R.-D. Müller u.a. (Hgg.): Die Wehrmacht

Titel
Die Wehrmacht. Mythos und Realität


Hrsg. v.
Müller, Rolf-Dieter; Volkmann, Hans-Erich
Erschienen
München 1999: Oldenbourg Verlag
Umfang
1318 S.
Preis
€ 49,80
Rezensiert für H-Soz-Kult von
Dennis Kuck, Institut f. Allg. Paed. Abt. Soz. u. Paed., HUB

Seit dem Start der Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1945" des Hamburger Instituts für Sozialforschung im Jahre 1995 hat die Frage nach der Verstrickung der Wehrmacht in die nationalsozialistischen Verbrechen eine öffentliche Debatte entfacht, in der die bisherigen Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft wenig zur Sprache kamen. Mit der Ausstellungskritik des polnischen Historikers Bogdan Musial in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte dürfte neuer Schwung in den oftmals polemischen Streit kommen [1]. Noch vor diesem Höhepunkt ist der neue Sammelband des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) erschienen, der - bezeichnend für die bisherige Zurückhaltung des MGFA in der Debatte - nur marginal auf die Ausstellung eingeht.

Hervorgegangen aus einer internationalen Tagung im Spätsommer 1997, vereint der Band rund 60 Beiträge mit schon bekannten, aber auch neuen Forschungsergebnissen. Sein Anliegen ist es - so das Vorwort des Amtschefs -, "aus vielen Facetten ein möglichst ganzheitliches Bild von der Wehrmacht zu gewinnen" (S. XII). Zur Erweiterung des bestehenden Bildes sind mentalitäts- und alltagsgeschichtliche Beiträge aufgenommen worden. Insgesamt gliedert sich der Sammelband in sieben Teilbereiche, die jeweils noch durch längere Einführungen gerahmt werden.

Die erste Abteilung beschäftigt sich mit "Anspruch und Selbstverständnis der Wehrmacht", verengt dieses jedoch auf Offizierskorps und Elite, während die Entwicklung zur Massenarmee erst im vierten Abschnitt angesprochen wird. Hans-Erich Volkmann fragt am Beispiel des Blomberg-Sturzes nach der Passivität der Wehrmacht gegenüber zunehmender nationalsozialistischer Einflußnahme und verweist auf den breiten Konsens der - nicht nur militärischen - deutschen Eliten hinsichtlich des 'nationalen Wiederaufstiegs'. Einen ähnlichen Ansatz wählt der teilweise etwas holprig übersetzte Beitrag von Gerald Weinberg, der allerdings die "zumeist falschen Schlüsse aus der Niederlage im Ersten Weltkrieg" (S. 73) in den Vordergrund stellt. Überzeugend führt schließlich Karl-Heinz Janssen die aus solchen Fehlinterpretationen resultierende maßlose Selbstüberschätzung in den Zielvorstellungen der Wehrmacht- und Heeresführung vor Auge.

Die zweite Abteilung zum "Urteil auswärtiger Mächte" über die Wehrmacht vereint Beiträge zur anglo-amerikanischen Militärgeschichtsforschung (Hew Strachan), zu Stalins Kalkül (Kurt Arlt) sowie zur Haltung der beiden neutralen Staaten Schweiz (Hans Rudolf Fuhrer) und Schweden (Göran Andolf). Fuhrer hat die Berichte von Schweizerischen Militärattaches in Berlin herangezogen und zeigt, daß diese zwar durchaus den zunehmenden nationalsozialistischen Einfluß in der Wehrmacht konstatierten, aufgrund ihres professionellen Interesses aber primär auf deren Auf- und Ausbau und Professionalität blickten. Auch die wachsenden Kenntnisse über den Vernichtungskrieg im Osten revidierten diese unkritische Haltung nicht.

Der dritte Abschnitt des Sammelbandes zu "Strategischem Denken, Professionalität und militärischer Verantwortlichkeit" zeichnet sich durch die Heterogenität der Beiträge aus. Nur ein Teil bezieht die nationalsozialistische Ideologisierung auch auf dieser Ebene ein. Bernd Wegner verknüpft die Frage nach den deutschen strategischen Optionen ab dem Kriegsjahr 1943 mit der Frage nach dem professionellen Selbstverständnis der Wehrmachtführung. Trotz der strategischen Ausweglosigkeit und vorhandener Zweifel an der Gewinnbarkeit hat diese sich nicht zu entsprechenden Konsequenzen durchringen wollen und können - eine neben der moralischen bisher wenig beachtete Deformation "auf dem ureigensten militärischen Betätigungsfeld, eben jenem der strategischen und operativen Kriegsführung" (209). Auch Heinrich Schwendemann fragt nach militärischer Verantwortung während der letzten Kriegsmonate und sieht eher das Interesse der Wehrmachtführung, nach dem 20. Juli ungeachtet der Opfer "durch den Schulterschluß mit dem Führer ihre Zuverlässigkeit" (S. 228) zu demonstrieren.

