Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 29–31

Titel
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 29–31.
Weitere Titelangaben
Deradikalisierung


Hrsg. v.
Bundeszentrale für politische Bildung
Heft(e)
29–31
Erschienen
Preis
kostenlos
Herausgeber d. Zeitschrift
Bundeszentrale für politische Bildung
Erscheinungsweise
27 Ausgaben pro Jahr
Kontakt
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“ Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Redaktion: Johannes Piepenbrink <johannes.piepenbrink@bpb.de> Anne Seibring <anne.seibring@bpb.de> Anne-Sophie Friedel <anne-sophie.friedel@bpb.de> Frederik Schetter (Volontär) <frederik.schetter@bpb.de>

Wenn Radikalisierung der Prozess ist, durch den ein Mensch zum Extremisten wird, dann ist eine mögliche Umkehrung dieser Eskalation für die demokratische Gesellschaft von besonderem Interesse: die Deradikalisierung. Um einem solchen Richtungswechsel näher zu kommen, muss jedoch erst nachvollzogen werden, wie Radikalisierung tatsächlich abläuft.

Inhalt

Sarah Laukamp: Editorial

Peter Neumann: Radikalisierung, Deradikalisierung und Extremismus

Roland Eckert: Radikalisierung – Eine soziologische Perspektive

Guido Steinberg: Jihadistische Radikalisierung im Internet und mögliche Gegenmaßnahmen

Lorenzo Vidino: Deradikalisierung durch gezielte Interventionen

Judy Korn, PD Dr. Harald Weilnböck: Der lange Abschied von Hass und Gewalt

Ulrich Dovermann: Narrative und Gegen-Narrative im Prozess von Radikalisierung und Deradikalisierung

Zitation
Aus Politik und Zeitgeschichte 63 (2013), 29–31. in: H-Soz-Kult, 04.03.2014, <www.hsozkult.de/journal/id/zeitschriftenausgaben-8104>.
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Redaktion
Veröffentlicht am
04.03.2014
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Sprache Beitrag
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