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Sozial.Geschichte 18 (2003), 2

Titel der Ausgabe 
Sozial.Geschichte 18 (2003), 2
Weiterer Titel 

Herausgeber
Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bremen
Erschienen
Bern 2003: Peter Lang/Bern
Erscheint 
3 Ausgaben pro Jahr
Anzahl Seiten
170 S.
Preis
Einzelheft 12,30 EUR, Abonnement 34 EUR

 

Kontakt

Institution
Sozial.Geschichte. Zeitschrift für historische Analyse des 20. und 21. Jahrhunderts
Land
Deutschland
c/o
Sozial.Geschichte Zeitschrift für historische Analyse des 20. und 21. Jahrhunderts Fritz-Gansberg-Str. 14, D-28213 Bremen Tel.: (0421) 218-91 25 Fax: (0421) 218-94 96
Von
Roth, Karl Heinz; Ebbinghaus, Angelika; van der Linden, Marcel

In diesem Heft präsentieren wir unterschiedliche Schwerpunkte. Wolfgang Schwanitz zeigt, wie 1914-1915 das Konstrukt Djihad von den Deutschen instrumentalisiert wurde. RenŽ Del Fabbro untersucht die bislang unbekannte Gründungsgeschichte des BMW-Konzerns und Christiane Herzig vergleicht die Migrationspolitik von Kanada, Schweden und den Niederlanden. Die Gruppe französischer Intellektueller um Contre-Attaque ist von Stephan Moebius wieder entdeckt worden und schließlich setzt sich Angelika Ebbinghaus mit den Debatten über den Bombenkrieg in Deutschland auseinander. Darüber hinaus finden Sie auch in diesem Heft wie immer viele Buchbesprechungen und Annotationen.
Die Herausgeber

Inhaltsverzeichnis

FORSCHUNG
Wolfgang G. Schwanitz: Djihad "Made in Germany": Der Streit um den Heiligen Krieg 1914-1915

René Del Fabbro: Zwischen "Internationalem" Markt und nationalen Interessen. Die BMW AG in der Ära Castiglioni 1917-1930

Christiane Harzig: Einwanderungspolitik in den Niederlanden, Schweden und Kanada. Historische Erinnerungen und Politische Kultur als Gestaltungsressource

MISZELLE
Stefan Moebius: Contre-Attaque. Eine politische Initiative französischer Intellektueller in den 30er Jahren

DISKUSSION
Angelika Ebbinghaus: Deutschland im Bombenkrieg - Ein missglücktes Buch über ein wichtiges Thema 1940-1945

BUCHBESPRECHUNGEN
Zehn Publikationen über die "Achtundsechziger", besprochen von Heide Berndt

Annali dell’Istituto storico italo-germanico in Trento XXVII/2001: Plans and implementation of ethnic homogeneisation and ethnic resettlement policies by Germany and by the other Axis powers during World War II, besprochen von Imanuel Geiss

Helmut Maier (Hg.): Rüstungsforschung im Nationalsozialismus. Organisation, Mobilisierung und Entgrenzung der Technikwissenschaft, besprochen von Rüdiger Hachtmann

Michael Pittwald: Ernst Niekisch. Völkischer Sozialismus, nationale Revolution, deutsches Endimperium, besprochen von Jörg Wollenberg

Ahlrich Meyer: Die deutsche Besatzung in Frankreich 1940-1944. Widerstandsbekämpfung und Judenverfolgung, besprochen von Anne Klein

Sigrid Stoeckel (Hg.): Die "rechte Nation" und ihr Verleger. Politik und Popularisierung im J.F. Lehmanns Verlag 1890-1979, besprochen von Heinrich Senfft

Till Bastian: Sinti und Roma im Dritten Reich. Geschichte einer Verfolgung, besprochen von Jürgen Zimmerer

Unabhängige Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg: Die Schweiz, der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg. Schlussbericht, besprochen von Marc Buggeln

Rüdiger vom Bruch und Rainer A. Müller (Hg.): Historikerlexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart, besprochen von Peter Schöttler

