes- und Wissenschaftsgeschichte wäre.

TOBIAS KRAFT (Potsdam), der zu diesem Workshop eingeladen hatte, stellte schließlich im letzten Vortrag des Tages seinen Entwurf für eine Visualisierung von Humboldts Lektürehorizont vor. Dies geschah am Beispiel der bei Humboldt ebenso kolonial- wie kulturhistorisch diskutierten Frage nach dem kulturellen Rang der altamerikanischen Zivilisationen im weltweiten Vergleich. In dieser „disputa del Nuovo Mondo“ (Antonello Gerbi), eine Polemik über den Status der Neuen gegenüber der Alten Welt, die bis in die Frühphase der Kolonialisierung selbst ging und ihren Höhepunkt im 18. und 19. Jahrhundert hatte, nehme Alexander von Humboldt, so Kraft, eine wichtige Rolle ein, gehörte er doch zu den wenigen europäischen Wissenschaftlern seiner Zeit, der immunisiert durch seine Reise- und Forschungserfahrung sowie ausgestattet mit einer ungewöhnlichen kulturellen Sensibilität weder den intellektuellen Reflexen eines europäischen Überlegenheitsdenken noch den (spät-)romantischen Projektionen auf die seelige Naturnähe der alten Völker erlag. Neben seiner Reiseerfahrung diene Humboldt vor allem seine enorme Belesenheit, die langjährige Auseinandersetzung mit dem kolonialen wie präkolonialen Wissen aus drei Jahrhunderten, als Basis für sein differenziertes Urteil. Die Herausforderung sei es nun, so Kraft, die Möglichkeiten elektronischer Informationsverarbeitung für die Zwecke einer diskursiven Textanalyse zu nutzen, die gleichsam beide Ebenen, das close ebenso wie das „distant reading“ (Franco Moretti) zu berücksichtigen hätte. Um die Prämissen eines solchen kombinierten Verfahrens am Beispiel zu diskutieren, stellte Kraft den ersten Entwurf eines auf Basis der Visualisierungssoftware Gephi erstellten Verweissystems zwischen Humboldts Werken und den in diesem Zusammenhang relevanten Intertexten vor.

Am Ende des gut besuchten Workshops stellten alle Teilnehmer fest, dass es nicht bei dieser einen Veranstaltung bleiben sollte. Dafür hatte sich im Laufe des Tages viel zu deutlich gezeigt, dass alle vorgestellten Projekte vom Wissen und Erfahrungsaustausch untereinander profitieren könnten. Ebenso klar stellte sich heraus, dass die Sichtbarkeit und das allgemeine Interesse an der Person und dem Werk Alexander von Humboldts Projektperspektiven eröffnet, in denen sich die Interessen und Forschungsfragen der Humboldt mit denen der DH community treffen und die sich für die Anwendung und weitere Entwicklung digitaler Geistes-, Editions- und Informationswissenschaften auf ideale Weise anbietet.[12]

Konferenzübersicht:

Begrüßung der Teilnehmer/innen durch die Geschäftsführerin des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Dr. Karina Preiß

Ulrike Leitner (Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften): „… für die Geschichte der Wissenschaft ein nicht unwichtiges Document“ – die kleineren Schriften Humboldts

Christian Thomas (Deutsches Textarchiv, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften): Schriften Alexander von Humboldts in den Korpora des Deutschen Textarchivs: computerlinguistisch gestützte Recherche- und Analysemöglichkeiten

Dominik Erdmann (DFG-Graduiertenkolleg „Schriftbildlichkeit“, Freie Universität Berlin): Alexander von Humboldts Kosmos-Vorlesungen. Projekt der digitalen Edition der erhalten gebliebenen Vorlesungsmanuskripte

Markus Schnoepf (TELOTA – The Electronic Life of the Academy, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften): Evaluationskriterien für digitale Editionen

Detlev Doherr (Professor für Umweltinformatik, Hochschule Offenburg): Konzepte und Nutzung der Humboldt Digital Library – Vortrag und Workshop

Jutta Weber (Referat Nachlässe und Autographen, Staatsbibliothek zu Berlin): Humboldts Adressbuch – Kern und Ausgangspunkt der digitalen Präsentation des Korrespondenznetzwerks Alexander von Humboldts

Tobias Kraft (Universität Potsdam): 300 Jahre Neue Welt – Entwurf einer Visualisierung von Humboldts Lektürehorizont

Abschlussdiskussion

Anmerkungen:
[1] <http://www.dh2012.uni-hamburg.de> (18.03.2013).
[2] <http://www.dig-hum.de/sites/default/files/cceh_broschuereweb.pdf> (18.03.2013).
[3] <http://www.i-d-e.de/aktivitaeten/reviews/kriterien-version-1> (18.03.2013).
[4] <http://www.i-d-e.de/schriften/s7-9-digitale-editionsformen> (18.03.2013).
[5] <http://www.avhumboldt.net> (18.03.2013).
[6] <http://www.avhumboldt.net/googlemaps/googlemaps.html> (18.03.2013).
[7] <http://www.avhumboldt.net/timenavigation/timenavigation.php> (18.03.2013).
[8] <http://avh.bbaw.de/uns> (18.03.2013).
[9] <http://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat>(18.03.2013).
[10] <http://www.deutschestextarchiv.de/humboldt/aequinoktial01/1859> (18.03.2013).
[11] <http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de> (18.03.2013).
[12] Eine Publikation der Workshop-Beiträge ist geplant und soll – ein positives peer-review vorausgesetzt – in den folgenden zwei Ausgaben des Open Access Journals HiN – Humboldt im Netz (http://www.hin-online.de) erfolgen.

Zitation
Tagungsbericht: Alexander von Humboldt und die Digital Humanities, 14.12.2012 Berlin, in: H-Soz-Kult, 03.04.2013, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-4741>.