ZEIT-Stellenmarkt 14.09.2017 [6]

Von
Redaktion H-Soz-Kult

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

H-Soz-Kult präsentiert Ihnen wöchentlich eine Auswahl aus dem aktuellen Angebot des Stellenmarkts von zeit.de http://www.zeit.de/jobs/index und academics http://www.academics.de, mit freundlicher Genehmigung des ZEIT-Verlags.

1)
https://www.academics.de/action/av/show?adId=147685

In der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften ist eine

Professur
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der Besoldungsgruppe W 3 (Lehrstuhl)
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für Slavische Literatur- und Kulturwissenschaft
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im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll die slavische Literatur- und Kulturwissenschaft in Forschung und Lehre vertreten. Sie bzw. er muss einschlägig im Bereich der russischen Literatur und Kultur ausgewiesen sein. Erwünscht ist ein zweiter Schwerpunkt im Bereich der südslavischen oder der tschechischen/polnischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Erwartet wird die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit in Lehre und Forschung sowie zur aktiven Mitarbeit am Ost-West- Schwerpunkt und an der weiteren Profilierung der Area Studies der Universität Regensburg. Weiterhin erwünscht sind Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung.

Einstellungsvoraussetzungen sind abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht werden.

Schwerbehinderte werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerberinnen und Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben (Ausnahmen gem. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG).

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Des Weiteren setzt sie sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein (nähere Infos unter http://www.uni-regensburg.de/chancengleichheit).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) sind bis zum 9. November 2017 an den Dekan der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg, D-93040 Regensburg, zu richten. Außerdem bitten wir zusätzlich um Übermittlung der Bewerbungsunterlagen in digitaler Form (pdf-Format) an die E-Mail-Adresse: Sprache.Literatur@ur.de

Bewerbungsschluss: 09.11.2017
Erschienen in DIE ZEIT vom 14.09.2017

2)
https://www.academics.de/action/av/show?adId=147579

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts, zu der die Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt am Main und Nürnberg sowie das Archiv für Philatelie in Bonn gehören

Für unser Museum für Kommunikation in Frankfurt suchen wir zum 1. Januar 2018 eine/einen

Leiterin/Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
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Vollzeit (39 Stunden), Entgeltgruppe 14 TVöD (Bund)
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Die Position wird nach § 31 Absatz 1 TVÖD (Bund) zur Führung auf Probe für ein Jahr mit dem ausdrücklichen Ziel der dauerhaften Anstellung nach Ablauf dieser Probezeit besetzt.

Näheres erfahren Sie auf der unserer Homepage: http://www.museumsstiftung.de
Erschienen in DIE ZEIT vom 14.09.2017

3)
https://www.academics.de/action/av/show?adId=147597

Die Kulturstiftung des Freistaats Thüringen sucht zum 1. Januar 2018 (bis zu Entgeltgruppe 14 TV-L)

eine Geschäftsführerin / einen Geschäftsführer und Vorstand.

Die Kulturstiftung des Freistaats Thüringen wurde 2004 als gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts gegründet und ist mit einem Stiftungsvermögen von gegenwärtig ca. 9 Millionen Euro aus­gestattet. Satzungsgemäß fördert sie Kunst und Kultur in Thüringen. Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben durch die Vergabe von Fördermitteln für Projekte, die Förderung von Künstlern durch Stipendien oder durch eigene Initiativen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der zeitgenössischen Kultur, die in der Zukunft weiter ausgebaut und inhaltlich profiliert werden soll. Dabei stehen ihr neben den Stiftungserträgen Mittel zur Verfügung, die zur Bewirtschaftung von der Thüringer Staatskanzlei zu­gewiesen werden. Die Stelle wird zunächst mit 50 Prozent der regulären Arbeitszeit ausgeschrieben. Eine Aufstockung zur Vollzeitposition wird ab 2019 angestrebt.

Die Geschäftsführerin / der Geschäftsführer und Vorstand führt die laufenden Geschäfte und vertritt die Kulturstiftung nach Innen und Außen. Er bzw. sie setzt die Beschlüsse des Stiftungsrates und des Kuratoriums um und arbeitet dabei eng mit den Stiftungsorganen und -gremien zusammen (Stiftungs­rat, Kuratorium, Fachbeiräte und -ausschüsse). Er / sie ist für die Anlage des Stiftungsvermögens verantwortlich und wird dabei von einem Anlageausschuss beraten.

Eine besondere Herausforderung besteht darin, das inhaltliche Profil und die Außenwirkung der Stiftung weiter zu entwickeln und die internen Abläufe angesichts der zusätzlichen Aufgaben zu organisieren. Zu den Aufgaben gehört ebenso die Betreuung ehemaliger Fördermittel- bzw. Stipen­dienempfänger durch Aufbau und Pflege eines Alumni-Netzwerks sowie der Presse- und Öffent­lichkeitsarbeit der Stiftung.