Der Beitrag von Karl-Heinz Frieser dekonstruiert eindrucksvoll die "Blitzkrieg-Legende" des Jahres 1940, doch führt es nicht weiter, das auf diesem Erfolg gewachsene Vertrauen der Wehrmachtführung auf die eigenen operativen Fähigkeiten angesichts des weitüberlegenen alliierten Industriepotentials als anachronistische Donquichotterie (S. 196) zu charakterisieren. Hier blendet er die wesentliche ideologische Dimension aus, die einerseits die Radikalität deutscher Kriegsziele, andererseits die Stabilität der Anti-Hitler-Koalition bedingte. Dem Beitrag Wegners entgegen steht das Postulat von Michael Salewski, nachträgliche Erkenntnisse nicht "zur Folie unseres Urteils über die Geschichte der Jahre 1943 und 1944" (S. 223) zu machen und der deutschen Führung vorzuwerfen, sie habe "den Krieg nur noch l'art pour l'art geführt" und die "größten Zerstörungen und Opfer auf deutscher - und jüdischer - Seite [...] billigend in Kauf genommen [sic!]" (S.211). Selbst als rhetorische Überspitzung, um die eigene Frage nach dem 'Endsieg'-Glauben zu begründen, bewegen sich solche Formulierungen am Rande der Seriosität. Der Beitrag von James Corum über die Stärken und Schwächen der Luftwaffe beschränkt sich im Urteil auf die strategische Dimension, ohne deren ideologische Bedingtheit einzubeziehen. Diese der nationalsozialistischen Ideologie geschuldete Inkonsistenz der deutschen Strategie betont dagegen Williamson Murray. Abgerundet wird die Abteilung durch eine Einordnung der Wehrmacht aus militärischer Sicht von Martin van Creveld.

Der vierte Abschnitt faßt "sozial- und strukturgeschichtliche" Beiträge zusammen: Die beiden Beiträge von Wolfgang Petter und Bernhard Kröner zeigen verschiedene Aspekte interner Radikalisierung der Wehrmacht: Petter sieht in der Expansion zur Massenarmee und der verlustbedingten Fluktuation eine wesentliche Ursache der Entprofessionalisierung der Wehrmacht und betont den zunehmenden Einfluß nationalsozialistisch geprägter ehemaliger HJ-Führer besonders im unteren Offizierskorps. Kröner beschreibt, wie sich der Topos der korrupten "Etappe" während des Endphase des Krieges mit Vorwürfen der Sabotage und Zersetzung mischte und den Terror der Militärjustiz gegen die eigene Truppe stützte. Norbert Haase plädiert in seinem Überblick über die Wehrmachtsgerichtsbarkeit für eine ergänzende sozialgeschichtliche Herangehensweise: "Die Untersuchung der Spruchtätigkeit kann durch die Begegnung mit widerständigem Verhalten auch aus diesem Grund zu einem differenziertem Bild der Wehrmacht in der Masse ihrer Soldaten beitragen" (485).

In zwei Beiträgen werden auch die Auswirkungen der Militarisierung im Nationalsozialismus behandelt. Franz-Werner Kersting untersucht die Ambition der Wehrmacht und ihr Scheitern, an den Schulen die Wehrerziehung zu verstärken. Rolf Schörken geht nochmals auf die Generation der Luftwaffenhelfer ein und bezeichnet sie als "erste Generation, die von der NS-Ideologie fast gar nicht mehr erreicht wurde" (471). Der Rolle der Seelsorge beider Konfessionen in der Wehrmacht wenden sich zwei Beiträge zu, wobei Dieter Beese sich auf die evangelische Seelsorge im Krieg, auch die Kenntnisse um NS-Verbrechen und den Umgang mit zum Tode Verurteilten konzentriert, Johannes Güsgen dagegen eine Organisationsgeschichte der katholischen Militärseelsorge im Nationalsozialismus bietet. Einen solchen Abriß bieten zudem ein zweiter Beitrag von Bernd Wegner über die Waffen-SS und Hans-Ulrich Thamer über den Verfall institutioneller Autonomie der Wehrmacht.

