test Militärgeschichtliche Zeitschrift 68 (2009), 2 | H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften | Geschichte im Netz | History in the web

Militärgeschichtliche Zeitschrift 68 (2009), 2

Titel der Ausgabe 
Militärgeschichtliche Zeitschrift 68 (2009), 2
Weiterer Titel 

Herausgeber
Militärgeschichtliches Forschungsamt durch Hans Ehlert und Michael Epkenhans.
Erschienen
München 2009: Oldenbourg Verlag
Erscheint 
halbjährlich
Preis
Jahresabonnement: 30,00 €, ermäßigt: 21,00 €. Einzelheft: 18,00 €

 

Kontakt

Institution
Militärgeschichtliche Zeitschrift
Land
Deutschland
c/o
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Redaktion MGZ Zeppelinstraße 127/128 14471 Potsdam Tel. 0331 / 9714-0 Fax 0331 / 9714-509
Von
Hubert, Cordula

Wir möchten Sie auf den Inhalt des nächsten Hefts der Militärgeschichtlichen Zeitschrift aufmerksam machen. Es erscheint Mitte Februar.

Mit freundlichen Grüßen
Cordula Hubert
Oldenbourg Wissenschaftsverlag

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis:

AUFSÄTZE

Bernd Mütter
Somme 1916 und Normandie 1944 – Zwei Erinnerungslandschaften der Weltkriegsepoche zwischen Geschichte, Politik und Tourismus
Der Beitrag geht aus vom Eindruck des heutigen deutschen Besuchers der beiden Weltkriegsschlachtfelder (1). Nach einer vergleichenden analytischen Skizze der beiden Schlachten (2) wird die westalliierte Inszenierung der Erinnerung (Kriegsspuren, Soldatenfriedhöfe, Denkmäler, Museen) untersucht (3). Schließlich stellt sich die Frage, wie die Erinnerung vor Ort auf dem Hintergrund der europäischen Verständigung ehemaliger Weltkriegsgegner und des anstehenden Generationswechsels zukunftsfähig gestaltet werden kann (4).
*
In a first step, this article describes the impressions the German visitor nowadays gains of the battlefields of Somme 1916 and Normandy 1944 (1). It delivers an analytical sketch of both battles (2). Then it examines the Western allied presentation of remembering these battles: traces, cemeteries, monuments, museums (3). Finally, it proposes a way of remembering these battles taking into account that the former adversaries are European partners now and that the generation of eyewitnesses is disappearing (4).

Alaric Searle
Ideology and Total War: Military Intellectuals and the Analysis of the Spanish Civil War in Britain, 1936 1943
Das in den vergangenen Jahren wiedererstarkte historische Interesse an den Lehren, die die europäischen Mächte aus dem Spanischen Bürgerkrieg gezogen haben, hat sich bislang sehr stark auf taktische oder militärtechnische Erkenntnisse konzentriert. Dies hat zu der Annahme geführt, dass sich diese Debatte vornehmlich im begrenzten Kreis militärischer Fachleute abgespielt habe. Doch in Großbritannien hat sich die Diskussion um die militärischen Lehren und die strategische Bedeutung des Bürgerkrieges in einem sehr viel öffentlicherem Forum abgespielt als in vielen anderen Ländern. Deshalb, und auch weil es dort beträchtlichen Streit um die offizielle Politik der Nichteinmischung gegeben hat, kam der Ideologie bei der Analyse des sich anbahnenden militärischen Dramas in Spanien eine besondere Bedeutung zu. Dieser Artikel untersucht, inwieweit die ideologische Verortung der Diskutanten ihre militärische Bewertung des Konflikts beeinflusst hat und wie die Erkenntnisse aus der Analyse auf die Ideologie zurück gewirkt haben. Er zieht zu diesem Zweck die Stellungnahmen von vier militärischen Intellektuellen heran, die den Konflikt kommentiert haben.
*
The recent historical interest in the analysis of the lessons of the Spanish Civil War by the European powers has tended to focus very strongly on the tactical experiences and the study of new military technology. This has led to the implied assumption that much of this analysis took place within a closed, professional military environment. In the case of Britain, however, the military debate on the lessons and significance of the civil war was conducted in a much more public fashion than in many other countries. For this reason, and due to the considerable political controversy over the official government policy of non-intervention, ideology played a significant role in the analyses of the unfolding military drama in Spain. This article considers the way in which ideology affected military interpretations of the conflict – and the employment of these analyses for ideological purposes – by examining the public debate, the reaction of British intelligence and the views of four ›military intellectuals‹ who commented on the conflict in newspaper articles, books, and in memoranda written for military intelligence.