Herrman und Gerda Weber: Vom Parteigänger zum kritischen Sozialisten. Die SED-Parteischule "Karl Marx" bis 1949, besprochen von Jan Osers

Johannes Fabian: Im Tropenfieber. Wissenschaft und Wahn in der Erforschung Zentralafrikas, besprochen von Jürgen Zimmerer

Karsten Linne: "Weiße Arbeitsführer" im "Kolonialen Ergänzungsraum". Afrika als Ziel sozial- und wirtschaftlicher Planungen der NS-Zeit, besprochen von Rüdiger Hachtmann

ANNOTATIONEN
Michael T. Klare: Resource Wars (M.v.L.); Chantal Metzger: L'empire colonial français dans la stratégie du Troisième Reich (W.G.S.); Andreas Meyhoff: Blohm & Voss im "Dritten Reich" (M.B.); Maria Lucía G. Pallares-Burke: The New History (M.v.L.); Johann Gustav Droysen: Précis de théorie de l'histiore (P.S.); Gabriele Moser: "Im Interesse der Volksgesundheit..." (K.H.R.); Jan Breman: The Labouring Poor in India (M.v.L.); Hagen Koo: Korean Workers (M.v.L.); Max Elbaum: Revolution in the Air; Kees Slager: Het geheim van Oss; Michael Steffen: Geschichten vom Trüffelschwein (M.v.L.)

BUCHEINGÄNGE

SUMMARIES
Stephan Moebius
Contre-Attaque. Eine politische Initiative französischer Intellektueller in den 30er Jahren
Der selbsternannte "Kampfverband revolutionärer Intellektueller" mit dem Namen "Contre-Attaque" engagierte sich Mitte der 30er Jahre sowohl gegen die sich in Europa ausbreitenden Faschismen und faschistische Putschversuche in Frankreich als auch gegen Léon Blums Volkfrontpolitik. "Contre-Attaque" versuchte einen Dritten Weg zu gehen: Die Gruppe wollte den Faschismus gewissermaßen mit seinen eigenen Methoden schlagen und zur Mobilisierung der Massen für die eigenen links-revolutionären Zwecke ebenfalls faschistische Methoden nutzen. Die Mitglieder rekrutierten sich aus der sogenannten non-konformistischen Generation von Intellektuellen, die vom Surrealismus und vom "Cercle communiste démocratique" kamen. Die führenden Köpfe von "Contre-Attaque" waren Georges Bataille und André Breton.
Der Aufsatz rekonstruiert die Gründungsphase, die Treffen, die politischen Debatten und Aktionen, die geplante Zeitschrift und die sozio-politischen Kontexte von "Contre-Attaque".

"Contre-Attaque" was a self-appointed "Combat unit of revolutionary intellectuals". In the mid-1930s it fought against spreading fascism in Europe, the attempted fascist coup in France as well as against Léon Blum's policy of the popular front. "Contre-Attaque" tried the Third Way: The group intended to beat fascism somehow with its own methods and used those methods to mobilise the masses for its own revolutionary left purposes. Its members were recruited from the so-called non-conformist generation of intellectuals who came from surrealism and the "Cercle communiste démocratique". Its leaders were George Bataille and André Breton. This contribution reconstructs the founding period, the meetings, the political debates and actions, the magazine in planning and the socio-political context of "Contre-Attaque".

