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Historical Social Research / Historische Sozialforschung Supplement 23 (2011)

Titel der Ausgabe 
Historical Social Research / Historische Sozialforschung Supplement 23 (2011)
Weiterer Titel 
Wilhelm Heinz Schröder: Kollektivbiographie

Herausgeber
Zentrum für Historische Sozialforschung e.V
Erschienen
Erscheint 
4 Hefte / Jahr; 280-400 Seiten / Heft
ISBN
0172-6404
Anzahl Seiten
456 S.
Preis
€ 12,00

 

Kontakt

Institution
Historical Social Research / Historische Sozialforschung (HSR)
Land
Deutschland
c/o
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Journal Historical Social Research Unter Sachsenhausen 6-8 50667 Köln
Von
Schulz, Sandra

Historical Social Research/ Historische Sozialforschung
HSR Supplement No. 23 (2011)

Wilhelm Heinz Schröder:
Kollektivbiographie als interdisziplinäre Methode in der Historischen Sozialforschung: Eine persönliche Retrospektive.

456 Seiten.

Wilhelm Heinz Schröder gehört zu den Initiatoren der Historischen Sozialforschung in Deutschland und hat deren Entwicklung seit den 1970er Jahren entscheidend mitgeprägt. Er war u.a. Leiter des Zentrums für Historische Sozialforschung (in der GESIS), Co-Präsident der Arbeitsgemeinschaft QUANTUM, geschäftsführender Herausgeber der internationalen Zeitschrift „Historical Social Research – Historische Sozialforschung" und Leiter des überregionalen ZHSF-Methodenseminars („Herbstseminar“).

Schröder hat wissenschaftlich zu zahlreichen Themen gearbeitet, sein Forschungsschwerpunkt lag jedoch auf der „Historischen Parlamentarismus-, Eliten- und Biographieforschung“. Bekannt wurde Schröder insbesondere durch seine lang andauernden Großprojekte zu den sozialdemokratischen Parlamentariern in den deutschen Reichs- und Landtagen. Diese Projekte haben wissenschaftliche Maßstäbe sowohl für die „lexikalische Biographie“ als auch für die „Kollektivbiographie“ gesetzt.

Das HSR-Supplementheft enthält 1) einen autobiographischen Essay des Autors mit Impressionen zu seinem Forscherleben, in dem er u.a. die Kollektivbiographie als eine prägende individualbiographische Konstante herausstellt; 2) eine Übersicht zu Stellenwert und Verbreitung der Kollektivbiographie sowie zwei praktische Leitfäden zur forschungsstrategischen Anwendung von (britischer) Prosopographie und (deutscher) Kollektivbiographie; 3) die (fokussierten) Reprints von 5 ausgewählten Beiträgen zum Großprojekt „Sozialdemokratische Parlamentarier“.

Allen Abonnentinnen und Abonnenten von H-Soz-u-Kult bieten wir das neu erschienene HSR-Supplement No. 23 (2011) zu einem Sonderpreis von € 12,- an.

Rückfragen und Bestellungen richten Sie bitte an: <zhsf@gesis.org>
Sandra Schulz
GESIS
HSR Redaktion
Liliencronstr. 6
50931 Köln
Fon +49 / 221 / 476 94 - 96
Fax +49 / 221 / 476 94 - 55

Links zur HSR:
<www.gesis.org/hsr>
<www.ssoar.info/index.php?id=145>
<www.hsr-retro.de/>

Inhaltsverzeichnis

CONTENTS

EDITORIAL
Seite 5

KOLLEKTIVBIOGRAPHIE: REMINISZENZ UND RETROSPEKTIVE

Forscherleben im Rückblick: Kollektivbiographie als individualbiographische Konstante.
Seite 11

Kollektivbiographie: Spurensuche, Gegenstand, Forschungsstrategie.
Seite 74

PARLAMENTARIERBIOGRAPHIEN: RETROSPEKTIVE UND REKONSTRUKTION

Latente Determinanten der Sozialstruktur der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Zum Zusammenhang von Arbeit und Organisationsverhalten.
Seite 155

Arbeit und Organisationsverhalten der Zigarrenarbeiter in Deutschland im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Erklärung der Führungsrolle der Zigarrenarbeiter in der frühen politischen Arbeiterbewegung.
Seite 195

Sozialdemokratische Reichstagskandidaten 1898-1918. Eine Kollektivbiographie.
Seite 252

Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867-1933: Lexikalische Biographik und Kollektivbiographie.
Seite 319

Sozialdemokraten in den Reichs- und Länderregierungen der Weimarer Republik 1918/19-1933. Eine Kollektivbiographie.
Seite 392

APPENDIX

Curriculum Vitae: Prof. Dr. Wilhelm Heinz Schröder.
Seite 447

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