Peter Lieb
»Die Ausführung der Maßnahme hielt sich anscheinend nicht im Rahmen der gegebenen Weisung«. Die Suche nach Hergang, Tätern und Motiven des Massakers von Maillé am 25. August 1944
Am 25. August 1944 töteten deutsche Soldaten 124 Einwohner – darunter viele Frauen und Kinder – des Dorfes Maillé bei Tours und zerstörten das Dorf. Nach jenem von Oradour-sur-Glane war dies das schlimmste Massaker während der deutschen Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg. Allerdings geriet Maillé – im Unterschied zu Oradour und vergleichbaren Verbrechen – für Jahrzehnte in Vergessenheit. Nach dem Krieg verurteilte ein französisches Militärgericht den ehemaligen deutschen Leutnant Gustav Schlüter zum Tode, doch Schuldfrage und Umstände wurden nicht wirklich geklärt. Erst zwei Ereignisse machten Maillé einer breiten Öffentlichkeit bekannt: 2005 eröffnete die Staatsanwaltschaft Dortmund den Fall Maillé neu, und 2008 weihte der französische Staatspräsident Sarkozy in Maillé eine Gedenkstätte ein.

Ungeachtet dessen blieben weiterhin viele Fragen ungeklärt. Unter Verwendung der spärlichen deutschen und französischen Quellen unternimmt der vorliegende Beitrag erstmals eine eingehendere Analyse des Verbrechens hauptsächlich aus deutscher historischer Perspektive. Er stellt dabei das Verbrechen in den Kontext der deutschen Partisanenbekämpfung im besetzten Frankreich. Demnach kamen die Täter aus zwei unterschiedlichen Einheiten. Während die Soldaten des beteiligten Wehrmachtverbandes eher maßvoll auftraten, ging eine ebenfalls beteiligte SS-Einheit mit größter Brutalität vor. Es steht nunmehr ziemlich sicher fest, dass letztere aus einem Zug des SS-Feldersatzbataillons 17 (der 17. SS-Panzer-Grenadier-Division »Götz von Berlichingen«) bestand, das in früheren Anti-Partisanen-Operationen kein derart brutales Verhalten gezeigt hatte. Zum anderen scheint der kommandierende Wehrmachtoffizier, Gustav Schlüter, das Massaker nicht geplant, vielmehr die Kontrolle über die Ereignisse verloren zu haben. Doch bleibt die Frage unbeantwortet, ob ein plötzliches Ereignis der Auslöser für das Blutbad gewesen sein könnte. Nach dem Krieg bemühte sich die französische Justiz ziemlich nachlässig um den Fall Maillé. Erstaunlicherweise gingen sie klaren Hinweisen über die Beteiligung einer SS-Einheit an dem Massaker nicht nach. Zusammengefasst bleibt festzuhalten, dass Maillé gut in das Muster der deutschen Partisanenbekämpfung in Frankreich von 1944 passt: Immer wenn Frauen und Kinder ermordet wurden, stammten die Schuldigen aus den Reihen der Waffen-SS.
*
On 25th August 1944 German troops slaughtered 124 civilians, amongst them many women and children, in Maillé near Tours and destroyed the village. After Oradour-sur-Glane, this massacre was the worst of its kind to have happened during the German occupation of France from 1940 to 1944. In contrast to Oradour and other similar crimes, however, Maillé has passed over in silence and remained virtually forgotten for decades. After the war a French military court sentenced the former second lieutenant Gustav Schlüter to death, but the question of guilt as well as the circumstances of the massacre have not been clarified. Two events made Maillé known to a larger public: Since 2005, the German prosecution in Dortmund has re-opened the case Maillé, and in 2008 French President Nicholas Sarkozy inaugurated a museum in the village.