Die fünfte Abteilung befaßt sich mit den neueren Fragestellungen zu Mentalitäten und Kriegsalltag. Deutlich tritt die Vielschichtigkeit noch offener Fragen hervor. Thomas Kühne versucht, den Gegensatz von Bartovs Theorie der Brutalisierung und der Primärgruppentheorie von Shils/Janowitz [2] mit der These eines bindenden und zugleich ideologisch radikalisierenden "Kameradschaftsmythos" aufzulösen. In der Wehrmacht sei der traditionelle, egalitär und männlich geprägte "Kameradschaftsmythos" durch das Gefolgschaftsprinzip und durch eine "rassisch definierte Matrix" überlagert worden (S. 544). Rene Schilling setzt den NS-Heldenkult in den Zusammenhang älterer Heldenbilder und betont deren konsensstiftende Wirkung. Klaus Latzel [3] plädiert in seinem Beitrag dafür, Feldpostbriefe zur Analyse jener Melange aus NS-Ideologie und "privaten, persönlichen und scheinbar unpolitischen Vorstellungen" (580) zu nutzen, die die Wahrnehmung der deutschen Soldaten beeinflußten. Stehen in diesen Beiträgen Mehrheitsmeinungen und Ideologie im Vordergrund, so geht die Abteilung auch auf die Ausgrenzung und Isolation von Opposition in der Wehrmacht ein, seien es Deserteure (Benjamin Ziemann), sei es das NKFD der BDO (Paul Heider). Birthe Kundrus schließlich verweist auf das weitgehend unerforschte Gebiet von Frauen im Umfeld der Wehrmacht.

Wenig überraschend sind die Ergebnisse über die ideologische Gleichschaltung der Kriegsmalerei (Wolfgang Schmidt) und der Literatur (Heidrun Ehrke-Rothemund), die sich mit Wehrmacht beschäftigt. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Propaganda für die Kriegführung wären hier Erkenntnisse über den Einsatz von Photographie und Film in massenwirksamen Medien, etwa in Zeitschriften und Wochenschauen hilfreich gewesen.

Im sechsten und siebenten Abschnitt kommen die in den letzten Jahren im Vordergrund stehenden Fragen nach der Teilhabe der Wehrmacht am NS-Unrecht und den Folgen des Krieges zur Sprache. Neben rahmenden, übergreifenden Aufsätzen auf Basis bekannter Forschung - zur Verantwortlichkeit der Wehrmacht als Besatzungsarmee (Hans Umbreit) und zum Zusammenhang von Wehrmacht, Krieg und Holocaust (Jürgen Förster) - ergänzen zwei Beiträge die Kenntnisse über die Behandlung und Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener (Reinhard Otto sowie Jürgen Osterloh) im Reich.

Der Schwerpunkt der Abteilung liegt eindeutig auf der Problematik des Partisanenkrieges. Lutz Klinkhammer nimmt die überbordenden Legenden zum Anlaß, die spezifischen Unterschiede der einzelnen Kriegsschauplätze herauszustellen, und plädiert angesichts der Aufladung der Thematik für quellengesicherte mikrohistorische Forschung. Zwei Beiträge analysieren die Entwicklung der "Partisanenbekämpfung": Timm C. Richter zeigt, wie Fritz Sauckel das "Partisanenproblem" in der besetzten Sowjetunion zur Deportation von Zwangsarbeitern instrumentalisierte. Mit der Eskalation der Repressalienpolitik im besetzten Jugoslawien befaßt sich Klaus Schmider. Peter Klein führt die neue Diskussion um die Ausweitung der Vernichtungspolitik zum europäischen Judenmord, die durch Christian Gerlach und die Edition von Himmlers Dienstkalender [4] ausgelöst wurde, in den Sammelband ein.

Besonderes Augenmerk verdienen zwei Fallstudien, die die Rolle eines litauischen Schutzmannschaftsverbandes bei Massakern in Weißrußland untersuchen (Knut Stang) bzw. das tödliche Dilemma der von Besatzern und Partisanen bedrängten Bevölkerung beschreiben (Bernhard Chiari). Chiari schildert auf der Basis sowjetischer Prozeßakten die Geschichte eines zwar fiktiven Dorfes, dessen "Schicksal sich jedoch, in vielen unterschiedlichen Variationen, überall in Weißrußland [vollzog]" (S. 883).

