test Militärgeschichtliche Zeitschrift 66 (2007), 2 | H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften | Geschichte im Netz | History in the web

Militärgeschichtliche Zeitschrift 66 (2007), 2

Titel der Ausgabe 
Militärgeschichtliche Zeitschrift 66 (2007), 2
Weiterer Titel 

Herausgeber
Militärgeschichtliches Forschungsamt, Potsdam, Hans Ehlert und Beatrice Heuser
Erschienen
München 2007: Oldenbourg Verlag
Erscheint 
halbjährlich
Preis
Jahresabonnement: 30,00 €, ermäßigt: 21,00 €. Einzelheft: 18,00 €

 

Kontakt

Institution
Militärgeschichtliche Zeitschrift
Land
Deutschland
c/o
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Redaktion MGZ Zeppelinstraße 127/128 14471 Potsdam Tel. 0331 / 9714-0 Fax 0331 / 9714-509
Von
Jaroschka, Gabriele

Liebe Listenmitglieder,
dieser Tage erscheint das neueste Heft der Militärgeschichtlichen Zeitschrift.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Jaroschka
Oldenbourg Wissenschaftsverlag

Inhaltsverzeichnis

AUFSÄTZE

Daniel Kirn

»Krieg ist es nicht, was wir wollen«. Veteranen- und Kriegervereine in Württemberg im 19. Jahrhundert

Der vorliegende Aufsatz behandelt die Entstehung, Entwicklung und Bedeutung der württembergischen Kriegervereine von ihrem ersten Auftreten während der Befreiungskriege bis zum Ende des deutschen Kaiserreichs. Die Veteranen- und Kriegervereine Württembergs spielten eine bedeutende Rolle in ihrer Funktion als nach außen hin zivile, in der Substanz aber militärisch geprägte Vereine, die bislang nicht ausreichend gewürdigt worden sind. Anhand neuer, bislang unbeachteter Quellen wird gezeigt, dass sich aus den ursprünglich entstandenen Militärbegräbnis- und Versorgungsvereinen, initiiert durch den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, neue Formen von Krieger- und Veteranenvereinen entwickelten. Auch die keineswegs positive Einstellung der zivilen Administration Württembergs während des deutschen Kaiserreichs wurde aufgrund der Akten des Württembergischen Kriegerbundes konsequent herausgearbeitet.

*

In 19th century military clubs and societies (Krieger- und Veteranenvereine) were widespread all over Germany. Especially their occurrence in the state of Württemberg was not described and understood as a specific movement without nationalistic tendencies like in Prussia. This article aims to describe the rise of military clubs and societies at the beginning of the 19th century until the beginning of the Great War in 1914. It will be shown that most of these societies were hardly more than regular meetings within public houses. However, some societies were dominated by noble officers who used them to influence the public opinion with giving lectures or with publishing brochures. Because of that our impression today of the military clubs and societies is that they were all of a political nature. Even the Württemberg administration did not trust and support this new nationalistic movement though they were supporting the state. Instead they were kept under official surveillance by government authorities. Officers were on the board of these military clubs and societies and reported about the societies’ activities, and the attendance of common soldiers was forbidden. This article looks at the background of military clubs and societies and interprets their significance for 19th century Württemberg in a new way.

Peter Tauber

Der Krieg als »welterschütternde Olympiade«. Der Sport als Allegorie für den Krieg in Briefen und Gedichten des Ersten Weltkrieges