Angelika Ebbinghaus
Deutschland im Bombenkrieg - Ein missglücktes Buch über ein wichtiges Thema
Das von Jörg Friedrich verfasste Buch über Deutschland im Bombenkrieg des zweiten Weltkriegs hat eine außergewöhnliche Resonanz gefunden. Mit ihr setzt sich der vorliegende Diskussionsbeitrag kritisch auseinander. Anschließend verweist Angelika Ebbinghaus auf einige Aspekte, die in der Debatte bislang vernachlässigt wurden. Die Stilmittel des Autors erzeugen eine dem Thema unangemessene Dramatik, die sich manchmal bis zur "Action-Atmosphäre" von Landserheften steigert und von einigen Rezensenten befremdlicherweise als "furiose Sprachkraft" gelobt wurde.
Nicht weniger problematisch ist der Blick des Verfassers auf die Opfer des Bombenkriegs. Unbekümmert greift er dabei vor allem auf die Studie eines früheren Wehrmachtpsychiaters und "Euthanasie"-Gutachters zurück, der die tiefen psychischen Verletzungen der Luftkriegsopfer als rasch wieder abklingende "abnorme Erlebnisreaktionen" deutete, um eventuellen Entschädigungsansprüchen einen Riegel vorzuschieben.
Jörg Friedrich hat ein Buch veröffentlicht, das unter Verzicht auf die Kriterien historischer Analyse einerseits Emotionen mobilisiert, andererseits aber dem kollektiven und bis heute nachwirkenden kollektiven Trauma der Opfer nicht gerecht wird.

Joerg Friedrich's book about Germany during the bombing raids suffered in the Second World War received an exceptional public response. This essay contributes a critical perspective to the discussion regarding that resonance. Angelika Ebbinghaus points out several aspects that had hitherto been neglected in the debate. The author's stylistic device creates a dynamic which seems inappropriate for the subject. At times it is raised to the "action atmosphere" that can be found in the pulp literature of simple soldiers. Strangely, says Ebbinghaus, this was praised by some reviewers as "furious linguistic power".
No less questionable is the authorÕs view on the victims of the bombing raids. It shows a certain lack of concern that he refers frequently to the study of a former Wehrmacht psychiatrist and euthanasia expert who interpreted the intense psychological injuries of the victims of the aerial warfare as a quickly passing "abnormal reaction to experiences" in order to avoid possible claims for compensation.
Lacking the criteria of historical analysis, Friedrich's publication mobilises emotions but at the same time does not do justice to the collective trauma of the victims which continues to have an effect today.

Christiane Harzig
Migrationspolitik im nordatlantischen Raum: Ein zeitgeschichtlicher Vergleich zwischen Kanada, Schweden und den Niederlanden
Nahezu alle westlichen Industrienationen waren in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in großem Ausmaß von Zuwanderung betroffen. Allerdings haben nur wenige Staaten auf die Herausforderung der daraus entstandenen kulturellen Vielfalt in der Bevölkerung politisch gestaltend reagiert. In Kanada, Schweden und den Niederlande konnten in den 1960er bis 1980er Jahren migrationspolitische Maßnahmen umgesetzt werden, die den Einlass, den Zugang zur Staatsbürgerschaft und den kulturellen Pluralismus regelten. Der Aufsatz zeigt, wie - unter Bezugnahme auf die jeweilige historische Erfahrung und die politische Kultur - die gesellschaftliche Entwicklung von einer als ethnisch homogen (bzw. im Falle Kanadas bi-kulturell) konstruierten Nation zu einer multikulturellen Gesellschaft gelang. In Hinblick auf die restriktiv-konservativen Entwicklungstendenzen an der Wende zum 21. Jahrhundert scheint die zeitgeschichtliche Rückschau sinnvoll.

In the decades following World War Two almost all Western industrial nations experienced im-migration. However, only some states were able to respond politically to the growing cultural diversity of their populace. Canada, Sweden and the Netherlands introduced migration policies, regulating entry, citizenship and cultural diversity. Having recourse to historical memory and political culture this paper shows how these countries were able to re-configure what had been a homogeneous population to construct multicultural societies. Considering the restrictionist and conservative developments at the turn of the 21st century this review of the most recent past seems worthwhile.