Yet many questions were still awaited their answer. Using the scant German and French sources, this article is the first one to analyse the crime in depth from a mainly German historical perspective and to set the atrocious crime in the context of German anti-partisan operations in France. The perpetrators were a mix of two different units. Whereas the soldiers of the Wehrmacht security unit displayed a certain amount of moderation, the participating SS unit behaved with utmost brutality. It can now be stated almost with certainty that these men came from a platoon of SS-Feldersatzbataillon 17 (17th SS Panzer Grenadier Division »Götz von Berlichingen«). The unit had not exposed itself to brutal behaviour in previous anti-partisan operations; moreover, there is some evidence to suggest that the commanding Wehrmacht officer Gustav Schlüter had not planned this massacre in the extremely violent form which it took, but lost control in the heat of events. This still leaves the question open whether there was a spontaneous event which triggered the bloodbath. After the war the French justice pursued the case Maillé in a very sloppy way. Astonishingly, they did not trace obvious evidence about the participation of a SS unit in this atrocity. Overall, Maillé fits into a crime pattern for anti-partisan warfare in France in 1944: Every time women and children were murdered, the culprits are to be found within the ranks of the Waffen-SS.

Kerstin von Lingen
Immunitätsversprechen. Wie SS-Obergruppenführer Karl Wolff der Strafverfolgung entging
Am Fall des SS-Obergruppenführers und Generals der Waffen SS, Karl Wolff, der mit Allen Dulles die deutsche Kapitulation in der Schweiz verhandelte und dafür vor Strafverfolgung geschützt wurde, lässt sich beispielhaft zeigen, wie im Zerfallsprozess der alliierten Allianz zu Kriegsende politische Erwägungen zu dominieren begannen, die dann im Kalten Krieg direkten Einfluss auf die Strafverfolgungsmechanismen ausübten. Exemplarisch wird hier eine wichtige Facette der westalliierten Kriegs- und Nachkriegsstrategie deutlich, die statt »unconditional surrender« eher auf »unconditional agreements« setzte. Die Ergebnisse im Fall Wolff zeigen, dass die Kriegsverbrecherpolitik hinter politischen Erwägungen rangierte und zur Erreichung eigener strategischer oder politischer Ziele auch Kompromisse denkbar waren, die der offiziellen politischen Linie der Westmächte widersprachen und auf der Basis ideologischer Übereinstimmungen mit den deutschen Kriegsgegnern und gegen Stalin getroffen wurden.
*
This article examines how War Crimes trials after 1945 are deeply intertwined with Cold War politics. Karl Wolff, SS-Obergruppenführer and General of the Waffen-SS who had commanded troops engaged in reprisals against Italian civilians, escaped justice at Nuremberg with the help of Western Intelligence.

Key to his escape from justice at Nuremberg was his role in »Operation Sunrise« – negotiations conducted by high-ranking American, Swiss, and British officials in violation of their agreements with the Soviet Union – for the surrender of German forces in Italy on May 2nd, 1945. Intelligence Officials, including most notably Allen W. Dulles from OSS, shielded Wolff from prosecution in order to prevent information about the negotiations. Wolff had promised the deployment of German troops in order to prevent Tito’s partisans from occupying Northern Italy. Indeed, this article proves that German troops were involved in resisting the Yugoslav forces at Trieste also after May 2nd, when Partisans had taken over control of the port.

Wolff’s case shows how the Allied guideline of »unconditional surrender« was replaced during the last month of war by »unconditional agreements«, in order to reach political aims against the advancing communism and secure strategic advantages. However, Wolffs earlier commitment, as Himmler’s adjutant, to organize the transport of Jewish people to Treblinka, brought him to Court in 1962, when the experience of the Eichmann trial had made such deals morally impossible.