Nicht nur Poeten und Schriftsteller, sondern auch Turner und Sportler, Turnlehrer und Sportfunktionäre griffen im August 1914 und den folgenden Monaten und Jahren zur Feder, um ihre Gedanken, Gefühle und Sichtweise der kriegerischen Ereignisse in Gedichten zum Ausdruck zu bringen. In Tageszeitungen, Zeitschriften, in den für die Soldaten produzierten Feldzeitungen wurden diese Gedichte oft in eigenen Rubriken abgedruckt und transportierten neben der allgemeinen Propaganda durchaus auch persönliche Ansichten und zwischen den Zeilen skeptische, ja sogar kritische Gedanken. Eine Vielzahl der Texte, die in den Publikationen der Turn- und Sportverbände, die extra für die mehr als eine Million als Soldaten dienenden Turner und Sportler produziert wurden, griff die besondere Bedeutung der körperlichen und charakterlichen Erziehung durch Turnen und Sport auf, thematisierte damit den Nutzen der Turn- und Sportbewegung für die Kriegsertüchtigung der Rekruten, für die Erziehung der Jugend.
Dieser Aufsatz stellt das sich dabei abzeichnende Bild des Krieges sowie das in den Gedichten zum Ausdruck kommende Selbstverständnis der Turn- und Sportbewegung im Kaiserreich in den Mittelpunkt.

*

Not only poets and writers, but also gymnasts and sportsmen, gym teachers and sports functionaries put pen to paper to write about their thoughts and feelings and their personal view about the war in August 1914 and the following months. These poems were printed in daily newspapers and magazines solely produced for the soldiers, often in their own category. Apart from the overall propaganda, one could often find the description of very personal experiences in these poems, and sometimes sceptical and even critical thoughts could be read between the lines. Several publications were published by the associations for gymnasts and sportsmen especially for their more than one million members in war, and a multitude of those texts dealt with the special impact of gymnastics and sport on physical and mental education. They also refer to the benefits of the gymnastics and sports movement for the toughening of the recruits in preparation for war, and for the general education of the youth. This essay focuses on the emerging image of the war as well as on the self-conception of the gymnastics and sports movement both expressed in the aforesaid poems.

Andreas Jasper

Radikalisierung im Westen? Zum Verhältnis von Ideologie und Handlungssituation an der Invasionsfront

Die Untersuchung thematisiert Kampfverhalten und Kriegserfahrung deutscher und amerikanischer Soldaten während zu Beginn der Invasionskämpfe in der Normandie 1944. Der bereits unter dem Titel Band of Brothers veröffentlichten und inzwischen auch verfilmten Kriegserfahrung einer Gruppe amerikanischer Fallschirmjäger konnten die Erfahrungen deutscher Soldaten gegenübergestellt werden, die in Kämpfe mit ebendiesen US-Fallschirmjägern verwickelt waren . Dies bot die Gelegenheit, nach dem ideologisch motivierten Agieren oder dem situativ bedingten Reagieren der Akteure in vergleichender Perspektive zu fragen. In der Fronterfahrung spielt die Frage nach Rechtfertigung eigenen Verhaltens – das als überlebensnotwendig und damit selbstverständlich galt – keine Rolle, weder auf deutscher noch auf alliierter Seite. Dagegen begünstigten Bedingungen der Kriegserfahrung im Hinterland den Rückgriff auf ideologische Argumentationsweisen, was sich mit der Auswertung der Feldpostbriefe eines deutschen Besatzungssoldaten zeigen lässt. Neben der Kriegserfahrung des kleinen Mannes wurde auch nach der Begründung, Relevanz und Umsetzung des Kommandobefehls in der deutschen Heeresführung gefragt, um mit diesem westlichen Gegenstück zum Kommissarbefehl das Geschehen in den größeren Rahmen des Weltkriegsgeschehens einzuordnen und Unterschiede zwischen der Kriegführung in Ost und West zu verdeutlichen.

*

This essay deals with the tension between combat action and war experiences of German and American soldiers at the beginning of the allied invasion of Normandy 1944. I compared the experiences of a group of American paratroopers as shown in the book Band of Brothers which was later filmed by Steven Spielberg to the real experiences of German soldiers during combat. So I could study the tension between action motivated by ideology and reaction caused by circumstances. The results are: In the battle situations, neither on the German nor on the Allied side, no one reflected on the moral justification for their actions, since simply to survive was the only motivation. In contrast to this the conditions in the hinterland supported the recourse to arguments based on ideological reflections, as shown in the letters by a German member of the occupying forces in France. I compared every-day-situations of an average soldier with the justification, importance and realisation of the Kommandobefehl, the Western equivalent to the Eastern Kommissarbefehl of the German High Command in order to integrate and contrast average combat situations at the front with the general development of World War II and to clarify the differences of warfare between East and West.