Die siebente und letzte Abteilung schlägt einen Bogen von der Niederlage und völligen Diskreditierung der Wehrmacht hin zur Schaffung der Bundeswehr. Ausgangspunkt bilden die unterschiedlichen Erfahrungen der deutschen Kriegsgefangenen in anglo-amerikanischen Umerziehungsprogrammen (Arthur L. Smith Jr.; Peter Steinbach) bzw. in der UdSSR (Stefan Karner). Deutlich wird auch, wie der Umgang mit den Verbrechen der Wehrmacht in der deutschen Öffentlichkeit umschlug. Während die Lizenzpresse in den ersten Jahren nach dem Krieg über die Verbrechen der Wehrmacht berichtete und Diskussionen um die "soldatische Ehre und Pflicht" anstellte (Jürgen Echterkamp), bemühte sich die junge Bundesrepublik in den 50er Jahren um die soziale und berufliche Integration der ehemaligen Wehrmachtangehörigen (Traugott Wulfhorst). Die justizielle Konsequenz dieser Integrationspolitik war ein stillschweigender Verzicht auf strafrechtliche Verfolgung von NS-Verbrechen, den Ruth Bettina Birn in der Anklage- und Prozeßpraxis nachweist. Daß die Wehrmacht jedoch nicht nur für die Bundesrepublik ein belastendes Erbe war, tritt in den Beiträgen von Gerhard Hass und Rüdiger Wenzke über die DDR-Geschichtsschreibung zur Wehrmacht bzw. den Umgang der NVA mit dem Erbe der Wehrmacht zu Tage. Der Mangel an ehrlicher Auseinandersetzung mit der Verstrickung der Wehrmacht in die NS-Verbrechen und die tagespolitische Instrumentalisierung werden in der "Vergangenheitspolitik und Gedenkritualen" beider deutscher Staaten deutlich (Jürgen Danyel), insbesondere in der Umdeutung der Motive des militärischen Widerstandes (Peter Steinbach).

Den Abschluß bilden zwei Beiträge zum Charakter der Bundeswehr von deren ehemaligem Generalinspekteur Ulrich de Maiziere und von Hans-Adolf Jacobsen sowie ein Epilog zur Verantwortlichkeit der Wehrmacht des Herausgebers Hans-Erich Volkmann. Indessen beschreibt de Maiziere nur die politischen Zielvorstellungen ihrer Gründer. Auch Jacobsen stellt nochmals klar Unvereinbarkeit von Wehrmacht und Bundeswehrtradition heraus. Doch fehlt hier ein ergänzendes Bild der Basis und des frühen Bundeswehralltags, wo der Schatten der Wehrmacht wesentlich stärker präsent gewesen sein dürfte als in der Führungsebene. Verwiesen sei nur auf die letzten Umbenennungen von Kasernen durch den ehemaligen Verteidigungsminister Rühe und die Kooperation von Bundeswehrstandorten mit Wehrmachtstraditionsverbänden. Hier besteht noch reichlicher Forschungsbedarf.

Anmerkungen:
[1] Hannes Heer/ Klaus Naumann (Hgg.): Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944, Hamburg 1995; Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944. Ausstellungskatalog. Beitr. v. Bernd Boll, Hannes Heer, Walther Manoschek, und Hans Safrian, Hamburg 1996; Bogdan Musial: Bilder einer Ausstellung. Kritische Anmerkungen zur Wanderausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944", in: VfZ 47/4 (1999), S. 563-591.

[2] vgl. Omer Bartov: Hitlers Wehrmacht. Soldaten, Fanatismus und die Fanatisierung des Krieges, Reinbek 1995. Edwar A. Shils/ Morris Janowitz: Cohesion and Desintegration in the Wehrmacht in World War II, in: Public Opinion Quarterly 12 (1948), S. 280-315.

[3] Vgl. auch: Klaus Latzel: Deutsche Soldaten - nationalsozialistischer Krieg? Kriegserlebnis - Kriegserfahrung 1939-1945, Paderborn 1998, sowie das jüngste Heft der Zeitschrift Werkstatt Geschichte Nr. 22 (1999) mit einem Schwerpunkt zu Feldpostbriefen.

[4] Christian Gerlach: Die Wannsee-Konferenz, das Schicksal der Juden und Hitlers Grundsatzentscheidung, alle Juden Europas zu ermorden, in: Werkstatt Geschichte 18 (1997), S.. 7-44; ders.: Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944, Hamburg 1999; Peter Witte (Bearb.): Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1941/42. Im Auftrag der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg bearbeitet, kommentiert und eingeleitet von Peter Witte, Michael Wildt, Martina Voigt, Dieter Pohl, Peter Klein, Christian Gerlach, Christoph Dieckmann und Andrej Angrick, Hamburg 1999.

Zitation
Dennis Kuck: Rezension zu: Müller, Rolf-Dieter; Volkmann, Hans-Erich (Hrsg.): Die Wehrmacht. Mythos und Realität. München 1999 , in: H-Soz-Kult, 02.11.1999, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-78>.
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02.11.1999
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