NACHRICHTEN AUS DER FORSCHUNG

Oliver Bange und Harald Potempa
»Imperialkriege – gestern und heute?« 50. Internationale Tagung für Militärgeschichte (ITMG), Potsdam, 29. Juni bis 1. Juli 2009, veranstaltet vom MGFA, dem Arbeitskreis Militärgeschichte e.V., dem DHI London und dem Hamburger Institut für Sozialforschung
Christiane Wienand
Kriegsenden, Nachkriegsordnungen und Militärreformen im 19. und 20. Jahrhundert. Militärgeschichtliches Forschungsamt, Potsdam, 26./27. Februar 2009

Aleksandar-S. Vuletić
»Die Kamera als Waffe«. Propagandabilder des Zweiten Weltkrieges. Symposium der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen in Berlin, 24. bis 26. September 2009

BUCHBESPRECHUNGEN

Allgemeines
Walls, Ramparts, and Lines of Demarcation. Selected Studies from Antiquity to Modern Times. Ed. by Natalie Fryde and Dirk Reitz (Christian Th. Müller)

Kriegsgreuel. Die Entgrenzung der Gewalt in kriegerischen Konflikten vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Hrsg. von Sönke Neitzel und Daniel Hohrath (Klaus-Jürgen Bremm)

Richard Little, The Balance of Power in International Relations. Metaphors, Myths and Models (Michael Fröhlich)

Rolf Walter, Einführung in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Dieter H. Kollmer)

Martin Gilbert, The Routledge Atlas of the Arab-Israeli conflict
Martin Gilbert, The Routledge Historical Atlas of Jerusalem (Rolf Steininger)

Karen Barkey, Empire of Difference. The Ottomans in Comparative Perspective (Stephan Theilig)

Enzyklopädie Migration in Europa. Vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hrsg. von Klaus J. Bade [u.a.] (Stephan Theilig)

Werner Mäder, Vom Wesen der Souveränität. Ein deutsches und ein europäisches Problem (Julian-André Finke)

Dieter Langewiesche, Reich, Nation, Föderation. Deutschland und Europa (Martin Meier)

Die Familiengeschichte des Königlich-Sächsischen Staats- und Kriegsministers Alfred Graf von Fabrice von 1565 bis zur gegenwärtigen Stiftung. Geschildert von Alfreds Gemahlin Anna Gräfin von Fabrice-Asseburg und ihren Kindern Fritz und Eberhard Grafen von Fabrice. Bearb. und nachgef. von Andrea Engi und Manfred Beyer (Marcus von Salisch)

Joachim Käppner, Die Familie der Generäle. Eine deutsche Geschichte (Helmut Hammerich)

Klaus Kreiser, Atatürk. Eine Biographie (Klaus-Jürgen Bremm)

Stefan Creuzberger, Stalin. Machtpolitiker und Ideologe (Gerhard Wettig)

Altertum und Mittelalter

Leonhard Burckhardt, Militärgeschichte der Antike (Loretana de Libero)

Clifford J. Rogers, The Middle Ages (Hiram Kümper)

Gabriel Zeilinger, Lebensformen im Krieg. Eine Alltags- und Erfahrungsgeschichte des süddeutschen Städtekriegs 1449/50 (Dirk Reitz)

Frühe Neuzeit

John A. Lynn II, Women, Armies, and Warfare in Early Modern Europe (Reiner Pommerin)

Barbara Donagan, War in England 1642-1649 (Martin Meier)

Martin Meier, Vorpommern nördlich der Peene unter dänischer Verwaltung 1715 bis 1721 (Daniel Hohrath)

Johannes Kunisch, Friedrich der Große in seiner Zeit (Thomas Lindner)

Richard Middleton, Pontiac's War. Its Causes, Course, and Consequences (Heike Bungert)

1789-1870

Birgit Rehse, Die Supplikations- und Gnadenpraxis in Brandenburg-Preußen. Eine Untersuchung am Beispiel der Kurmark unter Friedrich Wilhelm II. (1786-1797) (Janine Rischke)