MISZELLE

Thomas Freller

Die Kavalierstour als Weichenstellung für eine militärische Karriere. Ahasverus von Lehndorff, Georg Friedrich zu Eulenburg und ihre zehnjährige »Tour d'Europe«

NACHRICHTEN AUS DER FORSCHUNG

Winfried Heinemann

1930 1945: De Gaulle et les »Jeunes Turks« dans les armées occidentales. Une génération de la réflexion à l’action

Klaus Storkmann

»Streitkräfte im Nachkriegsdeutschland«. Tagungsbericht zur 29. Wissenschaftlichen Jahrestagung der Gesellschaft für Deutschlandforschung am 2. und 3. März 2007 in Berlin

BUCHBESPRECHUNGEN

Krieg – Gesellschaft – Institutionen. Beiträge zu einer vergleichenden Kriegsgeschichte. Hrsg. von Burkhard Meißner [u.a.]
Winfried Heinemann

Anuschka Albertz, Exemplarisches Heldentum. Die Rezeptionsgeschichte der Schlacht an den Thermopylen von der Antike bis zur Gegenwart
Loretana de Libero

Transcultural Wars from the Middle Ages to the 21st Century. Ed. by Hans-Henning Kortüm
Jost Dülffer

Pamela Kalning, Kriegslehren in deutschsprachigen Texten um 1400. Seffner, Rothe, Wittenwiler
Hiram Kümper

Christoph Brachmann, Memoria – Fama – Historia. Schlachtengedenken und Identitätsstiftung am lothringischen Hof (1477–1525) nach dem Sieg über Karl den Kühnen
Hiram Kümper

Die besetzte res publica. Zum Verhältnis von ziviler Obrigkeit und militärischer Herrschaft in besetzten Gebieten vom Spätmittelalter bis zum 18. Jahrhundert. Hrsg. von Markus Meumann und Jörg Rogge
Loretana de Libero

Johannes Bengedans‘ bøssemester- og krigsbog om krigskunst og kanoner = Das Büchsenmeister- und Kriegsbuch des Johannes Bengedans. Kriegskunst und Kanonen, Bind 1 og 2. Udgivet af Hans Blosen og Rikke Agnete Olsen
Dieter Heckmann

Barbara Kündiger und Dieter Weigert, Der Adler weicht der Sonne nicht. 300 Jahre Berliner Garnisonkirche
Karlheinz Deisenroth

Internationale Beziehungen in der Frühen Neuzeit. Ansätze und Perspektiven. Hrsg. von Heidrun Kugeler [u.a.]
Sven Externbrink

Jeremy Black, Introduction to Global Military History. 1775 to the present day
Winfried Heinemann

Gerhard von Scharnhorst, Private und dienstliche Schriften, Bd 4: Generalstabsoffizier zwischen Krise und Reform (Preußen 1804–1807). Hrsg. von Johannes Kunisch in Verb. mit Michael Sikora
Heinz Stübig

Gerd Fesser, 1806. Die Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt
Werner Knoll

Colonial Lives Across the British Empire. Imperial Careering in the Long Nineteenth Century. Ed. by David Lambert and Alan Lester
Michael Fröhlich

Christine G. Krüger, »Sind wir denn nicht Brüder?« Deutsche Juden im nationalen Krieg 1870/71
Eberhard Kolb

Kolonialkriege. Militärische Gewalt im Zeichen des Imperialismus. Hrsg. von Thoralf Klein und Frank Schumacher
Dirk Sasse

Martin Baer und Olaf Schröter, Eine Kopfjagd. Deutsche in Ostafrika
Der Maji-Maji-Krieg in Deutsch-Ostafrika 1905–1907. Hrsg. von Felicitas Becker und Jigal Beez
Helmut Strizek, Geschenkte Kolonien. Ruanda und Burundi unter deutscher Herrschaft
Uwe Schulte-Varendorff, Kolonialheld für Kaiser und Führer. General Lettow-Vorbeck – Mythos und Wirklichkeit
Johannes Berthold Sander-Nagashima

