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Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung 18 (2009), 3

Titel der Ausgabe 
Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung 18 (2009), 3
Weiterer Titel 
Europäische Gesellschaft?

Herausgeber
Hamburger Institut für Sozialforschung Redaktion: Martin Bauer, Gaby Zipfel Redaktionsassistenz, Werbung und Vertrieb: Nina Hälker
Erschienen
Erscheint 
zweimonatlich
ISBN
978-3-936096-44-6
Anzahl Seiten
124 S.
Preis
€ 9,50

 

Kontakt

Institution
Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung
Land
Deutschland
c/o
Redaktion Zeitschrift »Mittelweg 36« des Hamburger Instituts für Sozialforschung Mittelweg 36 20148 Hamburg Tel.: 040/414 097 84 Fax.: 040/414 097 11 E-Mail: <zeitschrift@mittelweg36.de>
Von
Hälker, Nina

Sehr geehrte Damen und Herren,
die neue Ausgabe der Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung ist erschienen. Sie ist ab sofort über den Buchhandel oder direkt bei der Redaktion zu beziehen.

Redaktion »Mittelweg 36«
Martin Bauer, Gaby Zipfel
Mittelweg 36, 20148 Hamburg
Tel.: 040/414097-0, Fax: 040/414097-11
Email: zeitschrift@mittelweg36.de

Weitere Informationen über das Institut und seine Publikationen finden Sie im Internet unter www.his-online.de

Mit freundlichen Grüßen

Nina Hälker

Inhaltsverzeichnis

Die aktuelle Ausgabe des Mittelweg 36 (3/2009) befasst sich mit dem Wandel von Vergesellschaftungsformen im europäischen Integrationsprozess.

Theresa Wobbe beschreibt den Prozess vom nation-building zum market-building, Maurizio Bach verfolgt Entwicklungen der politischen Integration versus gesellschaftlicher Desintegration, Steffen Mau untersucht Ungleichheitsdynamiken im europäischen Raum und Maximilian Müller-Härlin analysiert Parlamentsdebatten zur Europäischen Integration.

In der Literaturbeilage führt Jan Süselbeck am Beispiel des Romans „Hundert Tage“ von Lukas Bärfuss in die literarische Darstellung des Genozids in Ruanda ein.

Bettina Greiners Beitrag Speziallager? Was für Speziallager? macht mit dem bisher wenig beachteten historischen Ort der stalinistischen Verfolgung in Deutschland vertraut.

In der Protest-Chronik erinnert Wolfgang Kraushaar an einen denkwürdigen zehnmonatigen Friedensmarsch, in dessen Verlauf Atomwaffengegner 1960/61 von San Francisco über West- und Osteuropa bis Moskau 10 000 Kilometer zurücklegten.

Weitere Hefte ⇓
Redaktion
Veröffentlicht am
19.06.2009
Autor(en)
Beiträger
Klassifikation
Epoche(n)
Region(en)
Weitere Informationen
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Bestandsnachweise 0941-6382