Krieg und Umbruch in Mitteleuropa um 1800. Erfahrungsgeschichte(n) auf dem Weg in eine neue Zeit (Heinz Stübig)

Für die Freiheit – gegen Napoleon. Ferdinand von Schill, Preußen und die deutsche Nation. Hrsg. von Veit Veltzke (Heinz Stübig)

»Turnvater« Jahn und sein patriotisches Umfeld. Briefe und Dokumente 1806-1812. Hrsg. von Hans-Joachim Bartmuß [u.a.] (Heinz Stübig)

Stephan Freiherr von Welck, Franzosenzeit im Hannoverschen Wendland (1803-1813) (Roman Töppel)

1871-1918

Jean-Jacques Becker et Gerd Krumeich, La Grande Guerre. Une histoire franco-allemande
Christophe Prochasson, 1914-1918. Retours d'expériences (Élise Julien)

Richard S. Fogarty, Race and War in France. Colonial Subjects in the French Army, 1914-1918 (Christian Koller)

Skagerrakschlacht. Vorgeschichte – Ereignis – Verarbeitung. Im Auftr. des MGFA hrsg. von Michael Epkenhans, Jörg Hillmann und Frank Nägler (Axel Grießmer)

Eckard Michels, »Der Held von Deutsch-Ostafrika«. Paul von Lettow-Vorbeck (Thomas Morlang)

Salvador Oberhaus, »Zum wilden Aufstande entflammen«. Die deutsche Propagandastrategie für den Orient im Ersten Weltkrieg am Beispiel Ägypten (Bernd Lemke)

Matthew Stibbe, British civilian internees in Germany. The Ruhleben camp, 1914-18 (Rolf-Harald Wippich)

Der Erste Weltkrieg im Alpenraum. Erfahrung, Deutung, Erinnerung. Hrsg. von Hermann J.W. Kuprian und Oswald Überegger (Günther Kronenbitter)

Werner Auer, Kriegskinder. Schule und Bildung in Tirol im Ersten Weltkrieg (Günther Kronenbitter)

Der Erste Weltkrieg und die Kunst. Von der Propaganda zum Widerstand. Hrsg. von Bernd Küster (Christian Senne)

1919-1945

Die Autoren und Bücher der deutschsprachigen Literatur zum Ersten Weltkrieg 1914-1939. Ein bio-bibliographisches Handbuch von Thomas F. Schneider [u.a.] (Petra Peckl)

Matthias Schöning, Versprengte Gemeinschaft. Kriegsroman und intellektuelle Mobilmachung in Deutschland 1914-1933 (Christian Senne)

Warfare in Europe 1919 1938. Ed. by Geoffrey Jensen (Jürgen Förster)

Daniel Schmidt, Schützen und Dienen. Polizisten im Ruhrgebiet in Demokratie und Diktatur 1919-1939 (Clemens Heitmann)

Uwe Gerrens, Rüdiger Schleicher. Leben zwischen Staatsdienst und Verschwörung (Winfried Heinemann)

Evelyn Zegenhagen, »Schneidige deutsche Mädel«. Fliegerinnen zwischen 1918 und 1945 (Dorothee Hochstetter)

Paul Zorner, Nächte im Bomberstrom. Erinnerungen 1920 1950. Hrsg. von Kurt Braatz

Clarence E. »Bud« Anderson, ... zum Fliegen und Kämpfen. Erinnerungen 1922 1999. Hrsg. von Kurt Braatz (Heiner Möllers)

James S. Corum, Wolfram von Richthofen. Master of the German Air War (Heiner Möllers)

Deformation der Gesellschaft? Neue Forschungen zum Nationalsozialismus. Hrsg. von Christian A. Braun [u.a.] (Hans-Erich Volkmann)

Die NS-Gaue. Regionale Mittelinstanzen im zentralistischen »Führerstaat«. Hrsg. von Jürgen John [u.a.] (Dorothee Hochstetter)

Birgitt Morgenbrod und Stephanie Merkenich, Das Deutsche Rote Kreuz unter der NS-Diktatur 1933 1945. Mit einem Geleitw. von Rudolf Seiters und einem Vorw. von Hans Mommsen (Ludger Tewes)