George R. Whyte, The Dreyfus Affair: A Chronological History
J’Accuse...! ...ich klage an! Zur Affäre Dreyfus. Eine Dokumentation. Begleitkatalog zur Wanderausstellung in Deutschland Mai bis November 2005. Hrsg. im Auftr. des Moses Mendelssohn Zentrum von Elke-Vera Kotowski und Julius H. Schoeps
Günther Kronenbitter

Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Helmut Moll im Auftr. der Deutschen Bischofskonferenz, 2 Bde
Winfried Heinemann

Gerhard Paul, Bilder des Krieges. Krieg der Bilder. Die Visualisierung des modernen Krieges
Philipp Stiasny

Roger Chickering, Krieg, Frieden und Geschichte. Gesammelte Aufsätze über patriotischen Aktionismus, Geschichtskultur und totalen Krieg
Peter Walkenhorst

World War I. Ed. by Michael Neiberg
Benjamin Ziemann

Anton Holzer, Die andere Front. Fotografie und Propaganda im Ersten Weltkrieg
Bernhard Chiari

Heimatfronten. Dokumente zur Erfahrungsgeschichte der Tiroler Kriegsgesellschaft im Ersten Weltkrieg. Hrsg., eingel. und komm. von Oswald Überegger
Martin Moll

Roy R. Behrens, False Colors. Art, Design and Modern Camouflage
Matthias Rogg

Douglas H. Robinson, Deutsche Marine-Luftschiffe 1912–1918
Bernd Lemke

Werner Bräuninger, »Ich wollte nicht daneben stehen ...« Lebensentwürfe von Alfred Baeumler bis Ernst Jünger
Michael Peters

Peter Doepgen, Die Washingtoner Konferenz, das Deutsche Reich und die Reichsmarine. Deutsche Marinepolitik 1921 bis 1935
Wolfgang Bühling

Reinhard Hoheisel-Huxmann, Die Deutsche Atlantische Expedition 1925–1927
Axel Grießmer

Daniela Angetter, Gott schütze Österreich. Wilhelm Zehner (1883–1938)
Christoph Kopke

Raphaële Ulrich-Pier, René Massigli (1888–1988). Une vie de diplomate, 2 vols.
Klaus-Jürgen Müller

Ronald Hyam, Britain's Declining Empire. The Road to Decolonisation, 1918–1968
Michael Fröhlich

Colin Dueck, Reluctant Crusaders. Power, Culture, and Change in American Grand Strategy
Florian Seiller

Stephan Marks, Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus
Gerhard Wettig

Jürgen Förster, Die Wehrmacht im NS-Staat
Armin Nolzen

Kirstin A. Schäfer, Werner von Blomberg. Hitlers erster Feldmarschall
Enrico Syring

Rolf-Dieter Müller, Der letzte deutsche Krieg 1939–1945
Bernd Jürgen Wendt

Thomas Kühne, Kameradschaft. Die Soldaten des nationalsozialistischen Krieges und das 20. Jahrhundert
Enrico Syring

Raffael Scheck, Hitler’s African Victims. The German Army Massacres of Black French Soldiers in 1940
Christian Koller

Die Ostfront 1943/44. Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten. Mit Beitr. von Karl-Heinz Frieser, Klaus Schmieder, Klaus Schönherr, Gerhard Schreiber, Krisztián Ungváry und Bernd Wegner. Im Auftr. des MGFA hrsg. von Karl-Heinz Frieser
Bernd Jürgen Wendt

Oliver von Wrochem, Erich von Manstein: Vernichtungskrieg und Geschichtspolitik
Martin Moll

Julia Warth, Verräter oder Widerstandskämpfer? Wehrmachtgeneral Walther von Seydlitz-Kurzbach
Winfried Heinemann

