Szkice archiwalno-historyczne 4 (2008)

Titel der Ausgabe 
Szkice archiwalno-historyczne 4 (2008)
Zeitschriftentitel 
Weiterer Titel 

Erschienen
Kattowitz (Katowice) 2008: Archiwum Państwowe w Katowicach
Erscheint 
jährlich
Anzahl Seiten
272 S.
Preis
26,00 PLN

 

Kontakt

Institution
Szkice archiwalno-historyczne
Land
Deutschland
c/o
Archiwum Panstwowe w Katowicach ul. Józefowska 104 PL-40-145 Katowice
Von
Redaktion

Im Heft befassen sich Autoren, die ehemalige und gegenwärtige [2009] Mitarbeiter des Staatsarchivs Kattowitz sind, mit der Geschichte der eigenen Einrichtung. Das Heft weist einen biographischen Charakter auf, wurden doch viele Persönlichkeiten des schlesichen Archivwesens des 19. und 20. Jahrhunderts beschrieben.

Aus dem Schema weicht der Beitrag von Zbigniew Kiereś ab, in dem sich der Autor mit der Identitätsfrage des schlesischen Adels im 17. Jahrhundert auseinandersetzt.

Abstracts in Englisch befinden sich am Ende des Hefts (S. 259–264).

Inhaltsverzeichnis

ARTIKEL

Tomasz Hajewski: Archive, die bis 1939 in dem heutigen Zuständigkeitsgebiet des Staatsarchivs Kattowitz lagen, S. 11–36.

Barbara Kalinowska-Wójcik: Ezechiel Zivier – Leben und Werk des Archivars und Historikers in Oberschlesien um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, S. 37–47.

Sławomira Krupa: Ludwik Musioł (1892–1970) – eine Portraitstudie, S.b 48–69.

Joanna Szczepańczyk: Józefa Okoniewska – Archivarin im Archiv der Fürsten von Pless, S. 70–74.

Tomasz Hajewski, Mirosław Węcki: Dr. Karl G. Bruchmann, Leiter des deutschen Archivdienstes in Oberschlesien in den Jahren 1939 1943, S. 75–95.

Anna Machej: Wacław Bandura und Karol Bałon – die ersten Leiter des Archivs von Teschen, S. 96–98.

Piotr Greiner: Prof. Dr. habil. Jerzy Jaros (1925–1992), S. 99–108.

Zbigniew Kiereś: „Ohne Schonung und Erbarmen mit dem polnischen Hurensohn“. Ein Beitrag zur Frage des Nationalbewusstseins im Oberschlesien des 17. Jahrhunderts, S. 109–140.

Zdzisław Jedynak: Akten der Reichsknappschaft, Bezirksknappschaft Oberschlesische Knappschaft zu Gleiwitz in den Jahren 1922–1945, S. 141–149.

Andrzej Kołodziej: Die Industrie in Tarnowitz im Lichte von Archivalien, die vom Staatsarchiv Kattowitz zwischen 2004 und 2008 übernommen wurden, S. 150–154.

Adam Dudek, Sławomira Krupa: Fehlende Akten der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei im Lichte der Erfahrungen des Staatsarchivs Kattowitz, S.155–160.

MATERIALIEN

Paweł Hudzik: Quellenauswahl zur Geschichte des Filialenrates der Stadt und des Bezirks Zator von 1848, S. 163–202.

Mirosław Węcki: „Juden sind hier unerwünscht” – Materialien zur Geschichte der Juden von Hindenburg in den Akten der Kreisleitung der NSDAP Hindenburg, S. 203–227.

BERICHTE

Jahresbericht des Direktors des Staatsarchivs Kattowitz für das Jahr 2007 (Piotr Greiner), S. 231–242.

Katarzyna Słysz-Szczucka: Bericht über das 75-jährige Jubiläum des Staatsarchivs Kattowitz, S. 243–246.

Tamara Domanik, Katarzyna Kwaśniewicz: Rettung von bedrohten polnischen Archiv und Bibliotheksbeständen, wie sie vom Staatsarchiv Kattowitz im Rahmen des langjährigen Regierungsprogramms „Das saure Papier“ umgesetzt wurde, S. 247–250.

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