Rainer F. Schmidt, Der Zweite Weltkrieg. Die Zerstörung Europas (Bernd Jürgen Wendt)

Ian Kershaw, Wendepunkte. Schlüsselentscheidungen im Zweiten Weltkrieg 1940/41 (Roman Töppel)

Das Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht. Eine Dokumentation. Bearb. von Norbert Müller (Magnus Pahl)

Henry Rousso, Vichy. Frankreich unter deutscher Besatzung 1940 1944 (Elisabeth Bokelmann)

Dieter Pohl, Die Herrschaft der Wehrmacht. Deutsche Militärbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941-1944 (Bernhard Chiari)

Björn M. Felder, Lettland im Zweiten Weltkrieg. Zwischen sowjetischen und deutschen Besatzern 1940-1946 (Bernhard Chiari)

Felix Römer, Der Kommissarbefehl. Wehrmacht und NS-Verbrechen an der Ostfront 1941/42 (Christian Streit)

Christer Bergström, Kursk. The Air Battle, July 1943 (Roman Töppel)

Manfred Groß, Westwallkämpfe. Die Angriffe der Amerikaner 1944/45 zwischen Ormont (Rheinland-Pfalz) und Geilenkirchen (Nordrhein-Westfalen) (Detlef Vogel)

Dorothee von Meding und Hans Sarkowicz, Philipp von Boeselager – Der letzte Zeuge des 20. Juli 1944

Antonius John, Philipp von Boeselager. Widerstand und Gemeinwohl (Winfried Heinemann)

Astrid Julia Irrgang, Leutnant der Wehrmacht Peter Stölten in seinen Feldpostbriefen (John Zimmermann)

John A. Adams, If Mahan ran the Great Pacific War. An analysis of World War II naval strategy (Gerhard Krebs)

Nach 1945

Stalins letzte Opfer. Verschleppte und erschossene Österreicher in Moskau 1950-1953. Hrsg. von Stefan Karner und Barbara Stelzl-Marx (Gerhard Wettig)

David Reynolds, From World War to Cold War. Churchill, Roosevelt, and the International History of the 1940s (Michael Fröhlich)

Geoffrey Roberts, Stalins Kriege. Vom Zweiten Weltkrieg zum Kalten Krieg (Klaus-Jürgen Bremm)

John Lewis Gaddis, Der Kalte Krieg. Eine neue Geschichte (Julian-André Finke)

Krisen im Kalten Krieg. Hrsg. von Bernd Greiner [u.a.] (Jost Dülffer)

Documents Diplomatiques Français 1967. T. 2: 1er juillet 29 décembre. Ed. par Ministère des Affaires Étrangères (Klaus-Jürgen Müller)

Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1977. 1. Januar bis 31. Dezember 1977, 2 Bde. Hrsg. im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte (Ursula Hüllbüsch)

Bernd Biedermann, Offizier, Diplomat und Aufklärer der NVA – Streiflichter aus dem Kalten Krieg (Armin Wagner)

Hermann Schreyer, Das staatliche Archivwesen der DDR (Albrecht Kästner)

Bernd Kuhlmann, Deutsche Reichsbahn geheim. Giftzüge, Militärtransporte, Geheimprojekte

Peter Bley, DDR-Reichsbahn und »Vorbereitung«. Von GRN(E)-Strecken, Eisenbahnbautruppen und Brückendublierungen (Clemens Heitmann)

Mein 9. November 1989. Eingel. und hrsg. von Heribert Schwan und Rolf Steininger (Winfried Heinemann)

Hartmut Soell, Helmut Schmidt. 1969 bis heute. Macht und Verantwortung
Helmut Schmidt, Außer Dienst. Eine Bilanz (Bruno Thoß)

Weitere Hefte ⇓
Redaktion
Veröffentlicht am
03.02.2010
Beiträger
Klassifikation
Region(en)
Weitere Informationen
rda_languageOfExpression_z6ann
Bestandsnachweise 0026-3826