A.C. Grayling, Among the Dead Cities. Was the Allied Bombing of Civilians in WWII a Necessity or a Crime?
Horst Boog

Hans Frank, Die deutschen Schnellboote im Einsatz. Von den Anfängen bis 1945
Dieter Hartwig

Medizin im Zweiten Weltkrieg. Militärmedizinische Praxis und medizinische Wissenschaft im »Totalen Krieg«. Hrsg. von Wolfgang U. Eckart und Alexander Neumann
Annette Hinz-Wessels

Frank Vossler, Propaganda in die eigene Truppe. Die Truppenbetreuung in der Wehrmacht 1939–1945
Axel Kellmann

Veit Veltzke, Kunst und Propaganda in der Wehrmacht. Gemälde und Grafiken aus dem Russlandkrieg
Wolfgang Schmidt

Rainer Rutz, Signal. Eine deutsche Auslandsillustrierte als Propagandainstrument im Zweiten Weltkrieg
Dorothee Hochstetter

Peter Lieb, Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44
Detlef Vogel

Catherine Merridale, Iwans Krieg. Die Rote Armee 1939 bis 1945
Enrico Syring

Josef Schröder, Hitler und Mussolini. Aspekte der deutsch-italienischen Beziehungen, 1930–1943
Michael Thöndl

Die Italiener an der Ostfront 1942/43. Dokumente zu Mussolinis Krieg gegen die Sowjetunion. Hrsg. und eingel. von Thomas Schlemmer
Michael Thöndl

Takashi Yoshida, The Making of »The Rape of Nanking«. History and Memory in Japan, China, and the United States
Gerhard Krebs

Hans Worpitz, Roter und schwarzer Moloch. Erkenntnisse des Napola-Schülers Benjamin. Russische Kriegsgefangenschaft 1945–1950
Gunnar Lucke

Arnold A. Offner, Another such victory. President Truman and the Cold War, 1945–1953
Winfried Heinemann

Helmut R. Hammerich, Dieter H. Kollmer, Martin Rink, Rudolf J. Schlaffer, Das Heer 1950 bis 1970. Konzeption, Organisation, Aufstellung. Unter Mitarb. von Michael Poppe
Klaus Naumann

Bernd Lemke, Dieter Krüger, Heinz Rebhan und Wolfgang Schmidt, Die Luftwaffe 1950 bis 1970. Konzeption, Aufbau, Integration
John Zimmermann

Wolfgang Schmidt, Integration und Wandel. Die Infrastruktur der Streitkräfte als Faktor sozioökonomischer Modernisierung in der Bundesrepublik 1955 bis 1975
Axel Schildt

Die 7. Panzerdivision 1958 bis 2006. Red.: Robert Gericke [u.a.]
Helmut R. Hammerich

Mit Pauken und Trompeten... 50 Jahre Militärmusik der Bundeswehr. Red.: Bernd Zivny [u.a.]
Manfred Franz Heidler, Musik in der Bundeswehr
Karlheinz Deisenroth

Thomas Fischer, Polizeisoldaten. Kasernendienst – Straßenkämpfe – Atombunker. Ein dokumentarisches Tagebuch zu den Kasernierten Einheiten des Ministeriums des Innern der DDR 1989/90
Clemens Heitmann

Manfred Görtemaker, Orte der Demokratie. Ein historisch-politischer Wegweiser durch Berlin
Winfried Heinemann

R. Gerald Hughes, Britain, Germany and the Cold War. The Search for a European Détente 1949–1967
Michael Fröhlich

Nigel West, At Her Majesty’s Secret Service. The Chiefs of Britain’s Intelligence Agency
Wolfgang Krieger

Herfried Münkler, Imperien. Die Logik der Weltherrschaft – vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten
Herfried Münkler, Der Wandel des Krieges. Von der Symmetrie zur Asymmetrie
Martin Rink

Weitere Hefte ⇓
Redaktion
Veröffentlicht am
25.01.2008
Klassifikation
Region(en)
Weitere Informationen
rda_languageOfExpression_z6ann
Bestandsnachweise 0026-3826