Für diese interessante und herausfordernde Aufgabe wird eine belastbare, engagierte und qualifi­zierte Persönlichkeit mit Hochschulabschluss aus den Bereichen Rechts- oder Wirtschaftswissen­schaften, Sozial- oder Kulturwissenschaften (mindestens Universitätsabschluss Master / Diplom oder Magister gesucht. Vorerfahrungen durch Tätigkeiten im Bereich der Kultur und/oder Stiftungstätigkeit sowie Mitarbeiterführung sind von Vorteil. Erfahrungen in der Vermögensverwaltung sind erwünscht.

Geboten wird – zunächst befristet für zwei Jahre – eine entwicklungsfähige Position mit Gestaltungs­möglichkeiten in einem Bundesland, das sich als kulturelle Wiege Deutschlands und Europas versteht.

Die Position wird, vorbehaltlich der Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen, bis zur Entgeltgruppe 14 (TV-L) vergütet.

Bewerbungen sind zu richten an den Vorsitzenden des Stiftungsrates der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen, Herrn Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Minister für Kultur, Bundes- und Europaan­gele­genheiten und Chef der Staatskanzlei, Regierungsstraße 73, D-99084 Erfurt. Bewerbungsschluss (Ausschlussfrist – es gilt das Datum des Posteingangs der Unterlagen beim Stiftungsratsvorsitzenden) ist der 5. Oktober 2017.

Die Bewerbungsgespräche sollen voraussichtlich am 18. Oktober 2017 in Erfurt geführt werden.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Adlung als Stiftungsaufsicht der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen zur Verfügung (Tel. 0 361 – 32 14 734)

Die Vertraulichkeit der Bewerbung wird zugesichert. Die detaillierte Stellenausschreibung und wichtige Hinweise zum Ausschreibungsverfahren finden Sie unter http://www.kulturstiftung-thueringen.de

Digital eingehende Bewerbungen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zulässig und werden daher nicht berücksichtigt.

Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass die Kulturstiftung des Freistaats Thüringen die von Ihnen an uns übermittelten Daten zum Zwecke der Bewer­bungs­abwicklung gemäß Bundes- und Landesdatenschutzgesetz erheben, verarbeiten und nutzen darf.

Aus Kostengründen wird darum gebeten, die Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Diese verbleiben bei der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen und werden nicht zurückgesandt. Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens werden die Bewer­bungsunterlagen nicht berücksichtigter Bewerber vernichtet.

Bei gewünschter Rücksendung der Unterlagen bitten wir um Beilage eines adressierten und fran­kierten Rückumschlages. Die Ihnen durch die Bewerbung entstehenden Kosten werden durch den Freistaat nicht übernommen.

Bewerbungsschluss: 05.10.2017
Erschienen auf ZEIT ONLINE am 14.09.2017

4)
https://www.academics.de/action/av/show?adId=147676

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Alte Welt und Asiatische Kulturen am Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Juniorprofessur für Staat und Gesellschaft Chinas
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im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vor­gesehen.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, die Mitwirkung in allen Studiengängen, an denen die Sinologie beteiligt ist, die Entwicklung des E-Learnings (Fachdidaktik des Chinesischen) sowie ein Enga­gement in den Forschungsaktivitäten des Käte Hamburger Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung „Schicksal, Freiheit und Prognose. Bewälti­gungsstrategien in Ostasien und Europa“ (www.ikgf.fau.de). Sehr gute Kenntnisse im modernen und vormodernen Chinesisch sowie eine ausgewiesene Expertise in der Untersuchung des Kulturraums China aus politik- und ideen­geschichtlicher Perspektive werden vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an größeren Forschungsverbünden der FAU wird erwartet.

Eine ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie online unter https://www.fau.de/universitaet/stellen-praktika-und-jobs/ausgeschriebene-professuren/.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfah­rung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) sind webbasiert unter https://berufungen.fau.de/ bis zum 27.10.2017 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen das Dekanat unter phil-berufungen@fau.de zur Verfügung.

http://www.fau.de

Bewerbungsschluss: 27.10.2017
Erschienen in DIE ZEIT vom 14.09.2017

5)
https://www.academics.de/action/av/show?adId=147690

Die Eberhard Karls Universität Tübingen vergibt im Rahmen des interdisziplinären DFG-Graduiertenkollegs 1808 "Ambiguität – Produktion und Rezeption"

bis zu 4 Promotionsstellen
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(TV-L E 13, 65%) zum nächstmöglichen Zeitpunkt (unter der Voraussetzung der Verlängerung des GRK durch die DFG). Die maximale Beschäftigungsdauer beträgt drei Jahre. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte weibliche Graduierte um ihre Bewerbung. Die Einstellung erfolgt über die zentrale Verwaltung. Es gilt Anwesenheitspflicht in Tübingen.