René Del Fabbro
Internationaler Markt und nationale Interessen
Die BMW AG in der Ära Castiglioni 1917-1930
Der im Ersten Weltkrieg gegründete und von dem Italo-österreicher Camillo Castiglioni finanzierte Flugmotorenproduzent Bayerischen Motoren Werke verlor nach Kriegsende seinen wichtigsten Abnehmer, das Militär der Mittelmächte. Um auch in Friedenszeiten über ein tragfähiges Produkt zu verfügen, engagierte sich BMW auch im Automobilbau, der heutigen Geschäftsgrundlage des Unternehmens. Dabei darf Castiglioni als Begründer des BMW-Automobilbaus gelten. Aber auch der Flugmotorenbau ging weiter. 1922 wurden für Flugmotoren neue Märkte im Ausland erschlossen. Bis Mitte der 1920er Jahre hatten sich die BMW nahezu eine Monopolstellung im deutschen Flugmotorenbau erworben. Das Reich versuchte deshalb den Ausländer Castiglioni als Besitzer der BMW AG auszuschalten. In einem mit äußerster Härte geführten Machtkampf wurde Castiglioni mit Hilfe der Deutschen Bank als Alleinaktionär der BMW AG verdrängt. Ende 1929 kam es zu einer wesentlich stärkeren Orientierung auf den Inlandsmarkt, da auch die Sowjetunion nach einem Schmiergeldprozess als Hauptabnehmer von BMW-Flugmotoren nicht mehr zur Verfügung stand. Erneut war man auf Bestellungen des deutschen Militärs angewiesen. Bereits 1930 wurden so die Weichen für die spätere verhängnisvolle Verstrickung des BMW-Konzerns in die Rüstungswirtschaft des Dritten Reiches gestellt.

Following the end of the First World War the Bavarian motor factory BMW lost its most important customer, the armed forces of the central powers. The producer of aircraft engines had been founded and was financed by the Italo-Austrian Camillo Castiglioni. In order to have a lucrative product in peace time BMW switched to manufacturing motor-cars, its business foundation today. In this, Castiglioni can be considered the founder of BMW-motor cars. The companiesÕ production of aircraft engines continued, however, and in 1922 new markets for aircraft engines were opened abroad. By the mid-1920s BMW had acquired a near monopoly in the manufacture of German aircraft engines. The German Reich then tried to oust the foreigner Castiglioni as the owner of BMW joint-stock company. In a fierce struggle for power, and with the help of the Deutsche Bank, Castiglioni was driven out as the sole shareholder of the company. When the Soviet Union ceased to be the main buyer of aircraft engines - following a law suit over bribery - BMW started concentrating on the domestic market at the end of 1929. Again, it depended on orders from the German military. This way the course was set for its later disastrous entanglement in the armaments industry of the Third Reich.

Wolfgang G. Schwanitz
Djihad "made in Germany". Der Streit um den Heiligen Krieg 1914-1915
Haben die Deutschen die Jungtürken bei ihrem Eintritt in den Ersten Weltkrieg dazu bewegen wollen, den Heiligen Djihad gegen Briten, Russen und Franzosen auszurufen? Diese Auffassung vertrat der führende holländische Arabist C. Snouck Hurgronje. Er warf seinen deutschen Kollegen wie beispielsweise Carl Heinrich Becker vor, dieses 'Djihad-Fieber' begünstigt zu haben. Der Holländer behauptete sogar, dass dieser Djihad eine intellektuelle Waffe "made in Germany" sei. Angenommen, es wäre so, antwortete Cal Heinrich Becker, hätten Berlin und Konstantinopel im Kampf um ihre Existenz nicht das Recht dazu? Während der holländische Arabist betonte, dass diese Form des Djihad sich gegen Humanismus und Religionsfrieden wende, sah der Deutsche in der Verwendung der Religion im Krieg kein Tabu. Erstmals wird der Djihad-Streit im Licht der deutsch-osmanischen Djihad-Aktion dargestellt, die fünf Teile umfasste: 1. Den Plan Max von Oppenheims, koloniale Feindräume zu revolutionieren; 2. für diese Aktivitäten im Orient Propaganda durch die Berliner Nachrichtenstelle zu betreiben; 3. die türkische Djihad-Fatwa; 4. Scheich Salihs Kommentar und 5. die Ausführung. In diesem historisch einzigartigen Djihad ging es vor allem um Aufwiegelung zum Glaubenskrieg. Während die Kritik des holländischen Arabisten zutraf, blieb Becker bei seiner chauvinistischen Auffassung.

Proclaiming the Holy Jihad against the British, the Russian and the French: Is this what the Germans tried to talk the Young Turks into when they entered the First World War? This at least is the understanding of the leading Dutch Arabist C. Snouck Hurgronje. In fact he accused his German colleagues like Carl Heinrich Becker of having encouraged this "Jihad fever". The Dutchman even went as far as to claim that Jihad was an intellectual weapon "made in Germany". Assuming this were the case, replied his German colleague Becker, weren't Berlin and Constantinople entitled to do so in their struggle for their existence? While the Dutch Arabist emphasised that this form of Jihad opposed humanism and religious peace, the German did not consider it a taboo to instrumentalise religion in times of war. This contribution is the first description of the Jihad-dispute in the context of the German-Ottoman Jihad action. It consists of five parts: 1. Max von Oppenheimer's plan to revolutionise the enemies' colonial territory; 2. to make propaganda for those activities through the Orient news departement in Berlin; 3. the Ottoman Jihad Fatwa; 4. Sheikh Salih's commentary; 5. the implementation. The main aim of this historically unique Jihad was the incitement to a religious war. Although the Dutch Arabist was proved right, Becker insisted on his chauvinistic interpretation.

AUTORINNEN UND AUTOREN
Heide Berndt war seit 1979 Professorin für Sozialmedizin an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin. Am 22. Februar 2003 ist sie völlig unerwartet gestorben.

Marc Buggeln M.A., Historiker, Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung, promoviert an der Universität Bremen zum Außenlagersystem des KZ Neuengamme. (M.B.).

Ebbinghaus Angelika Dr. phil. Dipl. Psych., Historikerin und Psychologische Psychotherapeutin, Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderte, Bremen.

Imanuel Geiss, Studium der Geschichte und Anglistik in München und Hamburg; Promotion bei Fritz Fischer in Hamburg 1959, danach Habilitation am Historischen Seminar der Universität Hamburg 1968, Professor in Bremen 1973-96, seitdem dort pensioniert.

Rüdiger Hachtmann Prof. Dr. phil., apl. Prof. an der TU Berlin, Historiker.

Christiane Harzig PD Dr. phil. lehrt zur Zeit nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt, hat vor allem zu Migration und Geschlecht publiziert und ist zudem freiberuflich tätig.

Anne Klein, Erziehungswissenschaftlerin und Historikerin in Köln, promoviert zum Thema Flucht und Asyl in Frankreich und den Vereinigten Staaten 1938-1942.

Marcel van der Linden Prof. Dr., Hochschullehrer an der Universität Amsterdam, Forschungsdirektor des IISG Amsterdam und Verantwortlicher Redakteur der International Review of Social History. (M.v.L.)

Stephan Moebius Dr. phil., DFG-Stipendiat zur Erforschung der Soziologie- und Wirkungsgeschichte des Collége de Sociologie 1937-1939 und Lehrbeauftragter im Fachbereich Soziologie an der Universität Bremen.

Jan Osers Dr. phil., Lehrbeauftragter an den Universitäten Mannheim, Heidelberg und Karlsruhe.

Karl Heinz Roth Dr. med. Dr. phil., Historiker, Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bremen. (K.H.R.)

Peter Schöttler Prof. Dr., Centre Marc Bloch, Berlin, und Freie Universität Berlin. (P.S.)

Wolfgang G. Schwanitz Dr., Aarabist und …konom. Editor des Princeton Papers Special Issue, Middle Eastern Studies, Princeton, N.J. (W.G.S.)

Heinrich Senfft Dr. jur., Rechtsanwalt, Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, lebt in London.

Jörg Wollenberg, Prof. Dr., Hochschullehrer für Weiterbildung an der Universität Bremen, seit 2002 pensioniert.

Jürgen Zimmerer Dr. phil., Centro de Estudos Interdisciplinares do Século XX (CEIS XX), Universidade de Coimbra/Portugal.

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Redaktion
Veröffentlicht am
09.10.2003
Klassifikation
Epoche(n)
Region(en)
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Bestandsnachweise 1660-2870