Beteiligte Fächer: Anglistik Literaturwissenschaft, Anglistik Sprachwissenschaft, Germanistik Literaturwissenschaft, Germanistik Sprachwissenschaft (auch Psycholinguistik), Jura, Klassische Philologie, Kognitive Modellierung, Psychologie, Allgemeine Rhetorik, Romanistik Sprachwissenschaft, Ev. Theologie (Neues Testament).

Die Doktorandinnen und Doktoranden werden in einem interdisziplinären Forschungskontext intensiv fachlich betreut. Das strukturierte Betreuungsprogramm umfasst die projektorientierte Arbeit (u. a. an der Ambiguitätsdatenbank TInCAP) und Veranstaltungen des Gesamtkollegs einschließlich praxisorientierter Veranstaltungen. Ein Gastdozentenprogramm fördert den die internationale Zusammenarbeit und den Austausch.

Bewerbungen (in deutscher oder englischer Sprache) sind mit aussagefähigen Bewerbungsunterlagen, Anschreiben, einem Exposé des Dissertationsvorhabens mit Konzeption und Zeitplan (max. 5 Seiten), tabellarischem Lebenslauf mit Unterschrift, Zeugnissen mit Einzelnoten sowie ein Empfehlungsschreiben und die Namen und E-Mail-Adressen von zwei weiteren auskunftsbereiten Hochschullehrern unter Angabe des Betreffs Graduiertenkolleg 1808: "Ambiguität – Produktion und Rezeption" bis zum 30.11.2017 in elektronischer Form (in einem PDF-Dokument) an den Sprecher des GRK, Prof. Dr. Matthias Bauer zu richten: m.bauer@uni-tuebingen.de.

Bewerbungsgespräche finden für ausgewählte BewerberInnen in Tübingen statt. Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte per Mail an Frau Inken Armbrust: inken.armbrust@uni-tuebingen.de.

Weitere Informationen sind unter http://www.ambiguitaet.uni-tuebingen.de verfügbar.

Bewerbungsschluss: 30.11.2017
Erschienen in DIE ZEIT vom 14.09.2017

6)
https://www.academics.de/action/av/show?adId=147490

Haifa Center für Deutschland und Europastudien

Das HCGES ist ein Forschungsinstitut, das in der Forschungsabteilung der Universität Haifa verankert ist. Das HCGES informiert und bildet Akademiker, Studierende, Wissenschaftler sowie die breite Öffentlichkeit über das moderne Deutschland. Im Blickpunkt stehen vor allem die sozialen, politischen, juristischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen Deutschlands nach 1945. Seit 2009 bietet das HCGES den M.A. Studiengang für Deutschland- und Europastudien an. Seit 2014 ist dieser englischsprachig und steht, in Zusammenarbeit mit der International School an der Universität Haifa, offen für Studierende aus aller Welt.

Praktikum
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Universität Haifa
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1000 Doller oder einen Hebräisch-Sprachkurs

Die PraktikantenInnen erhalten einen Einblick in die Arbeit des Instituts und haben die Möglichkeit durch aktive Mitarbeit Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen zu sammeln. Wir suchen junge, engagierte Studierende, denen es Spaß macht zu kommunizieren, Neues auszuprobieren und erlernte Kompetenzen in der Praxis anzuwenden. Über neue Ideen und Anregungen freuen wir uns. Darüber hinaus bieten wir die Möglichkeit, Land und Leute, sowie das Leben an einer israelischen Universität kennenzulernen und vorhandene Hebräischkenntnisse zu vertiefen.

Das Praktikum richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, jedoch insbesondere an Studierende der Deutschland- und Europastudien, sowie Politikwissenschaften, Kulturwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Linguistik und Geschichtswissenschaften. PraktikantInnen sollten entweder Bachelor oder M.A. Studierende sein, sowie mindestens das erste Studienjahr abgeschlossen haben.

Vorausgesetzt werden muttersprachliche Deutschkenntnisse, sehr gutes und verhandlungssicheres Englisch auf C1-Niveau sowie vorzugsweise gute Hebräischkenntnisse. Darüberhinaus erwarten wir gute Kenntnisse in Computerprogrammen wie: MS Word, Outlook, Excel und Powerpoint. Weitere IT-Kenntnisse sind von Vorteil (Joomla, html etc.).

E-Mail: kkonarek@staff.haifa.ac.il Bewerbungsschluss: 25.09.2017
Erschienen auf academics.de am 08.09.2017

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HUMANITIES – SOZIAL- UND KULTURGESCHICHTE
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Veröffentlicht am
14.09.2017
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